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Samstag, 18. August 2012

Galaxy Note 2: flexibles AMOLED-Display steht <b>hoch</b> im Gerüchte <b>...</b>

Ende August öffnet die IFA in Berlin ihre Pforten und nach Sony schickte auch Samsung Einladungen für eine Veranstaltung aus. Im Vorfeld der eigentlichen Messe präsentiert das südkoreanische Unternehmen ein oder vielleicht auch mehrere Devices, aber eines scheint fix darunter zu sein: das Galaxy Note 2. Dieses soll angeblich nicht nur mit einem leicht größeren Display sondern auch mit einem flexiblen AMOLED-Display die künftigen Nutzer überzeugen.

if(typeof(adlink_randomnumber)=="undefined"){var adlink_randomnumber=Math.floor(Math.random()*10000000000)}if(typeof(WLRCMD)=="undefined"){var WLRCMD=""}if(typeof(adlink_tile)=="undefined"){var adlink_tile=1}else{adlink_tile++} document.write('');(8.8.2012; 13:00) Anfang Juli tauchten die ersten ernstzunehmenden Gerüchte über die Spezifikationen und das mögliche Design des Galaxy Note Nachfolgers im Netz auf. Mit der von Samsung ausgeschickten Einladung zum Unpacked-Event scheint es beinahe besiegelt zu sein, dass ein Galaxy Note 2 auf der IFA 2012 zu sehen sein wird.

Das neue Phablet soll sogar um einen kleinen Deut größer werden als sein Vorgänger. Statt 5,3 Zoll will Samsung offenbar das Note 2 mit einem 5,5 Zoll Display an den Start gehen lassen. Auch beim Prozessor wurde in letzter Zeit viel diskutiert und bislang ist sich auch die Gerüchteküche uneins ob ein Dual-Core oder nicht doch ein Qad-Core-Prozessor für den nötigen Turbo sorgen wird.

Sollte tatsächlich ein Vierkern-Prozessor zum Einsatz kommen, wird es mit ziemlicher Sicherheit der aus dem Galaxy S3 bekannte Exynos Prozessor sein. Dieser läuft auf einer Taktfrequenz von 1.4GHz und basiert auf dem ARM CORTEX A9 quad-core. Er soll sehr energieeffizient sein und bisher unerreichte Leistungswerte bieten. Er verbraucht um 20% weniger Energie als die Vorversion des 45nm Exynos 4 Dual. Er soll die zweifache Rechenkapazität wie der Dual Core haben. Dennoch hat er genau die gleiche Größe von 12mm x 12mm x 1,37mm.

Der durch das größere Display geschaffene Raum im Inneren des Smartphones würde vor allem auch Platz für einen größeren und somit auch leistungsfähigeren Akku machen und das wäre dringend notwendig, denn nach wie vor ist bei Smartphones, egal welcher Hersteller, dies die größte Schwachstelle.

Ganz hoch im Kurs steht aber ein weiteres Gerücht rund um das Display und dabei geht es in erster Linie um die verbaute Technik die dabei zum Einsatz kommen soll. Angeblich setzt Samsung beim Nachfolger des beliebten Galaxy Note auf ein ultradünnes und flexibles AMOLED-Display.

Dadurch wird das Gerät aber nicht biegsam, sondern dünner. Insgesamt sollen mit dem AMOLED-Display über 0,4 Millimeter wettgemacht werden können. Den Informationen der Korea Times zufolge sei die einzige Auswirkung dieses flexiblen Bildschirms, dass es eine Art leichte Wölbung aufweisen könnte. Hauptsächlich aus Platzgründen wolle man, laut dem Bericht, auf diese Technologie setzen.

Man darf gespannt sein, welche Features und Gimmicks noch mit an Bord sein werden. Vor einigen Wochen hieß es zudem auch noch, dass man bei der Qualität der Kamera ordentlich nachlegen möchte.

Könnte sich vielleicht hier ein Hybrid-Gerät ? la Nokia Pure View anbahnen? Was meint ihr?  

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