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Sonntag, 24. März 2013

Wetter: <b>Hoch</b> „Zacharias“ bringt die Sonne zurück

Die Nächte werden aber schon recht kühl und lassen bei 9 bis 15 Grad fast ein wenig Herbstgefühl aufkommen. Schon für den Donnerstag sagte Thomas Ruppert vom Deutschen Wetterdienst (DWD) in Offenbach viel Sonne mit ein paar Wolken voraus, nur am Alpenrand können sich am Nachmittag einzelne Gewitter bilden. Die Temperaturen erreichen im Norden 17 bis 22 Grad, im Süden bis 27 Grad.

„Der Freitag wird leicht wechselhaft, aber mit freundlichem Charakter“, sagte Ruppert am Mittwoch. Die Höchstwerten liegen zwischen 18 und 21 Grad im Nordosten und bis zu 27 Grad am Oberrhein. Am Samstag dann viel Sonne bei 20 Grad an der See und 28 Grad im Breisgau. Am Sonntag wenig Änderung, die Temperaturen erreichen im Südwesten 29 Grad, dort und an den Alpen sind am Abend einzelne Schauer und Gewitter möglich.


Donnerstag, 7. März 2013

Verbände: Qualität und Genuss bei deutschen Konsumenten <b>hoch</b> im Kurs

Erfreuliche Ergebnisse für den deutschen Teemarkt: Im Jahr 2011 hat Deutschland mit 53.768 t das Importvolumen vom Vorjahr (50.838 t) um knapp 6 % (3.000 t) steigern können.Auch die Exporte konnten ein Plus verzeichnen: Rund 27.196 t Tee (im Vergleich: 25.940 t in 2010), 4,8 % mehr als im Vorjahr, wurden in Deutschland veredelt und in 96 Länder rund um den Globus exportiert. Damit hat Deutschland seine wichtige Position im internationalen Teehandel weiter ausgebaut.

Tee gehört zu den beliebtesten Getränken der Deutschen: Der Pro-Kopf-Konsum in Deutschland blieb mit 26 Litern auf dem Niveau der Vorjahre. Insgesamt konsumierten die deutschen Verbraucher 18.490 t Tee, davon 76,5 % Schwarzen Tee und 23,5 % Grünen Tee.

Schwarztee bleibt demnach unangefochten der „Lieblingstee“ der deutschen Teegenießer. Bekannt für den höchsten Schwarzteekonsum in Deutschland ist Ostfriesland: Dort wird die Tradition der „Tee-Tied“ mit der echten ostfriesischen Schwarzteemischung seit Generationen gewahrt. Mit knapp 300 Litern, dem fast 12-fachen des bundesweiten Pro-Kopf-Verbrauchs, geben die Ostfriesen jedoch nicht nur in Deutschland den Ton in Sachen Schwarztee an. Sie sind auch die Spitzenreiter der Teegenießer rund um den Globus. Vor Kuwait (Platz 2 mit 290 Litern), Irland (Platz 3 mit 257 Litern) und der Türkei (Platz 4 mit 225 Litern) nehmen sie Platz 1 auf der „Hitliste der Teetrinker“ ein.

Die Langfassung des Textes, Fotos, alle aktuellen Daten und Zahlen finden Sie auf http://www.teeverband.de: Teemarkt 2011.

Abdruck honorarfrei – Belegexemplar erbeten.


Montag, 4. März 2013

Weltkatzentag: Ein <b>Hoch</b> auf die Schmusetiger!

Mit dem Weltkatzentag am 8. August wird das beliebteste Haustier des Menschen geehrt. Auf leisen Pfoten haben sich die Stubentiger nicht nur in die Wohnungen, sondern auch in die Herzen vieler Tierfreunde geschlichen und ihr Leben bereichert.

Woher der Weltkatzentag am 8. August kommt, das weiß niemand so recht. Aber würde es ihn nicht geben, man müsste ihn erfinden. Denn welches Tier, außer der Katze, würde einen solchen Ehrentag verdienen? Hunde etwa? Immerhin ist die Katze das beliebteste Haustier des Menschen. Allein in Deutschland leben rund 8,2 Millionen Katzen. 80 Prozent davon sind Hauskatzen ohne anerkannten Stammbaum. Auf Platz zwei folgen die langhaarigen Perserkatzen mit 7 Prozent. Auf Platz drei schnurrt die Maine-Coon-Katze, die immerhin fünf Prozent der gesamten Katzenbevölkerung Deutschlands ausmacht.

Und da Liebe und vor allem Katzenliebe durch den Magen geht, sorgen die Katzenhalter hierzulande nach Kräften dafür, dass ihre kleinen Stubentiger nicht verhungern. Insgesamt 1,4 Milliarden Euro gaben Katzenhalter in Deutschland 2009 für Futter aus, und 220 Millionen für Katzenstreu. Wer aber denkt, Katzen würden den Menschen nur als persönlichen „Dosenöffner“ betrachten, täuscht sich. „Ganz sicher verbindet die Katze ein emotionales Verhältnis zu ’ihrem’ Menschen, wenn auch er oder sie eine wichtige Nahrungsquelle ist“, erklärt der amerikanische Tierforscher Dennis C. Turner im Interview mit der „dapd“ anlässlich des heutigen Weltkatzentages.

„Wir konnten zeigen, dass die Fütterung eine Rolle beim Aufbau einer neuen Beziehung zum Menschen spielt, gleichzeitig aber, dass es mehr benötigt, zum Beispiel Streicheleinheiten, Aufmerksamkeit oder Gespräche, um die Beziehung aufrecht zu erhalten“, so Turner. Katzen seien auch in der Lage, die verschiedenen Stimmungen von Menschen zu erkennen und unterschiedlich darauf zu reagieren. Dies mache sie zu idealen Co-Therapeuten zum Beispiel in der Behandlung psychischer Erkrankungen. „Sie sind wichtige Begleiter in der Psychotherapie, zum Beispiel, um die soziale Beziehungsfähigkeit von Patienten zu fördern.“ Nicht nur darum sei den Katzen ihr heutiger Ehrentag gegönnt. Mögen sie noch lange an unserer Seite schnurren!

(pk)