Beliebte Posts

Sonntag, 22. April 2012

"Fass mich nicht an!" - Viertklässler beschäftigen sich mit sexuellem Missbrauch

Wenn Sie sich diesen Artikel vorlesen lassen wollen benutzen Sie den Accesskey + v, zum beenden k?nnen Sie den Accesskey + z benutzen.

17. April 2012

Mit einem schwierigen, emotional belastendem Thema setzten sich in den vergangenen Wochen die Viertkl?ssler der Schwarzenbergschule, ihre Eltern, Lehrer und Sozialp?dagogen auseinander: Sie besch?ftigten sich mit sexuellem Missbrauch.

Lotte steht im Schlafanzug im Kinderzimmer und ruft: "Ist da wer? Geh weg! Ich hab’ Angst!". Als es Morgen wird, erz?hlt sie ihrem Onkel, in ihrem Zimmer sei ein Krabbelfinger gewesen, der sie angefasst hat. Es sei eklig gewesen. Der Onkel sagt, das habe sie sicher nur getr?umt – und sie soll’s nicht weiter erz?hlen.

Die Szene im Theaterst?ck, das der Verein Wendepunkt in der Halle der Schwarzenbergschule auf die B?hne bringt, zieht die Kinder in ihren Bann. Mucksm?uschenstill ist es. Ob wohl M?dchen oder Jungen im Raum sind, die so etwas schon selbst erlebt haben? Die offizielle Statistik des Bundeskriminalamtes nennt pro Jahr etwa 15 000 Missbrauchsf?lle bei Kindern unter 14 Jahren. Vereine, die sich mit der Thematik besch?ftigen, gehen von weit h?heren Zahlen aus, weil vieles nicht zur Anzeige ger?t. Und man wei? auch, dass nur ein sehr geringer Teil der Missbrauchsf?lle aufs Konto des gro?en Unbekannten geht, der Kindern auf dem Spielplatz oder sonst wo auflauert – die meisten F?lle ereignen sich im famili?ren Umfeld, wo die Kinder doch eigentlich in einem gesch?tzten Bereich aufwachsen sollen.


Den meisten w?re es zu peinlich, jemandem davon zu erz?hlen
Lotte ist v?llig verst?rt und geht zu ihrer Frosch-Freundin im Schlossbrunnen, ohne ihr zun?chst zu erz?hlen, was sie bedr?ckt. Die Fr?schin legt Lotte den Unterschied zwischen guten und schlechten Geheimnissen auseinander: Gute sind solche, die dich zum Lachen bringen – die darfst du f?r dich behalten; aber schlechte sind solche, die dir Angst machen oder Bauchweh – und die darf, ja muss man sogar jemandem erz?hlen. Und Lotte soll ganz laut "Hau ab!" rufen. Zum ?ben schleicht sie sich von hinten von Lotte an und umf?ngt sie mit ihren frosch-glibberig-klebrigen H?nden und wartet darauf, dass sie sich wehrt.

Was auf die Kinder hier zukommt, das haben die Mitarbeiter von Wendepunkt zuvor sowohl mit den Lehrerinnen als auch mit den Eltern besprochen, denn das war dem F?rderverein der Schule, der die Initiative daf?r ergriffen hat und die Module finanziert, sehr wichtig. Auch beim Theaterst?ck sind einige Eltern anwesend. Direkt nach dem St?ck wird das Gesehene in der Klasse diskutiert, ehe in Gruppenarbeit – M?dchen und Jungen getrennt – zusammen mit Lehrern und Sozialarbeiter Thomas G?bel (bei den Jungen) das Thema kindgerecht vertieft wird.

In einer ?bung laufen die Kinder beispielsweise aufeinander zu, bis es f?r einen von ihnen unangenehm wird: Dann soll er "Stopp" sagen. So wird das Thema N?he und Abstand, individuell unterschiedlich empfunden, dargestellt. Wann sind eine Umarmung und ein H?ndedruck angenehm, wann nicht?

Auf einem Ausmalblatt k?nnen die Kinder einzeichnen, wo man sie ber?hren darf und wo auf keinen Fall. Und sie ?ben, sich aus einer unangenehmen Situation zu befreien: durch Schreien, Wegschubsen oder Weglaufen. Wieder im kompletten Klassenverband vertiefen sie nochmal die im Theaterst?ck angesprochenen guten und schlechten Geheimnisse. ?ber mehrere Beispiele aus dem Alltag der Kinder n?hern sich die Viertkl?ssler der Frage, was man denn tun k?nnte, wenn der Onkel einen streicheln und k?ssen will, obwohl man es nicht mag. Will der wirklich etwas B?ses tun oder meint er es vielleicht ganz nett, fragt ein Junge.

Mut machen, sich Hilfe zu holen
Es jemandem zu erz?hlen, f?nden die meisten irgendwie peinlich und w?rden am liebsten versuchen, dem Onkel aus dem Wege zu gehen. "Ich w?rde es vielleicht Mama oder Papa sagen", sagt ein M?dchen. Ein Junge findet, dass das schwierig ist, denn der Onkel ist ja der Bruder vom Papa und der w?re dann b?se. Thomas G?bel fragt zur?ck: "Hast du denn nicht selbst das Recht, auf ihn b?se zu sein?" Aber er r?umt ein, dass dies schwierig ist und dass es auch sein kann, dass die angesprochenen Erwachsenen den Vorfall vielleicht gar nicht glauben k?nnen oder wollen.

Wieder kommt ein Ausmalblatt ins Spiel: Die Kinder sollen in den Umriss einer Hand in die Finger eintragen, bei welchem Erwachsenen sie Hilfe finden k?nnten. Auch ein Fremder, der nicht zur Familie geh?rt, soll dabei sein. Die meisten schreiben erstmal Mama, Papa, G?tti, Gotti oder den erwachsenen Vetter ein. Mit den Fremden tun sie sich schwerer, nennen aber dann Polizei, Jugendamt, eine Nachbarin, den Schulsozialarbeiter und die Lehrerin.

Immer wieder ermutigt Thomas G?bel die Kinder, auf ihr eigenes Gef?hl zu h?ren und sich zu trauen, davon zu erz?hlen. Dass dies gar nicht so einfach ist, merken sie sp?testens in zwei Rollenspielen Polizist/Kind, Vater/Kind: Wie soll man nur die richtigen Worte finden, um das Be?ngstigende, das Unglaubliche zu erkl?ren?

G?bel weist M?glichkeiten auf, erz?hlt von der "Nummer gegen Kummer", wo man sich Rat holen kann. Als die Stunde dann zu Ende ist, laufen sie entspannt plaudernd aus dem Raum – keines macht hier den Eindruck, als h?tte es Missbrauchserfahrungen, aber die Mitarbeiter von Wendepunkt sowie die Lehrer und die Sozialp?dagogen sind auch darauf eingestellt, Kindern zu helfen und sie aufzufangen, wenn ihnen beim Theaterst?ck oder sp?ter in der Klasse die Seele ?berl?uft. Autor: Sylvia Timm


View the original article here

Samstag, 21. April 2012

Für das <b>Kinderzimmer</b>

Pinterest is an online pinboard.
Organize and share things you love.

Willkommen im Königreich Kinderzimmer! Hübsche und langlebige Kindermöbel, Wohnaccessoires und Heimtextilien können Sie auf myToys.de unkompliziert und günstig online kaufen. Ihr eigenes Reich ist Kindern heilig: Es ist Schatzkammer, Räuberhöhle oder Prinzessinnengemach, ein Ort zum Spielen, Träumen und Lernen. Schön also, wenn das Kinderzimmer individuell und geschmackvoll gestaltet ist und seinen Bewohnern die ideale Umgebung für eine freie Entfaltung bietet!


View the original article here

Rarität Antikes <b>Kinderbett</b> aus Metall mit schöner Bemalung und <b>...</b>

Rarit?t: Antikes Kinderbett aus Metall mit sch?ner Bemalung und Stempel aus der K&K-ZeitKinderbett aus Metall, Das Bett besteht aus Kopfteil, Fu?teil und 2 Seitenteilen. Die Seitenteile werden in das Kopf-bzw. Fu?teil gesteckt. An den R?nder der Seitenteile sind ?sen, in welche fr?her Schn?re gespannt wurden, um die Matratze aufzulegen. Einige dieser ?sen m?ssen erg?nzt werden. Ein Seitenteil ist etwas verbogen.Die Bemalung ist noch sehr sch?n erhalten, jedoch mit Farbunterschieden.Das Bett hat einen Stempel: 2/693 sowie: Jos. u. Leop. Quittner, K&K Hoflieferanten.Ma?e Liegefl?che ca. 140x70Preis: FP


View the original article here

Freitag, 20. April 2012

<b>kinderzimmer</b> | Ordnung für Glück und Erfolg

Kaum ein Thema ist so herausfordernd wie das Aufräumen mit Kindern. Immerhin sollte man den Kleinen schon vermitteln welche positive Wirkung Entrümpeln auf sie hat. Sie wollen bestimmt nicht, dass Ihre Kinder später einmal schlampig sind und im Gerümpel ersticken. Dabei kommt man an sich selbst nicht vorbei.

Sie sollten ein gutes Vorbild beim Ausmisten und Aufräumen sein! Vielleicht ein Ansporn gleichzeitig auch bei den eigenen Dingen zu beginnen.

Hier noch einige Tipps für’s Ausmisten mit Kindern:

Gestalten Sie die Kinderzimmer so, dass genug Platz und Freiraum herrschtGeben Sie Ihrem Kind die Möglichkeit selbst zu gestalten – geben Sie ZeitSorgen Sie für regelmäßiges Aufräumen nach dem Spielen – auch hier ist die Vorbildwirkung nicht zu unterschätzenPlanen Sie gemeinsame spielerische EntrümplungsaktionenSpielsachen aufteilen in 1. verwendete Spielsachen, 2. nicht mehr verwendet, 3. kaputte DingeEntscheiden Sie gemeinsam wo die Dinge hinkommen – vielleicht können sie die Dinge gemeinsam mit den Kindern verkaufenBelohnen Sie Ihre Kinder und sich selbst nach der Entrümplungsaktion

Mehr zum Thema Ordnung im Kinderzimmer gibt’s am 24. April 2012 bei einem Vortrag rund ums Kinderzimmer: http://www.nookinteriors.at/raumkinder.pdf


View the original article here

Donnerstag, 19. April 2012

Life Time - weißes <b>Hochbett</b>-Himmelbett mit Leiter (Neu-Isenburg <b>...</b>

Schliessen 63263 Neu-Isenburg
Hessen
Deutschland
  Weitere Anzeigen des Anbieters:
Life Time - wei?es Hochbett-Himmelbett mit Leiter

Wundersch?nes Life Time Himmelbett (in Farbe whitewash)inkl. Lattenrost und Beleuchtung

Hochbett (Liegeh?he 133cm)und Himmelbett zugleich. Zudem ist unter dem Himmel in der Mitte eine Life Time Halogenlampe eingebaut.

Ausgangspunkt einer jeden Bettkombination ist das Compact Basisbett. Mit Hilfe spezieller Erweiterungspakete k?nnen hiermit alle Bettentypen gebaut werden.

Mit abgenommenem Himmelaufsatz und Abbau der Leiter mitsamt den kleinen Fronten als normale Liege nutzbar

Enthalten sind : Basisbett, Beine f?r Hochbett, Himmelbettaufbau, Halogenbeleuchtung, Absturzsicherung- ohne decor in neutral whitewash,Lattenrost, Leiter.

REINES BETTGESTELL - ohne Textilien !

Zustand : gebraucht, sehr gut, mit geringen Abnutzungsspuren, duch das Zubeh?r "whitewash" kann das Gestell jederzeit nachbehandelt und gepflegt werden.

Die Details des Himmelbettes:
? Au?enma?e: H 177 x B 207 x T 102 cm
? Matratzenma?e: 90 x 200 cm
? Roll - Lattenrost
? Holzoberfl?che: hochwertiges Kiefer aus nordskandinavischem Anbau, whitewash
Hinweis:
Bei den whitewash Betten wird ein Whitewash Pflegeset mitgeliefert. Um eine regelm??ige Auffrischung der M?bel zu garantieren.

Echtes d?nisches Handwerk von Schack Engel
Alle Life Time-M?bel werden mit handwerklichem K?nnen von den Tischlern und Schreinern der M?belfabrik M. Schack Engel A/S in D?nemark hergestellt. Seit ?ber 25 Jahren erzeugt man hier nach strengsten Qualit?tsnormen Betten und Schlafzimmerm?bel. Und das mit einer Genauigkeit, die man heutzutage kaum noch findet.



View the original article here

Mittwoch, 18. April 2012

Wieder Feuer in Bottendorf

Wieder Feuer in Bottendorf Blaulicht Lokales / WLZ/FZ-online.de Dienstag, 20. März 2012 Direktzugriff:
RSS| E-Paper | WLZ-FZ.de Anmeldung WLZ-FZ.de Anmeldung Abonnenten-Anmeldung Bitte geben Sie die notwendigen Informationen an. Erstanmeldung
Kennwort vergessen Andere Anmeldung Gekauft per Handy Mit meiner WLZ-FZ-PIN Gekauft per Handy Volltextsuche über das Angebot:

WLZ/FZ-online.de Navigation: Lokales Lokalsport myHeimat Foto & Video Unterhaltung Welt Service Märkte Abo-Plus Startseite Blaulicht Landkreis Waldeck Bad Arolsen Korbacher Zeitung Wildunger Zeitung Frankenberg Frankenberg Burgwald / Kellerwald Oberes Edertal Serien Reise durch das Waldecker Land Kulinarisch durchs Jahr Menschen 2012 Adventsserie 2011 Leben in unserer Region WLZ-FZ Wandertipp Redewendungen Internationaler Suchdienst ITS 20 Jahre Mauerfall Aktionen Bürgermeisterwahl Frankenberg Terminkalender 2012 Tag der offenen Gärten Baum des Monats Januar Februar März April Mai Juni Juli August September Oktober November Bildergalerie Dezember HESSENROCKT Sport bewegt Familien Altstadt-Kulturfest AboPlusAnzeigen- und Abo-Service Lokales > Blaulicht 18.03.2012 10:17 Uhr
Spendensammlung nach Brand im Wohnhaus Wieder Feuer in Bottendorf Nach dem tödlichen Brand am 9. März stand am Wochenende in Bottendorf wieder ein Haus in Flammen. Vier Personen wurden im Krankenhaus auf Rauchgasvergiftungen untersucht. 500173-20120318102000.jpg

Neun Tage nach dem tödlichen Brand in Bottendorf stand in der Nacht von Samstag auf Sonntag wieder ein Haus in Flammen. Vier Menschen wurden wegen des Verdachts auf Rauchgasvergiftung im Krankenhaus untersucht. Die Feuerwehr kämpfte eine Stunde gegen die Flammen.

© Malte Glotz Kommentieren Drucken Text kleiner größer Wenn Sie diesen Empfehlen-Button klicken und als Facebook-Nutzer eingeloggt sind, wird Ihre IP-Adresse an Facebook übermittelt. Lesen Sie mehr zum Thema Datenschutz bei Facebook. Tweet

Burgwald-Bottendorf. Wieder hat ein Feuer in Bottendorf die Brandschützer in Atem gehalten: In der Nacht zum Sonntag stand das Obergeschoss eines Einfamilienhauses in der Straße „Am Sand“ in Flammen. Nach Angaben der Feuerwehr brach das Feuer gegen 3.20 Uhr in einem Schrank in einem Kinderzimmer im Dachgeschoss aus – wodurch sei noch unklar, Brandermittler der Korbacher Kriminalpolizei ermitteln.

Die 15-jährige Tocher der achtköpfigen Familie, die zwei 13- und 14-jährige Gäste zu Besuch hatte, meldete den Qualm der Mutter. Während diese die Wehr alarmierte, versuchten der Vater, zwei Söhne und einer der Gäste, den Brand zu löschen. Sie wurden anschließend wegen des Verdachts auf eine Rauchgasvergiftung im Frankenberger Krankenhaus untersucht, wurden nach Angaben der Polizei aber bereits wieder entlassen.

Brand in Bottendorfer Einfamilienhaus Klicken Sie auf ein Bild, um zur Galerie zu gelangen. (14 Bilder)

Die Feuerwehren löschten rund eine Stunde lang inner- und außerhalb des Hauses, bis sie das Feuer erstickt hatten. Im Einsatz wahren knapp 30 Kameraden aus Bottendorf und Burgwald unter der Leitung von Gemeindebrandinspektor Karl-Heinz Bornscheuer. In dem Gebäude wohnten der 42-jährige Familienvater mit seiner 37-jährigen Frau, dazu die sechs Kinder im Alter von 6 bis 17 Jahren. Derzeit allerdings ist das Haus laut Polizei wegen des eingetretenen Löschwassers nicht bewohnbar – die Familie ist derzeit bei Nachbarn untergebracht. Der Sachschaden liegt bei etwa 50?000 Euro.

Da viele Kleidungsstücke zerstört wurden, hat der Ortsbeirat eine Hilfsaktion gestartet. Gesucht wird Bekleidung in den Größen 110, 146, Damengrößen 38 und 44, Herrengrößen XL und XXL, sowie Schuhe in 29, 35, 39, 40, 44 und 46. Außerdem fehlt es an Bettdecken und Kissen, Handtüchern und Schulmaterialien.  Die Spenden können heute in der Zeit von 14 bis 18 Uhr im August-Winnig-Heim abgegeben werden.
Erst am frühen Morgen des 9. März hatte wenige hundert Meter entfernt ein Haus gebrannt (FZ berichtete). Dabei war ein 54-jähriger Bewohner ums Leben gekommen – wie sich Ende vergangener Woche herausstellte an einer Rauchgasvergiftung.


Mehr zum Artikel Todesursache nach Brand geklärt Bottendorfer starb an Rauchgas Bottendorf: Feuer am frühen Freitagmorgen Mann stirbt bei Brand in Wohnhaus - Video online Nächster Artikel Nächster Artikel Vorheriger Artikel Voriger Artikel
Weitere KommentareStartseite ForumKommentar schreiben ImmoJobAutoFamilienanz.ReisemarkteShop



Anzeige

WLZ-FZ bei facebook
Facebook



iPad Abo

Anzeige

Lokale Nachrichten von Bürgerreportern myheimat.de

Die lokale Mitmach-Plattform unserer Zeitung: Bürger berichten aus Ihrem Heimatort. Die besten Beiträge werden in Ihrer Zeitung abgedruckt. mehr


  Buntes Brennerautobahn Stützmauer zerdrückt Lastwagen Foto: Stützmauer von Erdrutsch umgedrückt begräbt einen Lastwagen unter sich.

Eine umstürzende Mauer hat einen deutschen Lastwagen auf der Brennerautobahn in Österreich zertrümmert. Der Fahrer wurde bei dem Unfall am Dienstagmorgen getötet, bestätigte die Polizei der Nachrichtenagentur APA. Der Lastwagen soll aus München kommen. mehr

KommentareKommentar/e


Detonation von AutobombenTote und Verletzte bei Explosionen im Irak "Tödlicher Berg"Lawine tötet fünf Touristen in Norwegen
Aktuelle Umfrage Frage Ergebnis Solarenergie Die Bundesregierung hat beschlossen, die Einspeisevergütung für Solarstrom deutlich zu kürzen. Werden Sie trotzdem für Ihr Haus mittel- oder langfristig auf Solarenergie setzen? Ja Nein Gesundheitsportal
Gesundheitsportal

Terminkalender


Leben in unserer Region Leben in unserer Region

Die neue Serie der Waldeckischen Landeszeitung / Frankenberger Zeitung gemeinsam mit dem Landkreis Waldeck-Frankenberg, sowie der Sparkasse Waldeck-Frankenberg. mehr


  Shootingstar

Aus der Region Städte A-Z AROLSER ZEITUNG BURG- / KELLERWALD FRANKENBERG KORBACHER ZTG. OBERES EDERTAL WILDUNGER ZTG. HessenRockt

Lokale Videos Bilder, die (sich) bewegen

Mit den WLZ-FZ-Videos können Sie sich zu allen Bereichen informieren, egal ob es sich um Nachrichten aus aller Welt handelt, um das Neueste aus Korbach oder die Filmtrailer der aktuellen Kinowoche. Für jeden Geschmack ist mit Sicherheit etwas dabei. mehr


 


Inhaltsverzeichnis Volltextsuch über das Angebot:

Lokales Startseite Blaulicht Landkreis Waldeck Frankenberg Serien Aktionen Lokalsport Fußball Waldeck Fußball Frankenberg Bad Wildungen Vipers Aktuelles Shooting-Star Tabellen / Ergebnisse myHeimat Foto & Video Bildergalerien Lokale Videos Videos RSS Unterhaltung Kino Welt Politik Sport Wirtschaft Kultur Wissen Medien Buntes Service Leserservice Anzeigen suchen Anzeigen aufgeben Notdienste Gesundheitsführer für Ratsuchende Wir über uns Kontakt Märkte Immo Auto Jobs Weitere Anzeigen Arbeitgeber bewerten Mediadaten Wir über uns Datenschutz Mediadaten Mediadaten Online AGB Nutzungsbedingungen für Leserkommentare Impressum Kontakt © Verlagsgesellschaft Madsack GmbH & Co. KG Ein starker Verbund: Hannoversche Allgemeine Neue Presse Göttinger Tageblatt Peiner Allgemeine Zeitung Oberhessische Presse Leipziger Volkszeitung Schaumburger Nachrichten Gelnhäuser Neue Zeitung Wolfsburger Allgemeine/Aller-Zeitung Eichsfelder Tageblatt Waldeckische Landeszeitung / Frankenberger Zeitung Kieler Nachrichten Lübecker Nachrichten Gießener Zeitung TheMediaLab myHeimat Mein Samstag Madsack Medienagentur Im Fokus Trade-a-game Radio.de kununu Sie befinden sich hier: Wieder Feuer in Bottendorf Blaulicht Lokales

View the original article here

Filmkritik: Vom Himmel <b>hoch</b>, da kommt sie her

Seit einiger Zeit haben sich die sogenannten Schmunzelkrimis (ein hässliches Wort) im Vorabend- und Hauptabendprogramm geradezu schwarmhaft vermehrt. Kommissare und andere Ermittler sind in diesen nicht nur für die Lösung eines Falls, sondern vor allem für Pointen zuständig. Nicht selten sind diese Stücke auf dem Land angesiedelt. In der Vorstellung der fernsehmachenden Allgemeinheit birgt die Provinz (vom „Tatort“ sehen wir dabei geflissentlich ab) offenbar vor allem komisches Potential. Die Zeiten ruraler Düsternis sind jedenfalls einstweilen vorbei. Und so ist der Dorfkrimi im Fernsehen zum eigentlichen Heimatfilm geworden. Die Provinz lässt sich eben trefflich schildern. Und nach der Erfindung eines Genres folgt so sicher wie das Amen in der Kirche seine Dekonstruktion.

Der Regisseur Markus Imboden und der Drehbuchautor Holger Karsten Schmidt – beide erfahren und ausgewiesen in sämtlichen Genres –, legen mit „Tod einer Brieftaube“ nun schon den dritten postkonventionellen Dorfkrimi aus dem Norden vor. Das erste Stück, „Tod auf Amrum“, wurde mit Preisen bedacht. Im zweiten, „Mörderisches Wespennest“, trat der intellektuell nicht eben brillant ausgestattete Privatdetektiv Finn Zehender (die Begriffsstutzigkeit in Person spielend: Hinnerk Schönemann) im Dorf Aschberg auf den Plan.

Mit „Tod einer Brieftaube“ kehrt er zurück. In Aschberg hat er sich einen Hof gekauft, ohne zu ahnen, dass dieser mit einer hohen Hypothek belastet ist. Geld muss her, mahnt der nassforsche Berater der Ackermann-Bank. Sonst findet in zweiundsiebzig Stunden die Zwangsversteigerung statt. Erschwert wird die Geldbeschaffung auf legalem Weg durch das Auftauchen des ehemaligen Polizisten Mühlfellner (in dieser Rolle IQ-mäßig noch weniger gesegnet: Thomas Thieme), Zehenders Gegenspieler, der nach einem Streifschuss unter Amnesie leidet und sich nun für den „best buddy“ des Privatdetektivs hält.

Dummerweise schießt Mühlfellner eine Brieftaube vom Himmel, die die Botschaft eines Entführungsopfers am Bein trägt. Beide „Ermittler“ stolpern sodann in einen seltsamen Fall mit hanebüchenen Bösewichten, obligatorischer Beteiligung des Landeskriminalamts und einem Taubenzüchter, der seine Tiere nach „Harry-Potter“-Figuren nennt. Zehender schließt einen Handel mit dem Vater des Entführten ab – die Erfolgsprämie würde seinen Hof retten. Bis es so weit kommt, überfällt er eine Bank, lässt das Entführungsopfer unter Einsatz des „Coffee-Boarding“ verhören und von einem Weihnachtsmann zusammenschlagen, stellt die Täter fast und betreibt quasi klassische Verfolgungsjagden mit seltsamem Ausgang.

Mit großer Lust auch am sinnfreien Blödeln benutzen Imboden und Schmidt Genre-Versatzstücke, sattsam bekannte Motive und leicht verrückte Dialoge des konventionellen Krimis. Das kann man durchaus herrlich skurril und hintersinnig finden – oder eben quatschdämlich. Nicht jeder Gag zündet so trocken, wie er gedacht ist; manchmal galoppiert die reine Albernheit davon. Auch das ist beabsichtigt. Man muss hier nicht unbedingt das Vorbild der Coen-Brüder bemühen. Hinnerk Schönemann, Thomas Thieme und dem Ensemble mit Daniela Schulz, Katja Danowski, Karoline Eichhorn und Jan-Gregor Kremp bei der Nichterfindung des tiefen Tellers zuzuschauen, macht jedenfalls Laune. Es kann bei ernsthafteren Krimiliebhabern auf der Suche nach dem Anspruch aber auch schwer behandelbare Pein verursachen.

      Weitersagen Merken Drucken   Beitrag per E-Mail versenden Filmkritik: Vom Himmel hoch, da kommt sie her

Filmkritik

Vom Himmel hoch, da kommt sie her

Von Heike Hupertz Hinnerk Schönemann macht abermals die Provinz unsicher und ermittelt zum „Tod einer Brieftaube“ - mit großer Lust am sinnfreien Blödeln.

Ein Fehler ist aufgetreten. Bitte überprüfen Sie Ihre Eingaben.

  Beitrag per E-Mail versenden Vielen Dank
Der Beitrag wurde erfolgreich versandt.


View the original article here

Dienstag, 17. April 2012

BILLIGER Vorhang “Kids” für Hochbett / <b>Kinderbett</b> | Stockbetten


Vorhang “Kids” für Hochbett / Kinderbett by Terramöbel
Preis: : EUR 64,89


selbstverständlich Neu & Original verpackt.100 % Baumwolle waschbar bei 30°.Wunderschöner Vorhang im Trenddesign “Ritter”.passend für alle Spielbett/Hochbetten und Etagenbetten.3-teilig (2x Seitenteil + 1x Vorderteile). Wunderschöner Vorhang im Trenddesign “Ritter”passend für alle Spielbett/Hochbetten und Etagenbetten von Thuka und für unsere Hochbettenserien Jonas und Kim3-teilig (2x Seitenteil + 1x Vorderteile)inklusive “Türchen” in der Mitte – lässt sich bei Bedarf seitlich mit einem Band festschnürender Vorhang ist mit einem Klettband bereits versehen – zur Montage an Ihrem Bett benötigen Sie das Gegenstück – auf Wunsch bei uns gegen Aufpreis erhältlich.


MEHER DETAIL Vorhang “Kids” für Hochbett / Kinderbett

selbstverständlich Neu & Original verpackt100 % Baumwolle waschbar bei 30°Wunderschöner Vorhang im Trenddesign “Ritter”passend für alle Spielbett/Hochbetten und Etagenbetten3-teilig (2x Seitenteil + 1x Vorderteile)

Wunderschöner Vorhang im Trenddesign “Ritter”

passend für alle Spielbett/Hochbetten und Etagenbetten von Thuka und für unsere Hochbettenserien Jonas und Kim

3-teilig (2x Seitenteil + 1x Vorderteile)

inklusive “Türchen” in der Mitte – lässt sich bei Bedarf seitlich mit einem Band festschnüren

der Vorhang ist mit einem Klettband bereits versehen – zur Montage an Ihrem Bett benötigen Sie das Gegenstück – auf Wunsch bei uns gegen Aufpreis erhältlich.


View the original article here

Freitag, 13. April 2012

Schöne Sachen fürs <b>Kinderzimmer</b> - aus Karton, Pappe, Papier <b>...</b>

Kreativität

Beitrag von Sigrid Ruth Stephenson, 16.03.2012, 12:57

Na, du bist mir ja ein Pappenheimer! - Sie finden, das klingt nicht besonders nett? Dann kennen Sie sicher "Pappenheim" noch nicht. So heißt nämlich ein Bastelbuch von Claudia Scholl, das gerade im Haupt-Verlag erschienen ist. Darin finden Sie Recyclingideen fürs Kinderzimmer - aus Karton, Pappe und Papier. Diese Materialien sind billig zu haben. Wie oft haben Sie schon in einem schönen, sauberen, stabilen Karton eine Postsendung erhalten. Zum Wegwerfen doch viel zu schade, oder?

Die Autorin zeigt in ihrem Buch, das sie für, von und mit Kindern geschrieben und gestaltet hat, ganz viele kreative Ideen. Die Werke, die dabei heraus kommen, sind nicht unbedingt schön in klassischem Sinne. Sie wirken wohltuend unperfekt. Damit könnten sie ein guter Beitrag für die Erziehung der Kinder von heute sein. Es muss ja gar nicht immer noch größer, schöner, besser sein. Hauptsache, es macht Spaß! Und es ist kreativ. Und das ist für viele große und kleine Menschen ohnehin fast dasselbe.

Hier eine kleine Auswahl der Ideen für Spielobjekte, Deko, Geschenke, Möbel und Kunst zum Selbermachen. Die Autorin hat sie sich selbst ausgedacht oder sich von den Kindern, die ihre Kurse besuchen, inspirieren lassen.

die Hollywoodschaukel aus Wellpappe für Teddy & Co.ein Hot-Dog-Laden zum Spielen - mit Würstchen und Brötchen - und alles von Pappe"Charlottes Haus" hat sogar einen angebauten BlumenladenGemüse aus Zeitungspapierdie Tankstelle fürs Bobby-CarPapp-Magnete für die Kühlschranktüreine Punkte-Kette aus Pappmaché zum Schönmachen

Das alles wird Kindern Spaß machen. Kindern, die noch Kinder sein dürfen. Die haben auch an einfachem Spielzeug ihre Freude, weil ihrer Fantasie damit Raum gegeben wird.

Im vorliegenden Buch gibt es aber auch Bastelideen für Erwachsene, wie das DIN-A-3-Kisten-Regal zur Sammlung von Bildern und Papieren. Oder den Klebeband-Abroller, der sich ganz schnell aus einem Paketgriff zaubern lässt.

Ohne den äußerst stabilen Einband wäre das Buch vermutlich nur halb so dick. Der ist nämlich aus Pappe, die Sie mit einer Schere nicht klein kriegen würden. Eine Pappe, die sozusagen gar nicht von Pappe ist. Und damit ganz wunderbar zu diesem Buch passt.

Das Buch ist 2012 erschienen, hat 150 Seiten und kosten 24,90 Euro.

(1) Kommentare | Permalink | Newsletter
Themen: E-Mail Abo | Kreativität | Kreativ sein und gestalten |
Tags:

Basteln, Pappe, Papier, Recycling, Ideen, Kinder, Kinderzimmer, Spielen, Schmuck, Spielzeug, Selbermachen

TxtBear: Artikel als TxtBear Doc



View the original article here

Donnerstag, 12. April 2012

Pizzicato Ein Hasi für den Hasen

Hopsi ist zurück. Für alle, die Hopsi nicht aus ihrem Kinderzimmer kennen: Der Hase war das Maskottchen der Ski-WM 1982 in Schladming. Nun wurde bekannt gegeben, dass Hopsi als Aushängeschild der Ski-WM 2013 an seine alte Wirkungsstätte zurückkehrt. Wobei der Hase nun verändert auftritt: So trägt Hopsi jetzt, wenn er Ski fährt, einen Helm. Und der Hase hat sich einem Facelifting unterzogen.

Doch wieso unterzieht sich ein erst 30-Jähriger einer Schönheits-OP? Vielleicht macht er das, weil er sich ungeliebt fühlt. Denn laut einer wertvollen Recherche der „Kleinen Zeitung“ hat Hopsi keine weibliche Begleitung. Möglicherweise, weil er zu viel arbeitet, denn wie hieß es im Porträt an anderer Stelle: „Dem süßen Nichstun frönen zu können, Après-Ski zu genießen oder ab und an genussvoll in ein Möhrchen zu beißen – das machen vielleicht andere Hasen, aber nicht Hopsi.“

Also, liebe Skihaserl da draußen, meldet euch bei Hopsi, damit er nicht mehr einsam ist. Außerdem braucht Hopsi langsam Nachwuchs: Denn wenn Schladming in weiteren dreißig Jahren wieder die WM bekommt, wäre Hopsi schon 60. Und dann würde wohl selbst ein Facelifting nicht mehr reichen, um als Maskottchen fungieren zu dürfen... 


E-Mails an: philipp.aichinger@diepresse.com

("Die Presse", Print-Ausgabe, 19.03.2012)


View the original article here

Mittwoch, 11. April 2012

Wertewandel im Puppenhaus

Wertewandel im Puppenhaus Ausstellungseröffnung Puppenhaus-Design im Wandel der Zeit.

Oberaden.Nicht nur der Flokati-Teppich liegt wieder in Wohn- und Schlafzimmern. Auch Sitzsäcke und voluminöse Plastikstühle zieren wie schon in den 60er- und 70er-Jahren erneut heimische Wohnwelten. Deshalb dürfen sie in Puppenstuben nicht fehlen. Denn sie sind „die große Welt im Kleinen“. Und weit mehr als das.

Zwischen in der DDR geschreinerten Wänden und mit westdeutschen psychodelischen Kreismustern knallorange tapezierten Räumen spiegeln sich politische Systeme, soziale Welten, Konventionen und Träume ihrer Zeit wieder. Das entlockte am Freitag manchem Gast im Stadtmuseum spontane Lachkrämpfe.

Andere schwelgten in Nostalgie, als sie den elterlichen Nierentisch hinter den Vitrinen entdeckten oder den Kohleofen der Großeltern. Die Ausstellung „Moderne Zeiten im Kinderzimmer“ ist mehr als eine Entdeckungsreise durch Design-Welten und Zeitgeist. Sie ist auch ein Ausflug in die eigene Vergangenheit.

„Oh nein!“, rief mancher spontan beim Anblick von spartanischen Küchen aus den 50er-Jahren aus, „das kenne ich noch von zuhause“. Andere konnten sich an den pinken Liegestühlen mit riesigen Blumenmustern auf monströsen Sonnenschirmen nicht satt sehen. „Das gibt’s doch gar nicht: Die gleiche habe ich zuhause!“, rief eine Besucherin aus. Sie erzählte ihrem Begleiter euphorisch im Angesicht eines Miniatur-Blechherdes, wie sie einem ähnlichen Exemplar als Kind mit Brennwürfeln Leben eingehaucht und auf den Herdplatten echtes Miniatur-Essen zubereitet hat.

Ob im Modella-Hauskarton mit Schalensitzen und Tennis-Schlägern auf den Betten, im Dora Kuhn-Haus mit Bauernmöbeln oder im Lundby Economy-Haus mit orangenen Bad-Fliesen: „Über Geschmack lässt sich nicht streiten“, betonte Ausstellungsmacherin Karin Schrey. Was früher mit Le Corbusier oder Charles Rainier als große Designerleistung wahrgenommen wurde, erinnert heute eher an große Spießigkeit und Geschmacksverirrung. Gelsenkirchener Barock und Nierentisch: In den 50er-Jahren griffen auch die Puppenhäuser das Anknüpfen an alte Werte auf. Kataloge von Quelle und Neckermann, Zeitschriften wie „Schöner Wohnen“ helfen beim Datieren von Plastikschemeln vor Schminktischen oder orientalisch anmutenden Schlafwiesen. Was für die 68er-Generation spießig war und aus Kinderzimmern verbannt wurde, hat nicht nur für Sammler längst wieder eigenen Charme.

„Spielzeug bleibt Spielzeug“ versprechen die Kuratorinnen der Ausstellung. Deshalb sieht man allen Puppenhäusern an, dass sie auch benutzt werden. Bergkamen ist übrigens die letzte Station der Wohnwelten en Miniature. Danach kehren sie wieder in die Privatsphäre ihre Besitzerinnen zurück, die ihre Wohnwelten im Kleinen sicher schon ein wenig vermissen.

Katja Burgemeister


View the original article here

Dienstag, 10. April 2012

Autobett|Autobetten

Cheerio.

Der Web Shop terra-moebel.de wurde von Inhaberin Alexandra Beck im Jahr 2005 gegründet und verfügt über praktische Erfahrungen im Online Handel.

Unsere Öffnungszeiten sind Montag-Freitag von 9-17 Uhr.

Deshalb sind wir auch über unsere Öffnungszeiten hinaus bis 22 Uhr in unserem Online-Servicebereich von Mo.-Fr. und auch samstags und sonntags erreichbar.

Das kompetente Team von terramoebel hilft Ihnen bei der Wahl von tollen Kindermoebeln für Ihre Tocher oder Ihren Sohn.

Egal, ob Ihr Kind von einem Kinderbett oder Busbett träumt, hier werden Sie fündig für einen erholsamen Schlaf und angenehme Träume Ihrer Kinder.

Terramoebel bietet z.B. ein Busbett oder Formel1 Bett für das Kinderzimmer zu kaufen. Wenn Sie fündig geworden sind, ist terramoebel für Sie da, wenn es um ein Kinderbett, Kinderbett mit Rutsche, Kinderbett in weiss, Kinderbett Etagenbett und um Autobett kaufen geht.

Das tolle Autobetten ist nicht nur was für Renn Spezialisten !!! ;)
Das Kinderbett Piratenbett besteht aus massiver Kiefer und ist natur lackiert.

Für das Autobett liefert findet man Terramoebel auch die passende Matratze, den Sicherheitsrost, den Vorhang, eine Leiter, sowie eine „Rundum-Sicherheitsumrandung“. inklusive hoher Rundum-Sicherheitsumrandung – damit können Sie das Kinderbett auch frei in den Raum stellen

Dieses wunderschöne Renn – Autobett – weckt den Rennfahrer in jedem Kind.
DER CLOU – inklusive Heckspoiler – prima als Ablagefläche für das “Gute Nacht Buch” + Kinderwecker oder auch als Trinkablage gut verwendbar … ;)
Autobett bestellen

Das Kinder Autobett ist einfach ein echter Hingucker für jedes Kinderzimmer, dass das Herz Ihres Kindes noch höher schlagen lässt !!!

Ein wichtiger Hinweis:

Das Holz ist mit der FSC – Zertifizierung ausgestattet, damit wir unseren kleinen F1 Piloten auch noch was von der Welt nachhaltig überlassen.

autobett

In unserem Möbel – Shop (terramoebel.de), Ebay-Shop und auch auf Amazon bieten wir Ihnen jede Menge erstklassige Produkte, die sich wunderbar als Ihr Weihnachtsgeschenk eignen. Wir garantieren Ihnen einen bestmöglichen Service und eine optimale Lieferbereitschaft innerhalb kürzester Zeit.

Also seien Sie sich sicher, bei Terramöbel sind Sie und Ihre Wünsche bestens aufgehoben

Nun wünsche ich Ihnen eine sehr schöne Adventszeit, genießen Sie die Momente mit Ihrer Familie und nutzen Sie die warme Stimmung der aufkommenden Weihnachtstage, um Ihre Seele baumeln zu lassen und sich nur noch auf das Wesentliche zu freuen; das Beisammensein – und die Freude in den Gesichtern Ihrer Freunde und Lieben.ALSO – Vergleichen von Qualität und Preis für einen tollen Schlaf Ihrer Kinder lohnt sich !!!

Mit den allerbesten Grüßen

Marcel Egbers
Terramöbel | Möbel & Accessoires

Be the first to like this post.

View the original article here

Lust auf Frühling – Freche Früchtchen für die Möbel

Eine neue Einrichtung kostet meist viel Geld. Um die Kostenfrage zu umgehen und trotzdem die Einrichtung nach Wunsch zu verändern, gibt es aber Alternativen, alte, bereits vorhandene Möbel modern zu verändern.

Erdbeeren, Kiwis und Bananen

Im Frühling eignet sich beispielsweise ein Frucht-Design. Zahllose, verschiedene Motive, vor allem weil man diese gut miteinander kombinieren kann, machen Tischdecken und Vorhänge zu absoluten Hinguckern. Eine große, rote Erdbeere passt zum Beispiel gut zu einer aufgeschnittenen Kiwi und Früchte wie Äpfel, Birnen und Bananen ergeben ebenso ein gutes Ensemble. Die Fruchtmotive können aber auch einzeln sehr dekorativ wirken, wie zwei große, dunkelrote Kirschen auf einem hellen Kissenbezug. Die Motive können grundsätzlich an jeder beliebigen Stelle aufgebracht und auch wiederholt werden.

Fruchtmotive auf Stoffe aufbringen

Die Fruchtmotive in den schönsten Farben können einfach auf Stoffe gedruckt oder aufgenäht werden. Dies kann jeder selber machen. Dazu benötigt man zum Beispiel Bügelbilder und eine einfarbige Tischdecke, einen Sofabezug oder Stuhlhussen. Das Fruchtdesign wird einfach auf die gewünschten Stellen gebügelt. Vor allem Stuhlhussen mit fruchtigen Mustern, wie Äpfeln oder Birnen, kommen im Esszimmer hervorragend zur Geltung und die Stuhlhussen schützen den Stuhl noch zusätzlich.

Klebefolien MöbelKlebefolie mit Früchten

Für Möbel ohne Stoffbezug wie zum Beispiel eine Kommode gibt es Klebefolien. Diese sind mit verschiedenen Fruchtmotiven erhältlich und leicht auf die Oberflächen zu kleben. Nach Wunsch kann die Folie jederzeit wieder entfernt werden. Wichtig beim Aufkleben ist eine saubere Oberfläche und damit sich keine Bläschen bilden, sollte man Glasreiniger auf die Oberfläche sprühen. Die Folie wird am Rand angelegt und vorsichtig abgezogen. Dabei sollte man mit einem Lineal die Fläche glatt streichen.

© oliavlasenko – Fotolia.com


View the original article here

Montag, 9. April 2012

Wetter: <b>Hoch</b> «Harry» sorgt für pünktlichen Frühlingsbeginn <b>...</b>

«Harry» heißt das Hoch, das in Deutschland pünktlich zum kalendarischen Frühlingsbeginn an diesem Dienstag für schönes Wetter sorgt.

Zwar muss der Norden noch einige Wolken ertragen und bei höchstens elf Grad ein wenig frösteln, aber sonst ist es sonnig und schon recht mild bei Temperaturen bis 16 Grad. Ab Mitte der Woche werde «Harry» ganz Deutschland mit viel Frühlingssonne verzaubern, sagte am Montag der Meteorologe Stefan Bach vom Deutschen Wetterdienst (DWD) in Offenbach. Am Mittwoch wird es im Rheinland bis zu 18 Grad mild, am Donnerstag und Freitag bis 21 Grad. Dazu gibt es reichlich Sonnenschein. dpa

Testen Sie jetzt unser e-Paper. 30 Tage kostenlos.

View the original article here

Sonntag, 8. April 2012

Mutter von Vorwurf der Misshandlung freigesprochen

Mutter von Vorwurf der Misshandlung freigesprochen Vor dem Schöffengericht wurde die 26-Jährige aus Frintrop freigesprochen.Essen.   Weil das Landgericht nicht klären konnte, ob ein 14 Monate altes Kind durch Misshandlungen oder einen Sturz verletzt wurde, ist die Mutter freigesprochen worden. Das Kind war mit einem Schädelbruch und Gehirnbluten im Klinikum gerettet worden. Bleibende Schäden sind aber dennoch möglich.

Freispruch für eine Mutter, die wegen massiver Misshandlung ihres 14 Monate alten Kindes angeklagt war. Doch Beweise gab es nicht. Vor dem Schöffengericht war nicht auszuschließen, dass das Kleinkind sich beim Klettern selbst verletzt hatte. Nachdem Amtsrichterin Saltanat Khorrami das Urteil verkündete, bekam die 26 Jahre alte Frintroperin einen Kuss von ihrem Ehemann. Sie hatte gesagt, für die schwere Verletzung ihres Kindes nicht verantwortlich zu sein. Laut Anklage, die sehr vage formuliert war, hatte sie am 19. August 2011 in ihrer Wohnung auf den Schädel des 14 Monate alten Kindes „zwischen 13.45 und 15.30 Uhr in ungeklärter Art“ eingewirkt und es „in die Gefahr des Todes“ gebracht. Das Kind erlitt einen Schädelbruch mit starkem Gehirnbluten. Nur eine Notoperation im Klinikum rettete es. Bleibende Schäden sind möglich.

Die Mutter hatte erzählt, dass sie das Kind allein im Kinderzimmer gelassen hätte, als sie in der Küche das Essen zubereitete. Es hätte gestört, weil es sich an Schränken hochzog und die Schubladen öffnete. Nach „maximal fünf Minuten“ hätte sie „ein leichtes Tocken“ und viel Geschrei gehört. Sie sei ins Kinderzimmer geeilt: „Es war nur am Weinen, so habe ich es noch nie schreien gehört“, sagte die examinierte Altenpflegerin. Sie ging mit dem Kind an die Luft, legte es später zum Schlafen ins Ehebett. Erst um 23.30 Uhr, als ihr Mann nach Hause kam, fiel ihr auf, dass es apathisch war. Da fuhren sie zum Krankenhaus.

Einen Monat zuvor, erzählt sie weiter, seien sie auch dort gewesen. Da hätte die Schwiegermutter einen ganzen Tag lang aufs Kind aufgepasst. Danach hätte es hinten am Kopf „etwas wie Schwamm, ganz weich“ gehabt. Im Krankenhaus lautete die Diagnose Bluterguss am Schädel. Und zehn Tage vor der angeklagten Tat sei sie mit dem Kind auf der Treppe gefallen. Das Kind sei nicht verletzt worden, nur sie selbst hätte Prellungen gehabt.

Für Rechtsmediziner Matthias Schubries war nicht auszuschließen, dass das Kind bei dem Sturz unbemerkt einen Schädelbruch erlitt. Dann hätte zehn Tage später ein Sturz des Kindes vom Stuhl auf den Tisch im Kinderzimmer ausgereicht, Gefäße am Gehirn zu verletzten. Er betonte, dass das Kind „in einem guten Pflegezustand war und der ganze Körper ansonsten frei“ von Verletzungen. Schubries: „Wir untersuchen 50 bis 70 Kinder im Jahr wegen des Verdachts einer Misshandlung. Die sehen anders aus.“

Staatsanwältin Katharina Rayer und Verteidiger Peter Schmitz beantragten Freispruch. Die Misshandlung sei der Kindsmutter nicht nachzuweisen. Schmitz erinnerte an die belastende Situation: „Erst hat sie fast ihr Kind verloren, dann muss sie sich in öffentlicher Verhandlung verantworten.“ Das letzte Wort vor dem Freispruch durch das Gericht blieb der Angeklagten: „Ich möchte nichts sagen.“

Stefan Wette


View the original article here

Samstag, 7. April 2012

<b>Hoch</b> motiviert, aber immer fair

Der Spa? am Fu?ballsport und an der Bewegung stand an oberster Stelle. Alle Teilnehmerinnen erhielten Urkunden und Sachpreise. (Bild: Jennifer Held)Der Spa? am Fu?ballsport und an der Bewegung stand an oberster Stelle. Alle Teilnehmerinnen erhielten Urkunden und Sachpreise. (Bild: Jennifer Held)Euskirchen-Kuchenheim - Auch wenn die M?dchen der Grundschule Dreiborn stolz ihre Siegerurkunden und Pokale vor die klickenden Kameras der Eltern hielten, so war das Gewinnen beim 16. ?Tag des M?dchenfu?balls? doch nicht das Wichtigste. Barbara Schwinn, die sich im Kreisjugendausschuss des Fu?ballkreises Euskirchen um den M?dchenfu?ball k?mmert, formulierte es so: ?Wir m?chten die M?dchen f?r den Fu?ballsport begeistern und ihnen Spa? an der Bewegung vermitteln.?

In der Peter-Weber-Halle in Kuchenheim spielten am Wochenende nicht etwa Vereinsmannschaften gegeneinander. Vielmehr hatte der Kreisfu?ballverband dieSchulen aus dem Kreis aufgefordert, Mannschaften zu entsenden. So wollte man vor allem die M?dchen erreichen, die bisher nicht im Verein angemeldet sind. Zudem konnten auf diese Weise Schulen, die eine regelm??ige Fu?ball-AG anbieten, das im Training Erlernte endlich einmal bei einem Turnier anwenden. Das Programm war nach Alter gestaffelt.

Am Samstag waren 113 Grundschulkinder in insgesamt 17 Mannschaften im Einsatz. Manche Schulen hatten mehrere Mannschaften ins Rennen geschickt. Die Entscheidung fiel denkbar knapp aus. Die erste Mannschaft aus Dreiborn gewann mit 13 Punkten, dahinter rangierten in der Abschlusstabelle mit zw?lf und zehn Punkten die beiden Mannschaften aus Satzvey. Auffallend war, dass jede der 17 Mannschaften mindestens ein Spiel gewann. Die M?dchen waren hoch motiviert und blieben dennoch fair im Zweikampf.

Vier im Feld, eine im Tor

Am Sonntag standen zun?chst die Spiele der Unterstufenmannschaften (Klassen f?nf bis sieben) auf dem Programm, danach war die Mittelstufe (Klassen acht bis elf) an der Reihe. W?hrend aus der Mittelstufe nur drei Teams gemeldet hatten, traten in der Unterstufe neun Mannschaften an. Gespielt wurde mit jeweils vier Feldspielerinnen und einem Torwart.

Die Spielfelder waren mit gelb-schwarzem und rot-schwarzem Klebeband markiert und wurden wegen dieser Farben kurzfristig in ?Dortmunder Signal-Iduna-Park? und ?K?lner Rhein-Energie-Stadion? umbenannt. Die A-Juniorinnen des VfR Flamersheim stellten sich als Schiedsrichterinnen zur Verf?gung. Der Verein sorgte gemeinsam mit der Gemeinschaftsgrundschule Flamersheim auch an beiden Tagen f?r die Verpflegung der Sportlerinnen und der Zuschauer.

Nach einem anstrengenden, aber mit viel Spa? verbundenen Wochenende waren alle Teilnehmer sehr zufrieden. ?Es war eine harmonische Veranstaltung, die M?dchen freuen sich schon auf das n?chste Jahr?, sagte Schwinn.


View the original article here

Freitag, 6. April 2012

Ein optisches Highlight für dinnen und draußen – der Sitzsack

Sitzsäcke liegen derzeit nicht nur im Trend, sondern bieten garantiert einen unvergleichlichen Sitzkonfort. Der Sitzsack selbst besteht aus einem weichen Material und wird meistens mit Styropor-Kügelchen gefüllt und dank dieser Füllung lässt es sich äußerst bequem auf einen solchen Sitzsack sitzen. Außerdem passt sich ein Sitzsack der jeweiligen Person optimal an und zudem erhält man diese trendigen Sitzsäcke in zahlreiche unterschiedliche Designs, Formen sowie in vielen schönen ausgefallenen Farbakzenten und ist für stilbewusste Menschen – schon fast ein Muss. Denn schon bereits in den 60er Jahren kam der Sitzsack in Mode und wurde von den drei italienischen Architekten Franco Teadoro, Cesare Paolini und Piero Gatti entworfen.
Doch wer glaubt, dass ein Sitzsack nur für junge Menschen ist – irrt sich gewaltig. Zwar ist ein Sitzsack gerade bei vielen jungen Menschen sehr beliebt, aber ein Sitzsack passt sich in jeden Einrichtungsstil hervorragend an und setzt somit interessante optische Kontraste auch bei einer rustikalen Einrichtung. Da es Sitzsäcke in vielen unterschiedlichen Formen gibt, wie zum Beispiel in Tropfenform, überdimensionale Tennis- oder Fußbälle bis hin zu stylishen Variationen in knalligen Farben, ist für jeden Geschmack mit Sicherheit was dabei. Außerdem gibt es Sitzsäcke in sehr große Lümmellandschaften, die für pure Erholung sorgen und selbst für Kinder gibt es spezielle Kindersitzsäcke, die in keinem Kinderzimmer fehlen dürfen.
Outdoor Sitzsäcke für draußen
Outdoor Sitzsäcke für die Terrasse oder für den Garten sind in diesem Sommer, die Trend Sitzmöbel schlechthin. Denn diese sind nicht nur superbequem, sondern auch wasserfest und Schmutz abweisend. Denn die Oberfläche bei einem solchen Sitzsack besteht fast immer aus festem Nylon und so übersteht ein trendiger Outdoor Sitzsack ohne Probleme auch Witterungseinflüsse. Zudem erhält man Outdoor Sitzsäcke in vielen hippen und edlen klassischen Farben, die ein Hingucker für jede Terrasse oder Garten sind. Außerdem kann ein wasserfester Outdoor Sitzsack auch in der Wohnung, im Spielzimmer oder im Partykeller zum Einsatz kommen und bietet immer eine bequeme Sitzgelegenheit, wenn sich Gäste anmelden. Darüber hinaus sind die Outdoor Sitzsäcke durch die Styropor-Kügelchen immer gut temperiert und speichern optimal die Körperwärme und sind dabei gleichzeitig gut belüftet, sodass der Körper nicht schwitzt – auch wenn es draußen warm ist. Somit sind trendige Sitzsäcke für draußen oder drinnen ein besonderes Stilobjekt, die außerdem auch noch sehr bequem sind.

© Aamon – Fotolia.com


View the original article here

Shabby Chic – nicht nur für kleine Mädchen

Von wegen, wer denkt der Shabby Chic ist ein romantischer Mädchen Kitsch, der irrt sich gewaltig. Denn Shabby Chic ist nicht nur wie man das in der deutschen Sprache als schäbiger Schick bezeichnet nicht wirklich irgendein Kitsch, sondern ist ein Stil der besonderen Art. Denn hier wird der Landhausstil in minimalischen modernen Möbelstil kombiniert und liegt voll im Trend.

shabby chic Selbst wenn dieses Wort Shabby – schäbig heißt, ist dieser Stil alles andere als nur schäbig. Dieses ist praktisch nur eine Symbiose aus alten und neuen Einrichtungselementen mit einem besonderen Charme, denn nun mal große und kleine Mädchen über alles lieben.
Der Shabby Chic ist derzeit in allen Metropolen voll angesagt und neben selbst gebastelten Einzelkreationen und extrem hochwertigen Möbeln aus einer Erbschaft sind die Möbelstücke, die den Shappy Chic unterstreichen sehr häufig Schnäppchen vom Flohmarkt. Diese ganz besondere Mischung gibt diesem Stil einen reizvollen Touch, die Mädchenträume wahr werden lassen. Verspielt und mit viel Schnickschnack gemischt mit älteren Möbeln mit Macken sowie Gebrauchsspuren kombiniert – vollenden den Shappy Chic. Moderne Design-Accessoires verschmelzen mit extravaganten Einrichtungsmaterialien zu einem liebevollen Wohnstil – der vor allem Klasse hat. Hierbei spielt die Liebe zum Detail eine große Rolle, die diesen Shabby Chic-Style vollenden und der überwiegend bei Frauen sehr beliebt ist. Männer hingegen finden diesen schäbigen Stil nicht wirklich Schick, denn Männer stehen nun mal auf klaren Linien und setzen auf funktionale Zusammengehörigkeit eines Einrichtungsstils.

© Barbara Johnson – Fotolia.com
Daher ist der Shabby Chic so individuell, wie wir Frauen und erfordert somit sehr viel Kreativität und das haben nun mal – nur wir Frauen. Außerdem ist die Vielfalt grenzenlos und daher bietet der Shappy Chic sehr viele interessante Kombinationsmöglichkeiten, die uns Frauen einfach begeistern. Dies ist gerade für uns Frauen eine riesengroße Spielwiese für alle, die Spaß haben am Leben und gerne hier, und da, – an der Wohnungseinrichtung was verändern wollen, mit vielen kleinen Kleinigkeiten an Accessoires oder an besonderen reizvollen Möbelstücken. Um den kreativen schäbigen Effekt vom Shappy Chic zu verstärken, müssen Möbel angestrichen, abgebeizt oder einfach nur ausgeschmückt werden. Dazu noch die passende Wandgestaltung, Vorhängen, Kissen oder andere Unikaten und schon ist der Shappy Chic perfekt. Somit ist der Shappy Chic nicht nur schäbig, sondern erstrahlt mit einem besonderen Charakter, der mit einer Extravaganz besticht.


View the original article here

Donnerstag, 5. April 2012

Das Ego ist ein Schuft, der einen in Geiselhaft nimmt«



Götzendämmerung: André Heller in seinem Wiener Stadtpalais im 1. Bezirk.

SZ-Magazin: Herr Heller, mit sieben Jahren wurden Sie Ministrant. Was begeisterte Sie an diesem Amt?
André Heller: Als Altardiener und Lektor war ich Teil eines bizarren Theaterstücks, das in einer Fantasiesprache aufgeführt wurde – ich habe ja nicht Lateinisch gekonnt. Katholische Magier in merkwürdigen Prachtgewändern vollzogen Rätselrituale und schwenkten eine Art Handtasche, die Weihrauch verströmte. Es gab die Verwandlung einer gewöhnlichen Oblate in das Fleisch Jesu Christi, und Wein wurde zu Blut. Stellen Sie sich vor, was das für ein fantasiebegabtes Kind bedeutet. Und ich war es, der das Werk mit am Laufen hielt. Ich war sozusagen der Steward, der gewährleistete, dass der Priester in seiner Anmaßung stattfinden konnte, die ja immerhin auch das Vergeben von Sünden inkludierte. Ich habe die Sonntagsmesse als Bühne empfunden, auf der ich agieren durfte. Das Gebotene war zwar ziemlich abseitig, aber es war eine gute Gelegenheit, mich vor Publikum auszuprobieren.

Mit sechs Jahren schickte man Sie in ein Internat in die Schweiz, mit zehn kamen Sie in das altehrwürdige Jesuitenkollegium Kalksburg nahe Wien. Gefiel es Ihnen dort?
Diese Glaubenskaserne war eine Art Kinderausgabe der heiligen Inquisition. Bei den Jesuiten lernte ich zwei Dinge gleichzeitig kennen: ununterbrochenes Geschwätz über Liebe und die Anwendung radikalster Grausamkeit. Da war eine Kälte, Menschenverachtung und Gnadenlosigkeit zu spüren, die mir bis ins Tiefste widerlich war. Alles in mir war Auflehnung und ein Gefühl völliger Fremdheit.

In einem Ihrer zahllosen Verzweiflungsbriefe schrieben Sie: »Meine geliebte Mami, ich weine Tag und Nacht.«
Ein Besuch zu Hause war nur einmal im Monat gestattet, für eine Nacht von Samstag auf Sonntag, aber meinen Eltern imponierte meine Verzweiflung leider nicht im Geringsten. Ich flüchtete mich in ein Fantasieuniversum und erfand Länder, für die ich Nationalhymnen komponierte und surreale Briefmarken und Flaggen entwarf. Solche Traumexile waren mein seelischer Luftschutzkeller in einer Welt, in der Eigensinn und Sinnlichkeit als Verbrechen geahndet wurden. Die Bestrafungen reichten von Essensentzug und Ohrfeigen bis Karzer. Meine dauernden Unbotmäßigkeiten führten zu einer Verschärfung dessen, wogegen ich rebellierte. Wenn ein Präfekt sagte: »Hände auf den Rücken!«, weil er mich schlagen wollte, habe ich mich auf den Boden fallen lassen. Daraufhin trat er mich zornig mit dem Schuh.

Anzeige

Sie waren bei Ihren Mitschülern unbeliebt und bezogen häufig Prügel. Warum?
Ich war ein unsportlicher, schlechter Schüler, dem es vor den anderen gegraust hat. Da waren lauter ungewaschene, pubertierende Buben in einem riesigen Schlafsaal zusammengepfercht. Zweimal im Monat durfte man warm duschen. Ich habe auch nicht, wie das in den meisten Internatserzählungen vorkommt, diesen gewissen Freund gefunden, mit dem man eine homoerotische Nähe entwickelt. Ich, mit der Zöglingsnummer 42, war inmitten aller ganz für mich allein, und nur in der Musik und im Lesen und im Berühren der alten Bäume im Park war ein Schimmer von Geborgenheit. Dass wir morgens um sechs Uhr nach dem Weckpfiff der Trillerpfeife als Disziplinübung täglich drei Stunden Sprechverbot hatten, traf mich nicht, denn ich wusste ohnedies nicht, mit wem ich reden sollte. Von mir aus hätten die Erzieher auch zehn Stunden Sprechverbot verhängen können.

Sie haben fünf Jahre in drei Internaten verbracht. Wie hat das Ihre Sexualität geprägt?
Ich bin in einer unglaublichen Körpertabuisierung aufgewachsen. Unserem Frühstückskakao wurde gelegentlich Brom beigegeben, um unsere Geschlechtslust herabzusenken. Trotzdem haben viele Buben sich ein Vergnügen daraus gemacht, im Winter nachts auf den glühenden Kanonenofen im Schlafsaal zu onanieren. Das hat gezischt und gestunken. Ich fand die Internatswelt maßlos grob und primitiv, weil ich aus einer wohlriechenden, luxuriösen Welt kam mit Blumenbouquets, edlen Möbeln, geschliffenen Gläsern und Brahmsliedern.

Ihr Vater war ein Jude, der zum Katholizismus konvertierte und dann sein Sendungsbewusstsein auch zu Hause auslebte.
Nach der Niederringung der Nazis hat er seinen katholischen Besessenheiten mit neuer Wollust gefrönt. Er trat dem Laienorden der Rechtgläubigen Ritter vom Heiligen Grab bei und gehörte damit zum inner circle der Hardcore-Legionäre des Vatikans. Unter meiner Mutter und mir konnte er sich nichts anderes vorstellen, als dass wir Plastilin für seine Vorstellungen von Herrschaftsausübung sind. Meine Mutter hatte die Rolle des hübschen Dummerchens, der kleine Sohn war auserwählt, dereinst bis zum Kardinal aufzusteigen. Papst hat er sich für sein halbjüdisches Kind dann doch nicht vorstellen wollen. Wenn Gäste kamen, musste ich Messen zelebrieren, wie andere Kinder mit Klavierspiel auftrumpfen. Am Ende hieß es: »Mein Sohn wird uns jetzt den Segen erteilen.« Das Positive war, dass ich anschließend Geld für arme Heidenkinder einsammeln durfte. Davon kaufte ich mir heimlich Tarzan-Hefte.

Sie attestieren Ihrem Vater »exzentrischen Sadismus«.
Ein Beispiel von vielen: Als mein Bruder eine Briefmarke in seiner Sammlung vermisste, sperrte mein Vater mich eine Nacht lang ins eiskalte Badezimmer. Am nächsten Morgen ließ er mich schwören, dass ich die Briefmarke nicht gestohlen habe, und befahl, über meinem Kinderbett ein Schild anzubringen mit der Aufschrift: »Wer falsch schwört, dem wächst die Hand aus dem Grab«.

Ihr Vater war Mitinhaber eines weltumspannenden Süßwarenimperiums. Stimmt es, dass Sie sich bis heute vor Süßigkeiten ekeln?
Ja. Inzwischen schaffe ich es aber immerhin, zweimal im Jahr eine Mousse au Chocolat zu essen.

Ihr Vater flüchtete vor den Nazis nach London und wurde in der von Charles de Gaulle angeführten französischen Exilregierung Verbindungsoffizier zum Weißen Haus. Seit dieser Zeit soll er drogenkrank gewesen sein.

Vielleicht konnte er sich nicht verzeihen, im Unterschied zu vielen seiner Freunde und Verwandten den Holocaust überlebt zu haben. Wenn er sich bei düsteren Stimmungen aus einem grünen Fläschchen opiumhaltige Tropfen auf die Zunge träufelte, hatte er Visionen, in denen er Botschaften für mich empfing. Dann hörte ich Sätze von ihm wie: »Erzengel Michael lässt dir etwas ausrichten …«


View the original article here