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Freitag, 24. August 2012

Hoch hinaus: Neue Fahrgeschäfte beim Herbstjahrmarkt Rastatt

Ebenfalls neu ist das Rundfahrgesch?ft Fantasy-Dream, das durch schnelle Drehungen und Wendungen sein Publikum begeistert, wie die Stadt Rastatt mitteilt.
Er?ffnungsfeuerwerk im Dunkeln
Offiziell er?ffnet wird der Herbstjahrmarkt am Freitag, 31. August um 17 Uhr durch Oberb?rgermeister Hans J?rgen P?tsch beim Fahrgesch?ft Fantasy Dream. F?r Stimmung sorgen dabei die Guggenmusiker der Schachdlbachkracher. Im Anschluss sind alle Besucher eine halbe Stunde lang zum kostenlosen Testen der Fahrgesch?fte eingeladen. Bei Einbruch der Dunkelheit gegen 22 Uhr gibt es au?erdem ein gro?es Er?ffnungsfeuerwerk.
Der Herbstjahrmarkt ist t?glich von 14 bis 23 Uhr ge?ffnet. Am Samstag, 1. September, findet zus?tzlich zum Jahrmarkt ab 7 Uhr bis zum sp?ten Nachmittag ein Flohmarkt rund um den Festplatz statt. "Kruschteln" hei?t es dann auf dem ?ber die Region hinaus bekannten Kr?mermarkt von Sonntag, 2. September, bis Dienstag, 4. September. Dieser ist Sonntag von 12 Uhr bis 20 Uhr, Montag und Dienstag von 9 Uhr bis 20 Uhr ge?ffnet. Der Dienstag, 4. September 2012, steht im Zeichen der Familie: Beim Familientag k?nnen Eltern und Kinder ganzt?gig die Fahrgesch?fte zu erm??igten Preisen nutzen.
Aufgrund der notwendigen Aufbauarbeiten wird der Friedrichring im Bereich des Festplatzes ab Montag, 27. August, 9 Uhr, bis Mittwoch, 5. September, f?r den gesamten Verkehr gesperrt. Die Sperrungen f?r den Kr?mermarkt und den Flohmarkt erfolgen am Freitagabend, 31. August. Umleitungen sind entsprechend ausgeschildert. Es wird ausdr?cklich darauf hingewiesen, dass die auf dem Festplatzgel?nde und dem gegen?berliegenden Parkplatz am Murgdamm abgestellten Fahrzeuge bei Nichtbeachtung der Sperrungen abgeschleppt werden.

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Dienstag, 21. August 2012

Ethnomöbel und Accessoires– der besondere Farbenkosmos aus den fernen Ländern

Man nehme chinesische Seide, eine Mixtur aus dem fernen Indien, afrikanische Ornamentik, marokkanische Babouchen und Bambus aus dem fernen Japan – einmal alles kräftig durchschüttel und heraus kommt der besondere Ethnostil.
Dieser besondere Stil bezieht sich auf die verschiedenen Lebenssituationen von vielen alten Traditionen, Religionen, alte Gebräuche und dies alles vereint -kommt eine ungewöhnliche Mischung aus Jahrtausend alter Geschichte zusammen. Und genau diese einzigartige Mixtur aus der Ferne, bringt uns die Schönheit in unseren vier Wänden und aus Möbeln wird eine einzigartige Kombination, die Räumen zu einem Hingucker erscheinen lassen.
Leuchtende Farben aus dem fernen Indien
Da die indische Kultur vom Hinduismus geprägt ist und gläubige Hindus verstehen ihre Religion als besondere Lebensart und daher ist diese mit einer ungewöhnlichen bunten Farbenvielfalt verbunden. Denn über 300 Färbepflanzen sind im fernen Indien bekannt und werden auch dort gezielt eingesetzt. So ist zum Beispiel Blau, die Farbe der Göttinnen Krishna oder Shiva. Weiß steht für Trauer, Gelb ist die Erde und ein kräftiges Orange ist die Hautfarbe der Götter. Rot steht für die Schönheit und ist als Farbe auch ein Glücksbringer in Indien. Und dieser besondere Farbmix machen Räumlichkeiten so einzigartig und so kommen alte Vintage-Die außergewöhnlichen Farben und Formen Afrikas
Afrika als Land ist voll mit kulturellen Reichtümern, denn hier leben zahlreiche Stämme mit unterschiedlichen Traditionen, die verschiedene Bräuche und Lebensweisen besitzen. Nur wenn wir Europäer an Afrika denken, haben wir die grafischen Muster im Kopf, die aus erdigen Farbnuancen und natürlichen Materialien bestehen. Denn die dominanten afrikanischen Muster vereinen eine klare symbolische Formsprache. Und so bedeuten zum Beispiel drei ineinander liegende Kreise – Herrschaft und eine Leiter mit vier Sprossen steht für Sterblichkeit.
Somit verleiht der außergewöhnliche afrikanische Look den Räumen gezielt Highlights und verkörpert somit den Ethnostil. Mit warmen Erdtönen an den Wänden sowie bedruckte Textilien und Stoffe oder kleine Statuen und Wandschmuck aus Afrika lassen Möbel von terra-moebel.de wie ein Kunstwerk erscheinen.
Leichte Materialien und zarte Farben – stehen für die Ästetik Asiens
Besonders Japaner und Chinesen sind große Spezialisten in Herstellung von leichten Materialien, denn schon im zweiten Jahrhundert gab es bereits die bekannten Peking Papiertaschentücher.
Wir wissen ja auch alle, dass die Asiaten bei der Inneneinrichtung gerne Papier verwenden, wie zum Beispiel die bekannten Raumteiler, die aus dem Washi-Papier bestehen. Selbst Tapeten, die fast nur aus Leinen bestehen, sind ebenfalls charakterlich für die asiatische Kultur. Selbst bei uns Europäer sind die floralen Muster Tapeten, die aus Drachen oder Blumen bestehen sehr beliebt. Accessoires, wie der asiatische Fächer oder Lampions, die nicht nur aus einem leichten Material bestehen, sondern auch aus zarten Farben, schmücken schon lange europäische Wohnungen. Selbst außergewöhnliche Möbel wie Hochbetten aus Bambus sind nicht nur ein Hingucker, sondern verleihen Räumlichkeiten eine leichte Prise, die dem Ethnostil, das Gewisse etwas geben.
Der Orient – der Zauber von Träumen aus 1001 Nacht
Gelb, Mokka und Terrakotta erinnert uns an die Farben der Wüste, denn der Orient erstreckt sich vom nordamerikanischen Raum bis hin über den nahen Osten inklusive der Türkei. Dazu gehört noch die arabische Halbinsel die bis nach Pakistan und Vorasien geht und von hier kommen die orientialische Träume aus 1001 Nacht. Aufwendige geflochtene Körbe und charakterisierte Schnitzereien vereinen morgenländische Handwerkskunst und eine außergewöhnliche Baukunst. Mit exklusiven Mosaikfliesen, opulente Stoffe und orientalische Teegläser und mit der Handwerkskunst außergewöhnliche Büro- und Arbeits-Möbel, verleihen den eigenen vier Wänden einen Ethnostil – wie aus 1001 Nacht.
Somit bieten weit entfernte Länder nicht nur ein Farbkosmos, der den Ethnostil unterstreicht, sondern die große Vielseitigkeit von anderen Kulturen aus der weiten Ferne.

Montag, 20. August 2012

Trotz Fuchsbandwurm: Beeren pflücken wie in Kindertagen?

Übertriebene Ängste verderben die Freude an der Natur

Wenn jetzt die Heidelbeeren und Brombeeren reifen, dann streifen wieder Beerensucher durch den Wald und Kinder möchten beim Spazierengehen an den Früchten naschen. Allerdings kann man das viel seltener beobachten als noch vor Jahren. Was die ältere Generation noch wie selbstverständlich kennt, ist für die Jüngeren häufig unbekannt. Neben einer zunehmenden Entfremdung von der Natur spielen sicherlich auch zunehmende Ängste vor Gefahren eine Rolle.

In Bezug auf das Beerensammeln geht es dabei vor allem um eine mögliche Infektion mit dem Fuchsbandwurm. Dieser Parasit lebt im Darm von Füchsen, seltener in Hunden oder Katzen. Als Zwischenwirte dienen Mäuse, oder – als „Fehlwirt“ – Menschen: Nach dem Verzehr von Wurm-eiern können sich die Larven in der Leber festsetzen, in der dann röhrenförmige Blasen entste-hen. In diesen vermehrt sich der Parasit. Unbehandelt endet die als Echinokokkose bezeichnete Erkrankung oft tödlich.

Unter die Lupe genommen

Doch wie kann sich ein Mensch überhaupt anstecken? Eine Aufnahme von Wurmeiern ge-schieht laut Robert Koch-Institut durch kontaminierte Hände. Und zwar entweder nach direktem Kontakt mit infizierten Endwirten (Fuchs, Hund, Katze), an deren Fell die Eier haften können, oder durch Umgang mit verseuchter Erde. Die Möglichkeit der Übertragung durch Nahrungsmit-tel (Waldbeeren, Pilze) ist hingegen bisher nicht belegt – sie wird lediglich diskutiert. Darauf weist auch eine Studie Ulmer Wissenschaftler aus dem Jahr 2004 hin: Ein Erhöhtes Risiko, sich die Fuchsbandwurm-Erkrankung zu holen, haben laut Studie Personen, die in der Landwirtschaft tätig sind, oder Menschen, die Umgang mit Hunden haben. Ein Zusammenhang mit dem Sammeln und Essen von Wildbeeren oder -pilzen ergab sich nicht.

Seit dem Jahr 2001 ist eine Infektion mit dem Fuchsbandwurm meldepflichtig. Das Robert Koch-Institut registriert seitdem etwa 20 Neuerkrankungen pro Jahr. Diese Zahl bezieht sich auf die Fälle, bei denen sicher ist, dass sich die Betroffenen in Deutschland infiziert haben. Gemessen an anderen Erkrankungen ist die Echinokokkose damit eine seltene Erkrankung. Patienten kön-nen heutzutage zudem chirurgisch und medikamentös behandelt werden. Vorsicht ist natürlich dennoch geboten, denn Betroffene müssen meist lebenslang Tabletten einnehmen, weil sie die Parasiten nie ganz los werden.

Die meisten Echinokokkosefälle kommen in den seit langem dafür bekannten Gebieten vor: der Schwäbischen Alb, der Alb-Donau-Region, Oberschwaben und dem Allgäu. Reisen dorthin gel-ten aber nicht als riskant, weil man die Wurmeier wahrscheinlich vielfach aufnehmen muss, ehe es zur Erkrankung kommt. Im übrigen Deutschland finden sich bis jetzt nur Einzelfälle im Ab-stand von mehreren Jahren.

Jeder muss für sich selbst entscheiden, wie er mit möglichen Infektionsgefahren umgeht. In den süddeutschen Risikogebieten sollten Waldfrüchte oder Obst aus Bodennähe gründlich gewa-schen werden. Ansonsten scheint es von Seiten der Wissenschaft her wichtiger zu sein, sich nach dem Kontakt mit Hunden und Katzen die Hände zu waschen und die Tiere regelmäßig zu entwurmen – vor allem, wenn diese gern auf Mäusejagd gehen.

Quellen:
- Keine Infektion durch Beeren mit Fuchsbandwurm. In: Ärzte Zeitung vom 20.07.2007
- Alveoläre Echinokokkose - Daten des Europäischen Registers für Deutschland, Epide-miologisches Bulletin 15/2006
- Arbeitsgemeinschaft Echinokokkose der Paul-Ehrlich-Gesellschaft www.uni-ulm.de/echinokokkose/index.html
- Konsiliarlabor für Echinokokkose an der Universität Würzburg:
www.echinococcus.uni-wuerzburg.de
- Kern K, Ammon A, Kron M, Sinn G, Sander S, Petersen LR, et al. Risk factors for alveo-lar echinococcosis in humans. Emerg Infect Dis, Vol. 10, Number 12/2004  wwwnc.cdc.gov/eid/article/10/12/03-0773.htm, DOI: 0.3201/eid1012.030773

Kategorie: Gesundheit, Sicherheit, Freizeit, Eltern VON: DEUTSCHES GRÜNES KREUZ E. V., HEIKE STAHLHUT


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Sonntag, 19. August 2012

"Anna" - als Ballett die <b>Kinderzimmer</b> überrollte

"Anna": Das war die Rolle, die die 17-j?hrige Schauspielerin Silvia Seidel 1987 um die Weihnachtszeit zum Star machte. Und die deutschen Ballettschulen einen Boom bescherte, der so noch nie dagewesen warSilvia Seidel im T?t? und mit Blondschopf war als "Anna" eine der erfolgreichsten Figuren in der Geschichte der Weihnachtsserien des ZDF.

Gef?hlt jedes M?dchen zwischen sieben und f?nfzehn wollte damals Ballerina werden. Und manche Jungs vielleicht auch. Die der Serie zugrundliegenden B?cher von Justus Pfaue, im rosa Einband, standen damals auch in jeder Buchhandlung.


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Kosten sind den Räten zu <b>hoch</b>

Eine Woche zuvor war Karl-Heinz G?pfert vom Verband f?r l?ndliche Entwicklung noch umsonst zur Sitzung des Biebelrieder Gemeinderates gekommen. Das Gremium konnte an jenem Abend keine Beschl?sse fassen, da zu wenig Ratsmitglieder erschienen waren. G?pfert wollte zwei Bauvorhaben vorstellen, die im Ortsteil Westheim im Zuge der Flurbereinigung geplant sind. Zum einen soll ein Parkplatz am Friedhof entstehen, zum anderen die zwei Kilometer von Westheim entfernte Lorenzquelle neugestaltet werden.

Bei der j?ngsten Zusammenkunft des nunmehr beschlussf?higen Gemeinderates konnte G?pfert seinen Vortrag nachholen. Doch vermochten dessen Erl?uterungen zum aktuellen Sachstand und zu den Planungsinhalten den Rat nur eingeschr?nkt zu ?berzeugen. Besonders die vom Amt f?r l?ndliche Entwicklung veranschlagten Kosten f?r Parkplatz und Quelle stie?en bei der Mehrheit der Gemeinder?te auf Widerstand. Die Sensibilit?t f?r Investitionen hat einen Grund: Erfahrungen bei der Dorferneuerung in Biebelried, als Kosten h?her ausfielen als erwartet, f?hrten einst zu Unmut und Unbehagen. „Der Gemeinderat hinterfragt Ma?nahmen heute mehr als zuvor“, sagte B?rgermeisterin Renate Zirndt.

45 000 Euro w?rde die Parkfl?che am Friedhof kosten, wie Karl-Heinz G?pfert erkl?rte. Die H?lfte davon m?sste die Gemeinde aufbringen, der andere Teil komme als Zuschuss vom Amt f?r l?ndliche Entwicklung. Gedacht ist der Parkplatz nicht nur f?r Besucher des Friedhofs, sondern auch f?r Wanderer und Spazierg?nger. Zur Verf?gung steht daf?r eine Fl?che von 1600 Quadratmetern. Ein Schotterbelag von rund 800 Quadratmetern soll G?pfert zufolge Platz f?r 24 Fahrzeuge bieten, eine Bepflanzung vorwiegend mit B?umen f?r Schatten sorgen. „Bei 45 000 Euro kommen wir nicht zusammen“, sagte B?rgermeisterin Zirndt an G?pfert gewandt.

Die Ratsmitglieder sahen Einsparm?glichkeiten vor allem im Hinblick auf die Begr?nung der Fl?che, die allein 11 000 Euro beanspruchen w?rde, sowie durch Reduzierung auf 16 Parkpl?tze, was 8000 Euro weniger kostet. Letztlich stimmte der Gemeinderat dem Vorhaben dem Grunde nach zu, verlangte jedoch planerische ?nderungen zur Kostenersparnis. Nach einer neuerlichen Kalkulation wird der Rat endg?ltig dar?ber befinden, ob der Parkplatz errichtet wird.

Zum gleichen Ergebnis gelangte das Biebelrieder Gremium bei der Lorenzquelle, welche nach urspr?nglicher Berechnung 31 000 Euro vereinnahmen w?rde. Ein Viertel dessen m?sste die Gemeinde ?bernehmen, die H?lfte das Amt f?r l?ndliche Entwicklung, die ?brigen 25 Prozent die Teilnehmergemeinschaft der Flurbereinigung. Die momentan verwachsene und nicht zug?ngliche Quelle diene dem Zweck der Naherholung und sei die Abschlussma?nahme der Teilnehmergemeinschaft, wie Karl-Heinz G?pfert erkl?rte. Treppen zum Wasser, Gel?nder, Sprungsteine, Sitzm?glichkeiten auf Holzb?nken oder Quadersteinen sollen zum Verweilen einladen.

W?hrend Manfred Kleinschrodt und Gunnar Krau? das Projekt mitten in der Flur f?r ?berfl?ssig erachteten, gab Jochen Kuhstrebe zu bedenken, dass die Gemeinde f?r 7500 Euro ein Projekt im Wert von rund 30 000 Euro erhalte. Wenngleich G?pfert keine erheblichen Einsparm?glichkeiten erkannte, beschloss der Gemeinderat, zu einem sp?teren Zeitpunkt ?ber eine abgewandelte Planung zu entscheiden.


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Samstag, 18. August 2012

Galaxy Note 2: flexibles AMOLED-Display steht <b>hoch</b> im Gerüchte <b>...</b>

Ende August öffnet die IFA in Berlin ihre Pforten und nach Sony schickte auch Samsung Einladungen für eine Veranstaltung aus. Im Vorfeld der eigentlichen Messe präsentiert das südkoreanische Unternehmen ein oder vielleicht auch mehrere Devices, aber eines scheint fix darunter zu sein: das Galaxy Note 2. Dieses soll angeblich nicht nur mit einem leicht größeren Display sondern auch mit einem flexiblen AMOLED-Display die künftigen Nutzer überzeugen.

if(typeof(adlink_randomnumber)=="undefined"){var adlink_randomnumber=Math.floor(Math.random()*10000000000)}if(typeof(WLRCMD)=="undefined"){var WLRCMD=""}if(typeof(adlink_tile)=="undefined"){var adlink_tile=1}else{adlink_tile++} document.write('');(8.8.2012; 13:00) Anfang Juli tauchten die ersten ernstzunehmenden Gerüchte über die Spezifikationen und das mögliche Design des Galaxy Note Nachfolgers im Netz auf. Mit der von Samsung ausgeschickten Einladung zum Unpacked-Event scheint es beinahe besiegelt zu sein, dass ein Galaxy Note 2 auf der IFA 2012 zu sehen sein wird.

Das neue Phablet soll sogar um einen kleinen Deut größer werden als sein Vorgänger. Statt 5,3 Zoll will Samsung offenbar das Note 2 mit einem 5,5 Zoll Display an den Start gehen lassen. Auch beim Prozessor wurde in letzter Zeit viel diskutiert und bislang ist sich auch die Gerüchteküche uneins ob ein Dual-Core oder nicht doch ein Qad-Core-Prozessor für den nötigen Turbo sorgen wird.

Sollte tatsächlich ein Vierkern-Prozessor zum Einsatz kommen, wird es mit ziemlicher Sicherheit der aus dem Galaxy S3 bekannte Exynos Prozessor sein. Dieser läuft auf einer Taktfrequenz von 1.4GHz und basiert auf dem ARM CORTEX A9 quad-core. Er soll sehr energieeffizient sein und bisher unerreichte Leistungswerte bieten. Er verbraucht um 20% weniger Energie als die Vorversion des 45nm Exynos 4 Dual. Er soll die zweifache Rechenkapazität wie der Dual Core haben. Dennoch hat er genau die gleiche Größe von 12mm x 12mm x 1,37mm.

Der durch das größere Display geschaffene Raum im Inneren des Smartphones würde vor allem auch Platz für einen größeren und somit auch leistungsfähigeren Akku machen und das wäre dringend notwendig, denn nach wie vor ist bei Smartphones, egal welcher Hersteller, dies die größte Schwachstelle.

Ganz hoch im Kurs steht aber ein weiteres Gerücht rund um das Display und dabei geht es in erster Linie um die verbaute Technik die dabei zum Einsatz kommen soll. Angeblich setzt Samsung beim Nachfolger des beliebten Galaxy Note auf ein ultradünnes und flexibles AMOLED-Display.

Dadurch wird das Gerät aber nicht biegsam, sondern dünner. Insgesamt sollen mit dem AMOLED-Display über 0,4 Millimeter wettgemacht werden können. Den Informationen der Korea Times zufolge sei die einzige Auswirkung dieses flexiblen Bildschirms, dass es eine Art leichte Wölbung aufweisen könnte. Hauptsächlich aus Platzgründen wolle man, laut dem Bericht, auf diese Technologie setzen.

Man darf gespannt sein, welche Features und Gimmicks noch mit an Bord sein werden. Vor einigen Wochen hieß es zudem auch noch, dass man bei der Qualität der Kamera ordentlich nachlegen möchte.

Könnte sich vielleicht hier ein Hybrid-Gerät ? la Nokia Pure View anbahnen? Was meint ihr?  

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Freitag, 17. August 2012

Schulhefte

Gute und schlechte Noten

Pünktlich zum neuen Schuljahr haben Kaufhäuser, Discounter und Schreibwarengeschäfte Schulhefte als Aktionsware im Programm. Manche Hersteller werben inzwischen mit diversen Umweltsiegeln für ihre Produkte. Aber nicht alle diese Aufdrucke sind seriös. „Etliche Firmen geben sich mit Pseudo-Labeln und anrührenden Bildern von bedrohten Tierarten bloß einen ökologischen Anstrich. Fast keines dieser Angebote ist aus Recyclingpapier“, erklärt die Verbraucherzentrale NRW. Wer einen wahren Beitrag zum Umwelt- und Klimaschutz leisten möchte, dem hilft folgende Notenvergabe bei der Beurteilung, welche Hefte im Unterricht Schule machen sollten:

Sehr gut: Das Umweltzeichen "Blauer Engel" ist und bleibt ein Musterschüler. Hefte mit diesem rechtlich geschützten Logo sind zu 100 Prozent aus Altpapier. Deren Produktion verbraucht weniger Energie und Wasser als bei anderen Papieren. Außerdem ist es verboten, bei der Herstellung chlorhaltige Bleich-Chemikalien und andere schädliche Stoffe einzusetzen. Unter www.heftefinder.de  kann jeder im Internet nachsehen, welcher Laden in der Nähe die zertifizierten Recyclingprodukte verkauft oder wo sie sich bestellen lassen.

Gut: Wer auf Papieren mit dem Aufdruck "100 Prozent Altpapier" oder "FSC-recycled 100 Prozent" schreibt, kann sicher sein, dass für deren Herstellung keine Bäume gefällt wurden. Da diese Produkte ausschließlich aus Altpapierfasern bestehen, wird für die Herstellung auch weniger Energie und Wasser benötigt. Über den Einsatz von Chemikalien sagen die Aufschriften jedoch nichts aus. Die Auszeichnung "FSC-recycelt 100 Prozent" wird vom FSC (Forest Stewardship Council) vergeben, einer internationalen, gemeinnützigen Organisation, die sich für eine ökologisch und sozial verantwortliche Nutzung von Wäldern einsetzt.

Befriedigend: Das FSC vergibt noch ein weiteres Zeichen, das so genannte FSC-Mix-Siegel. Anders als bei den Papieren mit der 100-Prozent-Garantie wird für Produkte mit dem Mix-Label Holz geschlagen. Das Mix-Siegel verdienen sich diese Papiere damit, dass nur zertifiziertes Holz aus kontrollierten Quellen eingesetzt werden darf. Altpapier ist – wenn überhaupt – lediglich beigemischt. Deshalb wird bei der Herstellung dieser Papiere mehr Energie und Wasser verbraucht als bei den100-Prozent-Produkten. Um das Mix-Zeichen zu bekommen, ist es zudem unerheblich, ob und in welchem Maße Chemikalien verwendet werden.

Ausreichend: Das Zeichen "PEFC" (Programme for the Endorse-ment of Forest Certification Schemes) steht für ein internationales Zertifizierungssystem nachhaltiger Wald- und Holzwirtschaft. Die Auszeichnung bezieht sich wie beim FSC-Mix-Siegel nur auf den Rohstoff, der aus PEFC-zertifizierten Wäldern stammt; Altpapier kann beigemischt werden. An die Vergabe sind geringere ökologi-sche und soziale Kriterien geknüpft als an die des FSC-Siegels. Auch das PEFC-Label sagt nichts über die eingesetzten Chemikalien und den Energie- und Wasserverbrauch aus. Zur Note "ausreichend" reicht es auch nur für Papiere mit den Abkürzungen "ECF" (elementarchlorfrei – teilweise chlorfrei) und "TCF" (Totally Chlorine Free – total chlorfrei). Die Kürzel geben an, ob chlorhaltige Chemikalien als Bleichmittel verwendet wurden. Je weniger davon im Wasser landet desto besser. Für Papiere mit diesen Beschriftungen wurden auf jeden Fall Bäume gefällt.

Mangelhaft: In den Geschäften tauchen immer wieder Hefte ohne jeden Hinweis auf die Zusammensetzung des Papiers und die eingesetzten Chemikalien auf. Der Preis für die im Vergleich zumeist billigeren Produkte können hohe Belastungen für Umwelt und Klima sein. Das gilt auch für all die Hefte, die Hersteller mit selbst erfundenen Logos versehen. Mal gaukeln Bezeichnungen wie "klimafreundlich" oder "Weltpark Tropenwald" eine Produktion vor, die ökolgische Kriterien berücksichtigen soll. Mal locken typische Natur-Symbole von Bäumen, Wassertropfen oder Mutter Erde umweltbewusste Kunden zum Kauf. Ob diese Firmen tatsächlich ökologisch wirtschaften, Umwelt- und Klimaschutz bei der Herstellung berücksichtigen, ist völlig unklar. Alle Hersteller, die keine Angaben zu Rohstoffen und verwendeten Chemikalien machen, sollten sitzen bleiben – und zwar auf ihren Schulheften.

Abbildungen der unterschiedlichen Zeichen gibt’s im Internet unter www.vz-nrw.de/schulhefte. Weitere Informationen zu ökologischen Schulmaterialien haben die Umweltberater in den örtlichen Beratungs-stellen der Verbraucherzentrale NRW parat – Adressen unter www.vz-nrw.de/umweltberatung.

VON: VERBRAUCHERZENTRALE NRW


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Donnerstag, 16. August 2012

Emils Kinderzimmer - Kisten und Körbe

Stellvertretend für alle Deine tollen Kinderzimmerbilder, habe ich dieses hier ausgewählt, weil ich den Mülleimer so toll finde und auch gerne hätte!!!!!
So ein tolles Zimmer...mein Favorit!!!!!!!!!!!!!!
Liebe Grüsse,_frida_

Zusammenfassung - Was ist als wichtig beim Kauf von einem Hochbett:

Was ist als wichtig beim Kauf von einem Hochbett:

Der Käufer ist verpflichtet, Ware unverzüglich sowie mit der gebotenen Sorgfalt auf Qualitäts- und ebenfalls Mengenabweichungen zu untersuchen und offensichtliche Mängel binnen 7 Tagen ab Eingang der Ware dem Verkäufer schriftlich anzuzeigen, zur Fristwahrung reicht die rechtzeitige Absendung. Dies gilt gleichsam für später festgestellte verdeckte Mängel ab Entdeckung. Hochbett aus massiver, europaeischer Kiefer mit Spieleinsatz bestehend aus Fenster, Tuere links, Treppe immer rechts, und ebenfalls Vorhang. 4- seitige Absturzsicherung ca. 40 cm hoch, Inkl. stabilem Massivholzrost, ohne Matratze.

Der Trend von Hochbetten geht in den letzten Jahren eindeutig zu sogenannten " Themenbetten ".


· Hochbetten mit einem GS-Zeichen sind frei von Schadstoffen und ausserdem auf Kindersicherheit überprüft.
· Hochbett - Betten sollen für kleine Allergiker geeignet sein

Wenn Ihre Kinder Allergiker ist, sollten Sie ihm auf alle Fälle eine neue Matratze in sein Hochbett legen sowie das Kind überhaupt nicht auf dem Erbstück von Geschwistern oder Nachbarskindern schlafen legen. Hochbetten mit Rutschen werden in den meisten Möbelhäusern angeboten.

Mittwoch, 15. August 2012

Im Sattel <b>hoch</b> hinaus

In rasantem Galopp geht es zuerst über einige Holzstämme und weitere hölzerne Hindernisse, dann kommen die beiden zur Wellenbahn: Jenny William und der Wallach Monello sind bereits ein eingespieltes Team, wenn es um das Meistern von Sprüngen und anderen Herausforderungen geht. Auch wenn sich der junge Wallach auf dem Reitplatz des RV Bietigheim-Bissingen zunächst manchmal verweigert, bleibt Jenny William hart. Erst wird der Sprung langsam angegangen, später klappt das dann auch in vollem Galopp. Wichtig sind dabei die richtige Beinhaltung der Reiterin und die korrekte Zügellänge. Reitlehrerin Alexandra Rapp beobachtet die beiden genau und gibt Tipps.

Doch natürlich legen die Reiter nicht gleich mit solch anspruchsvollen Sprüngen los. Begonnen wird jede Reitstunde stets mit dem Lösen der Pferde - das heißt, das Pferd wird warm geritten und soll die Muskeln entspannen. Nach dieser Aufwärmphase legen Reiter und Pferd dann mit kleinen Sprüngen los und steigern sich langsam.

Seit fünf Jahren reitet die Schülerin Jenny William nun schon beim Reiterverein Bietigheim-Bissingen im Schulbetrieb. Angefangen mit dem Reiten hat sie aber bereits im Alter von acht Jahren. "Am allerliebsten springe ich oder mache Geländeritte", erzählt die 15-Jährige. Sie geht deshalb sogar zweimal die Woche in den Reitunterricht, mittwochs zum Springen und freitags zur Dressur. Dabei reitet sie fast immer ihren Monello. "Der ist ein wenig faul und muss manchmal in die Gänge gebracht werden", erzählt Mutter Karin William und lacht, "aber das sagt ja schon der Name." Monello bedeutet auf Italienisch nämlich Frechdachs.

Auch Birgit Müller reitet in der Reitstunde mit Jenny. Sie ist zwar noch nicht so lange dabei wie die Schülerin, doch Turnierambitionen hegt sie trotzdem schon. "Wenn es sich anbietet, möchte ich gerne auf Turniere gehen", erzählt sie. Müller machen alle Disziplinen gleichermaßen Spaß, sowohl das Dressur- als auch das Geländereiten. "Ich habe bei Olympia alle Reiterwettkämpfe verfolgt", stellt die Pferdeliebhaberin fest.

Die Möglichkeit, an Turnieren teilzunehmen, wird den Reitschülern des RV Bietigheim-Bissingen ebenfalls geboten. "Ich gehe mit meinem Pferd selbst gerne auf Turnieren, sogar bis zur Klasse L", erzählt Alexandra Rapp, die Reitlehrerin. Sie gibt nicht nur für die Anfänger Longenunterricht, sondern trainiert die fortgeschrittenen Jungen und Mädchen auch im Dressur- und Springreiten. "Mir persönlich macht Springen auch am meisten Spaß", erzählt sie.

Da viele Bietigheimer Reitschüler darauf brennen, selbst bei Wettkämpfen an den Start zu gehen, veranstaltet der Verein jeden April ein Jugendturnier. Bei diesem können alle zeigen, was sie schon gelernt haben. Dort gibt es nicht nur Wettkämpfe in der Dressur bis Klasse M, sondern auch Spring- und Geländeturniere. Eben alles, was dazugehört. Der große Geländetrainingsplatz hat nämlich nicht nur einige Sprünge in unterschiedlichen Schwierigkeiten zu bieten, sondern sogar auch einen Wassergraben - eine besondere Herausforderung für Pferd und Reiter.


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Überschwemmung in Manila: Wasser steht bis zu sechs Meter <b>hoch</b>

Stürme und immense Regenmassen haben in China und auf den Philippinen riesige Landstriche ins Chaos gestürzt. 2,6 Millionen Menschen waren betroffen. In China traf Taifun "Haikui" am Mittwoch mit voller Wucht auf die Küste. Es war der dritte Taifun innerhalb einer Woche. Auf den Philippinen saßen Hunderttausende in überfluteten Gebieten teils in Notunterkünften fest. Insgesamt kamen seit vergangener Woche in der Region mehrere Dutzend Menschen ums Leben.

"Wir haben Essen, aber es reicht höchstens noch für einen Tag", schrieb Student Daryll Patco (20) aus der oberen Etage eines Hauses in der philippinischen Hauptstadt Manila per SMS. Er war dort mit seinen Eltern eingeschlossen. Schwere Monsunregen hatten Flüsse und Stauseen über die Ufer treten lassen. Durch manche Straßenfluchten rauschten die Wassermassen am Dienstag sechs Meter hoch. Das Wasser floss am Mittwoch nur langsam ab.

"Wir geben unser Bestes, um die Leute zu erreichen", versprach der Leiter des Katastrophenschutzes, Benito Ramos. "Einige Siedlungen sind so eng bebaut, dass wir mit unseren Booten nicht durchkommen." Die Rettungsdienste mussten 850.000 Gestrandete betreuen. Die Hilfsorganisation World Vision bereitete Hilfspakete für 10.000 Familien vor. Ein Mann verlor in Manila bei einem Erdrutsch seine Frau, fünf Kinder und drei weitere Verwandte. Der älteste Sohn lag schwer verletzt im Krankenhaus. "Ich denke nur noch an meinen Sohn, er kann sich nicht bewegen, weil ihm alles wehtut", berichtete der Mann verzweifelt im Lokalradio. Die Behörden hätten gewarnt, dass sein Haus erdrutsch-gefährdet gewesen sei. Er habe aber nicht an den Stadtrand weit weg von Schulen und Arbeitsstätte umsiedeln wollen.

Bauarbeiter Bong Adora (22) hatte seine schwangere Frau in eine Notunterkunft gebracht und war zu seiner bescheidenen Hütte zurückgekehrt, um Plünderer fernzuhalten. Der Tagelöhner suchte in Abwasser nach Plastikflaschen und Metall. "Ich muss ja schließlich Geld ranschaffen, sonst können wir nichts zu essen kaufen" sagte er.

Taifun "Haikui" erreichte die chinesische Küste in der Nacht auf Mittwoch in der Provinz Zhejiang. Er wirbelte mit Windgeschwindigkeiten von bis zu 150 Stundenkilometern, teilte der Meteorologische Dienst mit. Bis zu fünf Meter hoch türmten sich die Wellen vor der Küste. In Zhejiang brachten die Behörden rund 1,5 Millionen Menschen in Sicherheit, im benachbarten Shanghai mussten fast 400.000 Einwohner ihre Häuser verlassen. Dort wurden zwei Menschen von herabfallenden Trümmern erschlagen.

Der wirtschaftliche Schaden allein in der Provinz Zhejiang wird auf fünf Milliarden Yuan (rund 635 Millionen Euro) geschätzt. Etwa die Hälfte davon entfalle auf Schäden in der Landwirtschaft, hieß es. China ist seit vergangenem Freitag bereits von den Taifunen "Saola" und "Damrey" heimgesucht worden.

(APA/dpa)


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Dienstag, 14. August 2012

<b>Hoch</b> Zacharias bringt wieder mehr Sonne

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Ab Donnerstag Temperaturen bis 27 Grad

Ab Donnerstag Temperaturen bis 27 Grad

Offenbach (dapd). Nach dem wechselhaften Wetter der vergangenen Tage wird es zum Ende der Woche hin vor allem im Süden wieder sonniger. Hoch Zacharias bringt dort ab Donnerstag Temperaturen bis 27 Grad, wie der Deutsche Wetterdienst am Dienstag in Offenbach mitteilte. Im Norden bleibt es zumeist etwas kühler.

Auch am Mittwoch präsentiert sich das Wetter in Deutschland zweigeteilt. Im Nordosten kommt es zu Schauern und einzelnen Gewittern, auch in den Alpen sind Gewitter möglich. Sonst überwiegt meist ein Wechsel von Sonne und Wolken, insbesondere im Südwesten ist es sonnig. Die Temperaturen liegen zwischen 18 Grad an der Küste und 25 Grad im Süden

In der Nacht zum Donnerstag ist es überwiegend trocken, streckenweise kann sich Nebel bilden. Das Thermometer sinkt auf Werte zwischen 16 und 11 Grad.

Am Donnerstag ist es meist heiter bis wolkig, im Süden und Südwesten auch sonnig. Am Alpenrand können sich noch einzelne Gewitter bilden, sonst bleibt es trocken. Im Norden ist es mit 17 bis 22 Grad noch relativ kühl, im Süden steigen die Temperaturen auf 23 bis 27 Grad.

Am Freitag bilden sich im Norden und an den Alpen Quellwolken, die örtlich auch mal Schauer und einzelne Gewitter bringen. Im Nordosten erreicht das Thermometer Werte zwischen 18 und 21 Grad, am Oberrhein bis zu 27 Grad.

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Montag, 13. August 2012

Kinder fragen, Experten antworten

LUCKENWALDE - Jerry Kreutzer liebt Sport. Der Neunjährige muss dafür nicht einmal aus dem Kinderzimmer. Dort hängt er sich gerne an sein Hochbett und trainiert Klimmzüge. Ebenso ist der Junge für Ballsport zu begeistern. Wenn Jerry nicht im Luckenwalder Hort der Kita Regenbogen ist, dann schwingt er sich auch gerne aufs Fahrrad. Mit seinem Mountainbike ist er oft auf der Fläming-Skate anzutreffen, seine Oma begleitet ihn bei den Radtouren. Bei so viel Begeisterung für Bewegung aller Art, ist es kein Wunder, dass sich Jerrys Frage für die Kinder-Uni um den Sport dreht. Er will wissen: „Wie schnell können Fahrradfahrer eigentlich fahren?“

Eine Frage, die gar nicht so einfach zu beantworten ist, wie der Luckenwalder Radsportler Ulf-Thorsten Lehmann sagt. „Das kommt ganz darauf an, um welche Fahrradfahrer es geht.“ Der Inhaber des Geschäfts „Rad und Freizeit Lehmann“ erklärt, dass die Höchstgeschwindigkeit eines Radlers von verschiedenen Faktoren abhängig ist. Eines ist aber klar: Die Damen und Herren auf zwei Rädern haben ein ganz schönes Tempo drauf. „Viele Rennfahrer machen den Autofahrern Konkurrenz“, sagt Lehmann.

Wer gerade die Olympischen Spiele im Fernsehen verfolgt, der kann die schnellsten Radler der Welt sehen. Bei der Disziplin Teamsprint treten die Athleten so schnell in die Pedale, dass sie 60 Stundenkilometer erreichen. Im Einzelsprint beschleunigen die Sportler auf den letzten Metern vor der Zielgeraden sogar auf 70 Stundenkilometer, weiß Lehmann. Der Weltrekord bei den Sprintern liegt bei unter einer Minute für eine Strecke von einem Kilometer. Zum Vergleich: Ein Freizeitradler schafft in einer Stunde rund 18 Kilometer.

Die Teilnehmer der Tour de France sind da noch flotter unterwegs: „Die schaffen 80 bis 100 Stundenkilometer, wenn sie bergab fahren“, sagt der Luckenwalder Radsportler. Langsamer, dafür aber richtig fit, sind die Athleten auf der Radrennbahn. Sie fahren mit einer Durchschnittsgeschwindigkeit von 52 Stundenkilometer im Oval– und das 60 Minuten am Stück. Das geht ganz schön in die Beine.

Bei der Höchstgeschwindigkeit kommt es aber nicht nur auf die Disziplin an, sondern auch auf Technik und Material. „Je breiter der Reifen, desto größer der Widerstand, desto langsamer ist der Fahrradfahrer“, erklärt Ulf-Thorsten Lehmann. Deshalb sind Rennsportfahrer auch nicht auf Mountainbikes unterwegs, sondern fahren mit ganz dünnen Reifen und einem sehr hohen Luftdruck.

Mehr Tempo bekommen Radler durch den Windschatten, zum Beispiel, wenn sie hinter einem Auto oder Laster herfahren. Durch den geringeren Luftwiderstand kommen sie fix voran und können sich beinahe mitziehen lassen. Es gibt sogar eine eigene Disziplin, die dieses Phänomen ausnutzt: die Steher. Auf der Radrennbahn strampeln sie einem Motorrad hinterher, durch den Windschatten können sie auf mehr als 70 Stundenkilometer beschleunigen.

Im Internet lässt sich zu diesem Stichwort ein beeindruckender Rekord finden: 1995 hatte der Niederländer Fred Rompelberg mit purer Muskelkraft sein Rad im Windschatten auf knapp 269 Stundenkilometer beschleunigt. (Von Nadine Pensold)



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Sonntag, 12. August 2012

Haus Overbach will <b>hoch</b> hinaus: Dauerhafte Tagungsgäste

Dort, wo ?ber Jahrzehnte der Orden der Oblaten des Heiligen Franz von Sales und das Internat eher die Abgeschiedenheit gesucht haben, halten die gro?e weite Welt und selbst Romanfiguren Einzug. Das w?re vor einigen Jahren noch undenkbar gewesen. Haus Overbach ?ffnet sich f?r jedermann und so auch f?r Live-Rollenspieler, die vom 21. bis 23. September ?Den Aufstieg des dunklen Lords? darstellen und daf?r im eigens angefertigten Prospekt das ?ambientige Kloster mit 4 ha Gel?nde? belegen. Dar?ber hinaus will Haus Overbach hoch hinaus und dauerhaft Tagungsg?ste an den ?altehrw?rdigen und spirituellen Ort? locken. 4-Sterne-plus-Standard inklusive.

Den Begriff Umbau darf man in mehrfacher Hinsicht w?rtlich nehmen. Mit der Aufgabe des Internatsbetriebes und der Anstellung eines Gesch?ftsf?hrers mit betriebswirtschaftlichem Stallgeruch brechen neue Zeiten an. Das fr?her Internat hei?t nun ?Franz-von-Sales-Kolleg? und beherbergt derzeit vor allem Handwerker. Sie decken das Dach neu und drehen innen quasi alles auf ?links?, um das Konzept des von Ralf Stutzke gef?hrten Unternehmens Overbach umzusetzen. ?Tagen und genie?en? in der tats?chlich au?ergew?hnlichen Atmosph?re wird es zuk?nftig hei?en. 90 Betten stehen dann in luxuri?sen Zimmern auf der zweiten Etage des alten Internats. Der Betrieb wird etwa im Fr?hjahr 2013 aufgenommen.

Im ersten Geschoss befinden sich 13 Seminarr?ume und im Erdgeschoss das eigentliche Kolleg, das bereits im September seine Arbeit aufnimmt. Hier sollen f?r jeweils zwei Semester motivierte junge Menschen auf ein Studium im ?MINT?-Bereich vorbereitet und in ihrer Pers?nlichkeit gest?rkt werden. MINT steht f?r Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften, Technik. Hier sehen Gesch?ftsf?hrer Ralf Stutzke und der Kolleg-Leiter Simon J?rres eine Bildungs-Marktl?cke.

Denn durch das ?Turbo-Abitur? f?r alle und den Wegfall der Wehrpflicht sind die Studienanw?rter(-innen) deutlich j?nger und manchmal auch noch unentschlossen. Das Angebot in Barmen soll Qualit?t, Orientierung und Praxisn?he liefern. Daf?r sorgen Kooperationen mit der RWTH, der Fachhochschule und Unternehmen. Der neue Kollegleiter Simon J?rres ist Mathematiker und im April von der Universit?t Erlangen-N?rnberg nach J?lich gewechselt. Nat?rlich profitieren J?rres und die k?nftigen Kollegiaten auch von dem hervorragenden M?glichkeiten im Science College gleich um die Ecke.

Die Offensive und die ?ffnung in Overbach sind aber auch notwendiger Kraftakt zur Sanierung und langfristigen Bestandssicherung. Zum einen sind laut Gesch?ftsf?hrer ?wichtige Investitionen ?berf?llig? - wie in eine neue Heizung und die D?mmung der D?cher. F?nf Millionen Euro hat der Orden als Anschubfinanzierung f?r wichtige Ma?nahmen locker gemacht.

Stutzke, der nun seit einem Jahr quasi der ?Schlossherr? ist, nennt auch die Motive des Tr?gers: ?Der Campus Haus Overbach ist defizit?r. Der Orden kann und will das aber nicht kaputtgehen lassen.?

Klar ist aber auch, dass mit dem neuen Konzept und dem ?Knowhow der freien Wirtschaft? das Defizit minimiert werden muss. Viele Menschen, aber auch Unternehmen sind Haus Overbach verbunden und helfen bei diesen Bem?hungen, so der Gesch?ftsf?hrer.

Das Potenzial f?r Tagungen sei hoch, sagt Ralf Stutzke, der sich auf einige hundert Gespr?che unter anderem mit Unternehmern und Verb?nden st?tzt. Das Kolleg wird daher auch luxuri?ser ausfallen als zum Beispiel das Schloss, das bewusst vorerst nur eine neue Sanit?rinstallation erh?lt. Hier werden die Ordensvertreter untergebracht. Eine Ausnahme bilden die bereits fertiggestellten Seminarr?ume, die ebenso freundlich wie technisch modern ausgestattet sind.

Tagungsst?tte und Kolleg sind aber lange nicht alles, was Overbach ausmacht. Der Sinn f?r Kultur bleibt ausgepr?gt. So bleibt die Musik ein wichtiger St?tzpfeiler, aber auch die anderen ?sch?nen K?nste?. Am Samstag, 8. September, stellen so etwa 100 K?nstler ihre Werke im gesamten Areal aus, unter anderem 41 Skulpturen. An diesem Tag, ?ber den wir noch separat berichten, halten nach langer Zeit auch woeder Ritter Einzug in Overbach - noch vor Harry Potter und Voldemort.


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Samstag, 11. August 2012

Seit 40 Jahren <b>hoch</b> zu Ross

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08. August 2012

Gro?es Jubil?ums-Reitturnier des Reitclubs Gundelfingen/ Mehr als 1000 Starts in verschiedenen Klassen sind gemeldet.

GUNDELFINGEN. Mit einem bunten Showprogramm und einem hochrangigen Reitturnier ?ber drei Tage begeht der Reitverein Gundelfingen am Wochenende sein 40-j?hriges Bestehen. H?hepunkt des Turniers werden die Spring- und Dressurpr?fungen der Klasse S sein. Insgesamt sind rund 1100 Starts gemeldet.

Der Reitclub Gundelfingen blickt auf eine erfolgreiche Geschichte zur?ck. Seit dem ersten Reitturnier ist die Veranstaltung fest im Terminkalender vieler begeisterter Reiter und Freunde des Pferdesports etabliert. "Die Mischung aus attraktivem Sport, gem?tlichen Turnierabenden und die famili?re Note hat sich bew?hrt", glaubt Roland L?ffler, Vorsitzender des Reitclubs Gundelfingen, zu wissen. Au?erdem sorgt ein vielseitiges Gastronomieangebot rund um die spannenden Turniere f?r das leibliche Wohl der G?ste. Ein kleiner Ausstellermarkt neben dem Turnierplatz bietet Waren rund zum Thema Pferd. Und auch f?r die Kinder ist gesorgt, mit Ponyreiten am Samstag- und Sonntagnachmittag.

Am Freitag startet das Turnier mit Pr?fungen in Dressur und Springen f?r junge Pferde und Reiter. Im Laufe des Samstags steigert sich dann der Schwierigkeitsgrad und gipfelt am Sonntag mit den beeindruckenden Pr?fungen in der S-Klasse. F?r diese schweren Spring-Pr?fungen musste der Reitverein sogar neue Hindernisse kaufen. "Wir k?nnen namhafte Reiter, darunter auch baden-w?rttembergische Meister zu diesen Wettbewerben begr??en", sagt L?ffler. Die erfolgreichen Reiter k?men aber auch wegen der optimalen Platzverh?ltnisse zum Turnier, ist sich Vorstandskollege und Vereinsgr?ndungsmitglied Willi N?bling sicher. "Es hat sich vieles ver?ndert bei den Turnieren in den letzten 4 Jahrzehnten – vor allem die Qualit?t der Pferde." Auch die Kleinsten messen sich am Wochenende mit ihren Ponys bei Reiterwettbewerben und F?hrz?gel-Klassen. Knapp 30 Pr?fungen versprechen spannende Tage. Au?erdem werden die Ringmeisterschaften wieder beim Reitturnier ausgetragen.


Gro?e Unterhaltung wird am Samstag mit einer Pferdeschau geboten. Ein Fanfarenzug wird den Abend er?ffnen, Miniponys, Western- und Barockreiten folgen. Auch eine sehr erfolgreiche Voltigiergruppe und die Isl?nder-Abteilung zeigen ihr K?nnen. Das Showprogramm, bei dem auch zwei dressierte Kamele mitwirken, wird rund zwei Stunden dauern. L?ffler: "Das tolle Spektakel schenken wir uns und der Bev?lkerung zum Jubil?um." Darauf hatte der Verein in den letzten Jahren hin gespart. Er und Willi N?bling w?nschen schon jetzt allen Teilnehmern viel Erfolg und freuen sich auf viele Besucher, um gemeinsam den Pferdesport zu verfolgen. Der Eintritt zu den verschiedenen Turnieren ist frei. Autor: Andrea Steinhart

Einen Tag lang zeigte Gabi Kapp den Landfrauen Glottertal und anderen Besuchern ihren gut sortierten Garten. Mehr

Einen spielerischen Einblick in den Alltag der Freiwilligen Feuerwehr bekamen 15 Gundelfinger Kinder / Aktion des Ferienprogramms. Mehr

177 Freiwillige kamen zur Blutspendeaktion des DRK V?rstetten. Mehr


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Silvia SeidelAnna als Ballett die <b>Kinderzimmer</b> überrollteAnna Das <b>...</b>

"Anna": Das war die Rolle, die die 17-j?hrige Schauspielerin Silvia Seidel 1987 um die Weihnachtszeit zum Star machte. Und die deutschen Ballettschulen einen Boom bescherte, der so noch nie dagewesen warSilvia Seidel im T?t? und mit Blondschopf war als "Anna" eine der erfolgreichsten Figuren in der Geschichte der Weihnachtsserien des ZDF.

Gef?hlt jedes M?dchen zwischen sieben und f?nfzehn wollte damals Ballerina werden. Und manche Jungs vielleicht auch. Die der Serie zugrundliegenden B?cher von Justus Pfaue, im rosa Einband, standen damals auch in jeder Buchhandlung.


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Freitag, 10. August 2012

Daniel Sam steigt <b>hoch</b> und trifft zum 1:1

publiziert: 08.08.2012 21:22 aktualisiert: 08.08.2012 21:31 
Ort: Frohnlach     Coburger Tageblatt

Fu?ball-Regionalliga Gegen den FC Ingolstadt II hatte der VfL Frohnlach einen R?ckstand zur?ckgeschlagen, doch zum Sieg reichte es in einem guten Spiel nicht mehr. Beim 1:1 hatten beide Teams noch in der Schlusspphase die M?glichkeit zum Sieg.

Da hätte Thomas Karg (Nummer 12) fast den Ingolstädter Keeper Andreas Egger und dessen Abwehr überlistet, doch der VfL-Torjäger blieb dieses Mal ohne Torerfolg beim 1:1 im eigenen Stadion. Fotos: Albert Höchstädter
Da h?tte Thomas Karg (Nummer 12) fast den Ingolst?dter Keeper Andreas Egger und dessen Abwehr ?berlistet, doch der VfL-Torj?ger blieb dieses Mal ohne Torerfolg beim 1:1 im eigenen Stadion. Fotos: Albert H?chst?dterIn einer ansehnlichen Partie trennte sich der VfL Frohnlach gestern Abend vom FC Ingolstadt II mit 1:1. Das Remis war unterm Strich sicherlich ein gerechtes Ergebnis und hält den VfL im Vorderfeld der Tabelle, während die Gäste insgesamt noch Nachholbedarf im Punktestand haben, aber in Frohnlach keinesfalls enttäuschten haben. In der Schlussphase war der Sieg für beide Teams möglich.
VfL-Trainer Dieter Kurth hatte ein paar Änderungen gegenüber dem 2:2 in Memmingen angekündigt und so blieben Frank Zapf und Sebastian Hofmann draußen. Im Spiel von Anfang an wieder dabei Dominik Schmidt und Christian Brandt. Auch die beiden Angreifer Daniel Sam und Thomas Karg standen gemeinsam in der Startelf, wobei Sam mehr über die rechte Seite kam und erst nach der Pause seine Stärken nicht nur mit dem Tor zeigte.
Es begann lebhaft und es wurde viel gesprochen auf dem Feld und beide Seiten hatten offensichtlich mehr Lust am Offensivspiel als an viel Taktik. Jedenfalls wurde ansehnlich kombiniert. Nennenswerte Vorteile konnte sich aber zunächst kein Team erarbeiten. Eine erste Aktion nach 13 Minuten sorgte bei den Fans des VfL immerhin für ein erstes Raunen. Thomas Karg konnte eine Unsicherheit in der Ingolstädter Hintermannschaft zwar ausnutzen, zum Torerfolg reichte es nicht. In letzter Minute konnte der Ball zur Ecke geklärt werden.
Schon im Gegenzug allerdings machte Thomas Berger, der wendige Mann auf der rechten Außenseite, aus sich aufmerksam und brachte nicht nur in dieser Szene die VfL-Abwehr etwas durcheinander. VfL-Spieler Christian Böhnlein ließ den Ingolstädter oft einfach zu viel Raum. Der VfL zeigte in der Folge gute Ansätze im Spielaufbau, wenngleich nicht alles genau ablief, es wurde manchmal zu spät abgespielt und manchmal zu ungenau, so dass auch immer wieder die Donaustädter in den Ballbesitz kamen und durch flotte Aktionen nicht ungefährlich agierten. Insgesamt aber hatte der VfL das Geschehen unter Kontrolle.
In der 38. Minute allerdings bedurfte es auch der Aufmerksamkeit des Schiedsrichterassistenten. Der hatte zwar gesehen, dass sich der Ingolstädter Karlheinz Lappe am Strafraum freigespielt hatte, doch er erkannte auch dessen Abseitsstellung. Es wurde weder für den VfL und bis zur 45. Minute auch nicht für die Gäste wirklich gefährlich. Doch so richtig aufschlussreich war es für die meisten Zuschauer noch nicht.
Vor den fast 800 Zuschauern ging es ohne Wechsel in den zweiten Durchgang. FC-Schlussmann Andreas Egger hatte zwar jetzt die tiefstehende Sonne gegen sich, doch so richtig konnte der VfL diesen vermeintlichen Vorteil nicht umsetzen. Die Möglichkeiten allerdings hatten die Platzherren. Der Ball ging von Daniel Sam zu Thomas Karg und von dort zu Christian Brandt, doch dessen Schuss aus 15 Metern strich über die Querlatte (50.). Diese Möglichkeit hätte die Führung bedeuten können, doch stattdessen zeigte der Gast wie es geht. Zwei Minuten später fiel das 0:1. Karlheinz Lappe, der Sturmführer der Ingolstädter, war nach einem Querpass von Manuel Ott freistehend an den Ball gekommen und musste die Kugel nur noch über die Linie schieben. Zwei Minuten später war TW Beer nicht sicher, ob er herauslaufen sollte, ging zurück und überließ Lappe den Raum und Ball. Doch letztendlich war er doch der Sieger gegen den wendigen Angreifer. Die Steigerung der aggressiven Spielweise hatte sich für Ingolstadt II bezahlt gemacht. Der VfL bekam das eine oder andere Problem und musste mit deutlich weniger Raum zurechtkommen. Und das tat er auch. Nach 64 Minuten schlug Kapitän Renk einen Freistoß vor das Ingolstädter Tor. Daniel Sam stieg am höchsten und Andreas Egger hatte keine Abwehrchance beim Kopfball. Um ein Haar hätte Ingolstadt II wieder in Führung gehen können, doch das Tor wurde um ein paar Zentimeter verfehlt. Ingolstadt II setzte nach und kam durch Routinier Ralf Keidel zu einer Freistoßaktion. Der VfL machte mehr Druck nach vorne, doch die Gäste kamen sehr schnell wieder ins Spiel zurück. Christian Beer musste (84.) noch einmal retten, aber Bulat hatte in den Schlussminuten die Möglichkeit für den VfL, Walleth für Ingolstadt. Doch es blieb beim 1:1 nach fast 95 Minuten.

VfL Frohnlach: Beer - A. Zapf, Burkhardt, Beetz, Sener (60. Özdemir) - Schmidt, Renk, Brandt (86. Hofmann), Böhnlein - Sam - Karg (76. Bulat).
FC Ingolstadt II: Egger - Keidel, Hagmann (76. Kremer), Heiß, Herzel, - Berger (87. Jainta), Walleth, Ott (79. Dobros), Velagic - Müller - Lappe.
SR: Florian Badstübner (TSV Windsbach). - Zuschauer: 742.
Tore: 0:1 Lappe (52.); 1:1 Sam (64.). - Gelbe Karten: Böhnlein, Beetz, Bulat / Walleth, Keidel. eng/zi


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Donnerstag, 9. August 2012

Wie <b>hoch</b> ist der Preis für Mut?

Pussy Riot begehrten w?hrend 40 Sekunden gegen den russischen Pr?sidenten Wladimir Putin auf ? und zahlen daf?r m?glicherweise mit bis zu drei Jahren Haft. Nadeschda Tolokonnikowa, Jekaterina Samutsewitsch und Maria Alechina werden f?r ihren Kurzauftritt in der Moskauer Christi-Erl?ser-Kirche und ihren Song ?Gottesmutter, vertreibe Putin!? wie Schwerverbrecherinnen behandelt. Kein Prozesstag gegen die drei Frauen ist k?rzer als zehn Stunden. Zeit f?r die Prozessvorbereitung oder auch Schlaf bleibt so kaum.

Der Prozess gegen die drei Pussys l?uft

Die Richterin, welche von der Verteidigung mehrmals der Befangenheit beschuldigt wurde, l?sst vor allem die Zeugen der Anklage zu. Auch die meisten schriftlichen Beweise d?rfen laut Welt.de nicht vorgelesen werden.

Sang- und klanglos verschwinden

Es ist klar: Der Prozess soll so schnell wie m?glich ?ber die B?hne gehen und die ?Gottesl?sterinnen? sang- und klanglos hinter schwedischen Gardinen verschwinden.

Immerhin hat sich Putin letzte Woche erstmals zu dem Prozess ge?ussert ? die Musikerinnen sollen ?nicht zu hart? bestraft werden, forderte er. Wenig ?berraschend r?ckte dann auch die Staatsanwaltschaft von ihrer urspr?nglichen Forderung einer siebenj?hrigen Haftstrafe ab. Das Urteil gegen die drei aufm?pfigen Punkdamen soll am 17. August verk?ndet werden.

Die Geschichte kennt hunderte K?nstler, die sich den Mund nicht verbieten liessen und daf?r einen hohen Preis zahlten. Einige Beispiele finden Sie in der Bildstrecke oben.

(gux)


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Mittwoch, 8. August 2012

<b>Hoch</b> und schnell: Doppelstock-TGV zwischen Paris und München <b>...</b>

7. August 2012 - 10:19 — Juergen

Ihren Kommentar muss ich leider voll unterstützen. Ich bin wirklich recht viel und insbesondere schon seit langen Jahren mit der Bahn unterwegs.

Was Sitzkomfort als auch Komfort und Service insgesamt bei der DB betrifft, gibt es seit der „Privatisierung“ nur eine Richtung: Nach unten! – Von elektronischen Spielereien wie Empfangsverstärkung für Handys abgesehen.

Aber die Sitze werden immer enger, dünner, die Rücklehnen immer weniger verstellbar. Die gute Idee mit der Gepäckablage in der Wagenmitte wurde auch aufgegeben …

Über die doppelstöckigen Schlafwagen will ich mich gar nicht auslassen – da reise ich nun doch lieber Tagsüber oder lege die Reise so, dass ich ausländische Schlafwagen bekomme.

Zum Ausgleich für den verminderten Komfort werden halt die Preise nach oben korrigiert.
Trotzdem ist Bahnreisen immer noch angenehmer als Auto fahren.

Bei den IC-Zügen will die DB ja nun Doppelstockwagen einführen – ich nehme an, bei Erfolg kommt dies auch bei den ICEs.


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