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Samstag, 31. März 2012

Der globale Exportschlager – Deutsche Möbel

Haltbarkeit, Lieferzuverlässigkeit und Weltdesign, diese drei Begriffe stehen für die deutsche Möbelherstellung. Denn die deutsche Möbelbranche blickt mit voller Zuversicht in die Zukunft. Das ist auch kein Wunder, denn schon 2011 konnte ein enormes Wachstum des Gesamtumsatzes von 6 Prozent verbucht werden. Und dieser steigende Wachstum – ist auch durch die Auslandsgeschäfte weltweit erreicht wurden.

Selbst die Anforderungen von

Möbeln haben sich sehr stark verändert und werden nach den Bedürfnissen des Verbrauchers angepasst und genau hier haben die deutschen Möbelhersteller, die Nase sehr weit vorne. Denn die klassische Aufteilung in Küchen, Wohnzimmer, Essen und Schlafen verschwinden mehr und mehr. Denn der neue Trend geht zum Beispiel, wo gekocht wird, wird heute im Beisein der Gäste getätigt und der Essraum löst sich somit auf. Dies erfordert andere Räume und vor allem ein ganz anderes Möbeldesign.

deutsche Qualität bei Möbeln

Auch die Ansprüche von einem Arbeitsraum haben sich in diesem Bereich sehr verändert. Und deshalb haben sich auch die Anforderungen für einen Arbeitsraum in puncto Möbel sowie im Design sehr verändert. Somit nimmt die Technik, wie zum Beispiel Notebooks oder Flachbildschirmen immer weniger Platz ein und deshalb werden Schreibtische und Co immer kleiner und kompakter. Ein weiterer Trend, den man gerade in Deutschland beobachten kann, sind die viele Single Haushalte und diese Räume werden mit designischen Multifunktionsmöbel ausgestattet. Diese Tendenzen sind mittlerweile nicht nur in Deutschland beschränkt, sondern setzen sich in ganz Europa durch. Und genau hier haben die Deutschen Möbelhersteller diesen Trend erkannt und fertigen dementsprechend designische Möbel an. Selbst im Bereich Multifunktionalität in LED-Beleuchtung oder auch bei intelligenten Scharnieren, sind deutsche Produzenten, die Marktführer weltweit.

Selbst der Trend: „Zurück zur Natur“, sind die deutschen Möbelhersteller viele Schritte voraus. So entstehen hier außergewöhnliche Wohnhöhlen gegen den Stress im Alltag und Materialien wie Holz, Leder, Filz und Wolle dominieren hier. Somit kann man heutzutage Wohnungen mit deutschen kreativen Möbeln individuell gestaltet werden, denn wir Menschen unterliegen in vielen Bereichen mittlerweile unter vielen Zwängen. Aber in den eigenen vier Wänden haben wir Gestaltungsmöglichkeiten, die uns Freiheit garantieren und dies ermöglichen uns die kreativen Möbelhersteller in Deutschland. Und genau dies haben auch andere Länder erkannt und schwören auf deutsche Wertarbeit – made in Germany.

© Dmitriy Rashchektaye – Fotolia.com


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Freitag, 30. März 2012

Benutzer:<b>Kinderzimmer</b> – DreamboxWIKI

Dieses Kinderzimmer ist sicher ein Freizügigkeit, einer tausende Funktionen taktgesteuert abschließen muss. 1 Ort des Spielens, des Lernens und ebenfalls ein Geräuschlosigkeit. Daher gibts viele Punkte, jene Eltern bei der Einrichtung gleichwohl ein Dekorierung beachten sollten. Es gibt hunderte Tipps, wie gegenseitig Ihre Kinder in ihrem Reich wohlfühlen.

Das Kinderzimmer ist Abenteuerspielplatz, Aufenthaltsraum gleichwohl Ruhezone hinein Einem: Da zum besten geben und ebenfalls toben eine gute Kleinen, dort “lesen” sie selbst mit Papa Das Bilderbuch oder tagträumen nachts vom nächsten Kinderzimmer-Ideen Abenteuer. Hiermit sicher umziehen sind sie bereit, dass ihr Nachwuchs hinein der Kinderstube rund um eine gute Uhr gut aufgehoben ist, gilt es, diese Putz sorgfältig auszusuchen. “Bei einer Kinderzimmereinrichtung sollten Erziehungsberechtigte stets jene Probleme dieser Wintzigen In dem Auge behalten”, wissen die Experten. Insofern sollten Kindermöbel eine gute Phantasie dieser anregen sowie synchron Sicherheitsanforderungen absolvieren. Auch spielt Kinderzimmer-Ideen Variabilität Kauf eine riesengrosse Part: In der sparte Idealfall heranwachsen diese Möbel mit dem Zögling mit und begleiten ihn vom Baby- bis ins Jugendalter.

wohlfuehlen. Zusammen mit einer Manifestation einer Kinderzimmer spielen Farben eine wichtige Person ( theater ). Die promotion Kinderzimmer sollte immer kindergerecht gestaltet sein. Diese Möbel sollen Keinesfalls zu weitläufig oder zu hoch sein und ebenfalls aufwärts Schiebetüren sollte verzichtet . Zwischen einer Wahl dieser Beize zu einem Streichen sollte mann dies Kind mit entscheiden lassen - schliesslich haelt dieser zirkus Variety gegenseitig diese meiste Zeit in dem Zimmer auf. Die promotion Kinderzimmer muss desoefteren gestrichen werden, aufgrund dass jene Waende mithilfe Dies Kinderzimmer ist der Rückzugsort Deines Kindes, da hat es sein relative eigenes Reich. Sowie je älter Dein Kind wird, desto eher wird es darauf setzen, dass sein Kinderzimmer seinen Vorstellungen gestaltet ist. bietet Feng Shui einen sehr guten Ansatz. (nach Beize). Beides wird undistanziert sowie ungünstig für eine gute Evolution eines Kindes. Das Wandtattoo wächste mit ihrem Sort. Unterhaltung bei das Babyzimmer ganz recht passend war, kann bei das Kinderzimmer doch schon wieder überholt sein. Auf den folgenden sites kommt der Vorteil bezüglich Wandstickern zu einem Nutzen: Mühelos anbringen aber auch wieder einfach Kinderzimmer Entwicklungsstand des Kindes hinein Ihre Planungen mit einfließen. Mit einigen Teppichfliesen erleben Auch sie Ihrer freien Wettlaufen lassen sowie Ganz einfach ein wenig ‘lustiges“ und ‘anderes“ probieren. Kinderzimmer eignen hierfür besonders gut, dort Auch sie dort eine stimulierende, entspannte Umgebung


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Donnerstag, 29. März 2012

Hausen hilft den Brandopfern

Hausen i. K.  Solidarisch zeigten sich die Hausener mit der Familie Strohmaier, die beim Brand im Februar ihr Zuhause verloren hat. Eine 1500-Euro-Spende ?bergaben Ortsvorsteher Kammerer und Ortschaftsrat Staiger.

"Der Ort h?lt zusammen. Darauf bin ich stolz", kommentierte Ortsvorsteher Andreas Kammerer die Spenden?bergabe am Freitagabend, bei der auch Ortschaftsrat Erwin Staiger zugegen war. "Wir nehmen die Hilfe dankbar entgegen", kommentierte Rafael Strohmaier. "Der R?ckhalt gibt Kraft", sagte auch seine Frau Helen. Eine unglaubliche Hilfswelle war in den vergangenen Wochen losgetreten worden - in Hausen sowie in ganz Deutschland.

Es war der 23. Februar 2012. Dieses Datum werden die Strohmaiers wohl nicht so schnell vergessen. Helen Strohmaier sa? ?ber ihren B?chern im Wohnzimmer, da sie gerade eine Ausbildung macht, und wollte, einem Instinkt folgend, nach ihren drei Kindern sehen, ob sie friedlich schlafen. Doch als sie um 20.55 Uhr die T?r zum ersten Kinderzimmer ?ffnete, stand das Bett des siebenj?hrigen Jannis schon in Flammen. Der Sohn hatte wohl mit Streichh?lzern gez?ndelt, war dann auf dem Sofa in seinem Zimmer eingeschlafen und wurde durch die pl?tzliche Hitze wieder wach.

Da Jannis sich nicht traute, seine Mutter zu Hilfe zu holen, versuchte er, mit einer Sprudelflasche den Brand zu l?schen - vergebens. Helen Strohmaier holte sofort den Feuerl?scher aus ihrem Schlafzimmer. Doch auch sie konnte die Flammen nicht ersticken. In Windeseile alarmierte sie die Feuerwehr. Der Alarm ging nur drei Minuten nach Entdecken des Feuers bei den Helfern ein. Auf schnellstem Weg brachte die besorgte Mutter ihre drei S?hne ins Freie und setzte sie ins Auto. In letzter Minute konnte sie auch noch Hund "Hexe" und die beiden Katzen retten. Die Tiere wollten partout das Heim nicht verlassen.

Schon war der Nachbar mit einem Feuerl?scher zur Stelle. Ihn hielt Helen Strohmaier genauso zur?ck wie ihren Mann, der mittlerweile zu Hause eingetroffen war und ebenfalls ins Geb?ude wollte. Als in diesem Moment die Scheiben im Dachgeschoss zerbarsten und eine vier Meter hohe Flamme aus dem Fenster schoss, erkannte auch der Familienvater, dass es keinen Sinn macht. Inzwischen war die Feuerwehr vor Ort und begann mit der Brandbek?mpfung. Eine Nachbarin hatte Marvin (acht Jahre), Jannis und den dreij?hrigen Kiyan derweil zu sich nach Hause geholt.

Und die Hilfsangebote von Nachbarn, Freunden, Bekannten und sogar Fremden sollten von da an weitergehen. Das Haus ist f?r Monate nicht bewohnbar. Die Sachverst?ndigen, die mit ihren Gutachten aufgrund von Urlaubszeiten erst einmal f?r zeitliche Verz?gerungen sorgten, erkl?rten der vom Schicksal gebeutelten Familie, dass das Haus innen komplett entkernt werden m?sse, das Dach abgedeckt, die B?den, Decken, Isolierungen, elektrischen Leitungen - alles muss entfernt werden. Das kommt einer Generalsanierung, etwa sechs Monaten Bauzeit und einer gewaltigen finanziellen Belastung gleich. Denn bei einem Wiederaufbau m?ssen neueste energetische Bestimmungen eingehalten werden, welche die Gebr?udebrandversicherung nicht ?bernimmt.

Eine Wohnung f?r die Zeit des Wiederaufbaus haben die Stroh-maiers auf dem benachbarten Bauernhof Riehle gefunden. Und aus ganz Deutschland sind Hilfslieferungen eingetroffen. Der Aufruf ?ber Facebook hat dies bewirkt. Sogar aus ?sterreich ist eine Lieferung angek?ndigt, die ?ber das dortige Rote Kreuz abgewickelt wird. Pakete kamen aus Hamburg, aus Niederbayern und aus der Schweiz. Ein komplettes Kinderzimmer lagert bei Freunden auf dem Scheunenboden. Rafael und Helen Strohmaier sind ?berw?ltigt und dankbar.

Die 1500 Euro, die die Hausener gespendet haben, werden zum Teil f?r neue Schuhe f?r die beiden j?ngsten Kinder verwendet, da diese mit einer Fu?fehlstellung zur Welt kamen und deshalb besonderes Schuhwerk ben?tigen. Das restliche Geld wird einen willkommenen Anteil an den Sanierungskosten bilden. Die Familie blickt nach vorn. Der dreij?hrige Kiyan hat seine Mutter getr?stet: "Mama, nicht weinen, ich baue dir das Haus wieder auf."



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Mittwoch, 28. März 2012

<b>Hoch</b> hinaus mit Quindici

19.03.2012   Ort: H?chstadt  Von: Johanna Blum  Fränkischer Tag

Konzert Eine Herausforderung f?r die Musiker, aber auch f?r die Tontechniker und die Zuh?rer war das Gemeinschaftswerk von Quindici und der Band Upstairs.


Das Vokalensemble Quindici begeisterte sein Publikum. Foto: Johanna BlumZwei Mal musizierte das Höchstadter Vokalensemble Quindici zusammen mit der Rockband Upstairs sowie einer Bläser- und einer Streichergruppe am Wochenende in der ausverkauften Fortuna Kulturfabrik.

"Wir wagten ein Experiment", meinte der musikalische Leiter Georg Schlee bei der Begrüßung. "Dieses Konzert ist sowohl für uns Musiker und die Tontechniker wie auch für Sie, die Zuhörer, eine Herausforderung - und ich meine, wir haben sie angenommen und es hat bereits gestern, am Samstag gut geklappt." Alle Stücke waren Hits aus verschiedenen Genres: Rock, Klassik, Pop in unterschiedlichen Variationen, mal besinnlich ruhig, mal rockig laut. "Gehen wir heute Abend gemeinsam upstairs - aufwärts! Ihr werdet die meisten der Stücke sicherlich kennen, allerdings in einer etwas anderen Form."

Das Vokalensemble überzeugte durch stimmliche Sicherheit und beeindruckende Klarheit. Keiner der Sänger brauchte Noten. Michael Schwägerl führte abwechselnd mit Georg Schlee durchs Programm.


"Der Weg" ging unter die Haut

"Wenn Musiker jemanden verloren haben, dann bringen sie oft die tollsten Werke zustande", erklärte Schlee dem Publikum vor Herbert Grönemeiers Pop-Ballade "Der Weg". Überzeugend wurde sie von Lukas Schwägerl gesungen, am E-Piano begleitet von Georg Schlee. Der Song ging jedem der Zuhörer unter die Haut. Auch die Sängerin der Band Upstairs, Claudia Kaulfuß, bewies immer wieder ihre großartige Stimme. Ruhige Liebeslieder wechselten mit lauten fetzigen Stücken ab, vom ganzen Ensemble oder von kleineren Gruppen oder Solisten dargeboten.

Der zehnjährige Dominik Schwägerl wartete im Eingangsbereich auf seinen Vater Lukas. "Mein Papa hat Solo gesungen", erklärte er stolz. "Mir hat das Konzert ganz toll gefallen. Mein Pate Georg wollte eigentlich, dass ich schon mitsinge. Da bin ich aber doch noch zu klein", meinte er besorgt. "Aber beim nächsten Konzert mache ich bestimmt mit!"

Johannes Maier spielt E-Gitarre bei Upstairs. Er erzählte dem FT ein bisschen aus seinem Musikleben. "Ich war bei den Adelsdorfer Pfadfindern und da habe ich 1985 angefangen, die Wandergitarre zu zupfen. Später sattelte ich dann auf E-Gitarre um und mit meinen Schulkollegen gründete ich 1990 die Band New Year. Seit 1993 gibt es schon die Formation Upstairs. Ich bin allerdings noch das einzige Original. Aber seit elf Jahren besteht nun unsere jetzige Besetzung."


Idee entstand an Weihnachten

"Dieses Konzert war schon ganz schön spannend, da es sehr anspruchsvoll ist, und ich war auch heftig nervös", meinte Maier, und Georg Schlee ergänzte: " Die Idee zu diesem Konzert kam mir Weihnachten 2010. Ich fragte meinen Chor, und als die zustimmten, fing ich mit den Arrangements an. Meine Band machte dann auch neugierig mit." Am Freitag bei der Generalprobe stand das ganze Programm dann richtig. Und was dabei heraus gekommen ist, hat das Publikum begeistert. Stehenden Applaus gab es für die ganze Mannschaft, die als zweite Zugabe einen endgültigen Rausschmeißer von Queen spielte, denn "irgendwann sind auch wir einfach platt!", meinte Georg Schlee lachend und zufrieden.


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Wien als Kongress-Stadt weiter <b>hoch</b> im Kurs

Wien - Die Bundeshauptstadt Wien ist 2011 als Tagungsmetropole hoch im Kurs gestanden: Es wurden 3.151 Kongresse und Firmenveranstaltungen abgehalten, berichtete Vizebürgermeisterin Renate Brauner. Das bedeutet ein Plus von 7 Prozent im Vergleich zu 2010. Die daraus resultierenden Nächtigungen stiegen um 6 Prozent auf exakt 1,412.133. In den Bereichen Veranstaltungen und Nächtigungen wurden die jeweils bisher zweitbesten Werte erzielt. Einen neuen Rekord gab es 2011 beim Umsatz: Die landesweite Wertschöpfung stieg um 9 Prozent und erreichte mit 838,4 Mio. Euro einen neuen Höchstwert.

Brauner betonte, dass hinter diesen Resultaten hohe Qualität und sehr viel Engagement stecke: "Diese Ergebnisse fallen nicht vom Himmel." Sie verwies dabei auf den Trend im internationalen Kongresswesen, wonach die Teilnehmer zusehends kürzer bleiben und immer seltener Begleitpersonen mitnehmen würden. Die Schlussfolgerung daraus sei, dass Nächtigungssteigerungen im Kongress- und Tagungsgeschäft nur mehr möglich seien, wenn sich die Anzahl der Veranstaltungen erhöhe. Tourismusdirektor Norbert Kettner betonte: "Der Kongress tanzt schon lange nicht mehr."

In Wien wurde 2011 jedoch ein gutes Ergebnis erzielt. Im Vorjahr wurden 3.151 Veranstaltungen abgehalten - davon 1.018 Kongresse (plus 9 Prozent) und 2.133 Firmenveranstaltungen (plus 7 Prozent). Ein wichtiger Faktor in der Bilanz sind die internationalen Kongresse. Davon wurden 638 abgehalten. Laut Kettner machen diese zwar nur 20 Prozent der Veranstaltungen aus, erbringen jedoch 67 Prozent der Nächtigungen und 72 Prozent der Wertschöpfung in diesem Sektor. Bei den internationalen Zusammentreffen dominieren nach wie vor humanmedizinische Themen (42 Prozent). Die Fachgebiete Wirtschaft und Politik, sonstige Naturwissenschaften sowie IT und Kommunikation haben aber stark aufgeholt.

Umsatzstarke Gäste

Die Übernachtungen, die im Zuge von Tagungen und Firmenveranstaltungen gebucht wurden, sind um sechs Prozent gestiegen. Sie stellen einen Anteil von 12,4 Prozent an Wiens vorjährigem Gesamtnächtigungsvolumen dar. Die zu den Kongressen anreisenden Gäste sind ein sehr umsatzstarkes Publikum. Pro Kopf und Nächtigung werden im Schnitt 475 Euro ausgegeben - ein "normaler" Wien-Tourist gibt knapp mehr als 260 Euro aus. Landesweit hat die Wiener Tagungswirtschaft eine Wertschöpfung von 838,4 Mio. Euro eingespielt.

Kettner erklärte auch, was den Erfolg Wiens als Kongressstandort ausmacht: Man könne punkten durch Infrastruktur, Professionalität und Erreichbarkeit, insbesondere auf dem Luftweg. Um sich ein solches Image zu erhalten, sei eine ständige Weiterentwicklung notwendig, wurde betont. So bietet das zum Wien-Tourismus gehörende Vienna Convention Bureau ein neues Service an. Es ist nunmehr berechtigt, Tagungen, die Klimaschutz sowie regionale Wertschöpfung und Sozialverträglichkeit bei der Organisation berücksichtigen, als "Green Meetings" zu zertifizieren. Mit der Inbetriebnahme der neuen Wirtschaftsuniversität im Prater kommt 2013 außerdem ein neuer Veranstaltungsort dazu.

Für das heurige Jahr sei man mit der Prognose "ein Stück weit weggerückt vom Katastrophenszenario, das wir noch vor ein paar Monaten hatten" - nämlich, dass es zu einer langanhaltenden Rezession komme, so Kettner. Der Grund dafür sei, dass Europa, die USA und die Schwellenländer "wieder anziehen". Der Kongress-Kalender 2012 sei ungewöhnlich gut gefüllt für ein gerades Jahr, berichtete auch der Leiter des Vienna Convention Bureau, Christian Mutschlechner. Üblicherweise seien gerade Jahre im Kongresswesen etwas schwächer als ungerade. Grund für die positive Prognose ist, dass einige Kongresse, die normalerweise in einem ungeraden Jahr stattfinden, bereits heuer abgehalten werden. Zu den größten Veranstaltungen 2012 zählen der bereits stattgefundene Europäische Radiologenkongress mit 20.000 Teilnehmern und der Kongress der Europäischen Gesellschaft für Lungenfachärzte im September mit 19.000 erwarteten Besuchern. Beim Kongress der Europäischen Gesellschaft für medizinische Onkologie im September wird mit 12.000 Gästen gerechnet. (APA, 19.3.2012)


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Dienstag, 27. März 2012

Kinder, Küche, Knete

VON KAI AUSSEN - zuletzt aktualisiert: 17.03.2012 Viersen (RP). Der Caritasverband hat einen Kursus zur Haushaltsorganisation entwickelt. Es gibt nicht nur praktische Tipps zum Umgang mit Geld, auch über Gefahren des Alltags für den Nachwuchs wird informiert.

Jeder Kursnachmittag von "Kinder, Küche, Knete ... geschafft!?" endet mit einer von den Teilnehmern gemeinsam gekochten Mahlzeit. Gundi Bachem (Mitte), Leiterin der Familienpflege des Caritasverbandes, gibt Tipps, wie das Fischfilet vorbereitet wird. Foto: KN Jeder Kursnachmittag von "Kinder, Küche, Knete ... geschafft!?" endet mit einer von den Teilnehmern gemeinsam gekochten Mahlzeit. Gundi Bachem (Mitte), Leiterin der Familienpflege des Caritasverbandes, gibt Tipps, wie das Fischfilet vorbereitet wird. Foto: KN"Kinder, Küche, Knete ... geschafft!?" – unter diesem Titel hat die Familienpflege des Caritasverbandes für die Region Kempen-Viersen einen Kurs zur Haushaltsführung entwickelt. Junge Eltern lernen hier, wie sie den Familienalltag organisieren. "Die Leiter vom Hochbett kann für meine Tochter gefährlich sein", sagt eine der Frauen, "und die Steckdosen ebenfalls."

Die fünf jungen Mütter und ein Vater überlegen, wo im Haushalt Gefahren für ihren Nachwuchs lauern. Im Gespräch mit Renate Ulbrich von der Familienpflege des Caritasverbandes gehen sie Raum für Raum durch. "Lassen Sie nie einen vollen Aschenbecher herumstehen", mahnt die Elternberaterin, "eine einzige Zigarettenkippe kann für ein Kleinkind tödlich sein, wenn es sie runterschluckt."

Prävention

Familien Seit einigen Jahren geht die Familienpflege des Caritasverbandes für die Region Kempen-Viersen vor allem im Auftrag der Jugendämter in Familien und leistet dort Hilfen zur Erziehung. Das aus der Praxis entwickelte Kursangebot "Kinder, Küche, Knete ... geschafft!?" setzt auf Prävention.

Kommunen Der Caritasverband hat das Konzept bereits einigen Jugendämtern im Kreis vorgestellt und hofft, dass demnächst Kommunen die Familienpflege beauftragen, das Seminar für junge Eltern durchzuführen.

Es ist der vierte von insgesamt fünf Nachmittagen des Kursus der Familienpflege. Viele Fragen haben die fünf Frauen und der eine Mann im Alter zwischen Anfang und Mitte Zwanzig in den Treffen zuvor bereits behandelt: Wie kochen wir gesund und preiswert? Wie organisieren wir den Haushalt und bringen eine Struktur in den Familienalltag? Warum sind Vorsorgeuntersuchungen bei Kindern wichtig? Weshalb brauchen Kinder Regeln und Rituale? Und auch: Wie kommen wir mit unserem Geld aus? "In unserer täglichen Arbeit in Familien stoßen wir immer wieder auf dieselben Probleme, die oft durch pures Nichtwissen der Eltern hervorgerufen werden. Diese Themen haben wir für unseren Kurs aufgearbeitet", erläutert Gundi Bachem, Leiterin der Familienpflege des regionalen Caritasverbandes.

Das kann Jennifer Müller nur bestätigen. Die 23-Jährige ist Mutter einer fast zweijährigen Tochter, im Haushalt leben auch ihre 14, 12 und acht Jahre alten Stiefkinder. Klar, dass es da oft turbulent zugeht. "Im Kurs habe ich erfahren, wie ich die älteren Kinder in die Hausarbeit einbeziehen kann – Spülmaschine ausräumen, den Müll runterbringen oder mal die Treppe fegen." Das klappt gut, berichtet sie: "Die Kids sind begeistert, dass sie helfen dürfen." Unter anderem auch beim Thema Ernährung habe ihr das Seminar geholfen: "Jetzt kaufe ich öfter Obst, und es gibt weniger Süßigkeiten."

Besonders aufschlussreich sei der Nachmittag über die Familienfinanzen gewesen. "Inzwischen führe ich ein Haushaltsbuch und weiß genau, wie viel ich ausgeben darf", berichtet Jennifer Müller, und Nicole Schemies (26) ergänzt: "Ich bin angeregt worden darüber nachzudenken, wo das ganze Geld wirklich hingeht." Jeder Nachmittag endet damit, dass die Eltern gemeinsam eine leckere und gesunde Mahlzeit kochen und mit ihren Kindern essen. Die Eltern erhalten ausführliche schriftliche Materialien zu allen Themen, mit denen sie die Inhalte vertiefen und das Erlernte zu Hause praktisch umsetzen können.

Außerdem wird nach dem Kurs eine Familienberaterin des Caritasverbandes die Familien dreimal besuchen, um sie individuell zu beraten und bei der Umsetzung des Gelernten zu unterstützen. Von dem Angebot profitiert auch Stephanie Bachmann-Körner. Für die allein erziehende Mutter einer fast zweijährigen Tochter ist es nicht der erste Elternkurs – die 23-Jährige hat bereits ein Seminar zu Erziehungsfragen besucht. In beiden Fällen hätten ihr die von den Fachleuten vermittelten Informationen sehr geholfen, sagtdei junge Frau: "Anfangs war ich unsicher und als Mutter überfordert. Jetzt fühle ich mich gestärkt."


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Montag, 26. März 2012

Die Biene Maja feiert 100. Geburtstag!


Und diese Biene, die ich meine nennt sich Maja, kleine freche...
alte Biene Maja! Jetzt ist sie schon 100 und hat immer noch keine grauen Haare (äh Streifen). SCHLAGR.DE lässt die Korken knallen und stößt an, auf die bekannteste Zeichentrick-Biene der Welt:
Happy Birthday, Maja!

Vor 100 Jahren veröffentlichte "Majas Vater" (Autor Waldemar Bonsels) zum ersten Mal "Die Biene Maja und ihre Abenteuer". Bonsels hätte sicher selbst nicht gedacht, dass Biene Maja auch heute noch durch fast jedes Kinderzimmer surrt. Im TV können wir Maja und ihre besten Freunde Willi und Flip allerdings erst seit 1976 sehen.

"Maaaaja, alle lieben Maja" 

Der deutsche Titelsong (geschrieben von Karel Svoboda und Florian Cusano) machte Sänger Karel Gott zum Schlagerstar. Seitdem hat sich die Melodie zum echten Evergreen entwickelt und läuft sowohl im Kinderzimmer als auch am Ballermann.

SCHLAGR.DE gratuliert und sagt: "Danke Maja - auf die nächsten 100!"

(cs) 


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Sonntag, 25. März 2012

Kinderlebensmittel: Kalorienbomben und Fettfallen

Die meisten Kinderlebensmittel sind zu süß und zu fettig, das hat jetzt  eine Studie der Verbraucherorganisation foodwatch ergeben. Immer mehr Kinder sind deshalb zu dick, meinen die Forscher. Der Vorwurf: Die Lebensmittelindustrie verführe Kinder mit raffinierten Werbe-Tricks zum Konsum regelrechter Kalorienbomben.

Packung auf, Cerealien in die Schüssel, Milch dazu -  fertig ist das gesunde Frühstück für Kinder, denken viele: Frühstücksflocken enthalten gesunde Cerealien, Vitamine, Ballaststoffe und Spurenelemente - wenn es nach der Werbung geht. Außerdem machen sie auch noch Spaß: Viele enthalten Beigaben wie Comic-Helden, Sportidole, Online-Spiele oder Preisausschreiben – und sprechen damit gezielt Kinder an. Eine runde Sache also?

Die Wirklichkeit sieht anders aus. Die meisten der vom Nachwuchs häufig verputzten Lebensmittel fallen bei den Ernährungsexperten durch. Das betrifft nicht nur die so genannten Frühstücks-Cerealien, sondern auch die meisten anderen Kinderlebensmittel. Der Grund: Zu viel Zucker und Fett und ernährungsphysiologisch minderwertig, so die Ergebnisse einer Studie der Verbraucherschutzorganisation foodwatch.

Ausgewogene Ernährung Fehlanzeige

Rund 1500 Kinderlebensmittel  hat  foodwatch unter die Lupe genommen. Das Ergebnis:  Die meisten, nämlich rund drei Viertel davon, seien süße und fettige Snacks. Damit ist es der Studie zufolge fast unmöglich, aus dem Angebot, das die Industrie als Kinderprodukte vermarktet, eine ausgewogene Ernährung zusammenzustellen.

Auch Lebensmittel, die prinzipiell ausgewogen sind, stellten sich als wahre Zuckerfallen und Kalorienbomben heraus. Dabei spielte es offenbar keine Rolle, ob sie die Bezeichnung „Bio“ tragen  oder konventionell hergestellt sind: Auch die meisten als Bio-Produkte extra für Kinder angepriesenen Lebensmittel schnitten schlecht ab.

Das erschreckende Fazit des foodwatch-Marktchecks: Was sich auf dem Markt als spezielle Kinderlebensmittel präsentiert, entspricht genau dem Gegenteil dessen, was Ernährungsexperten als kindgerechte und ausgewogene Ernährung empfehlen.

Kinder werden zum Quengeln überredet

Lebensmittelhersteller wollen Kinder regelrecht zum Verputzen dickmachender Snacks und Softdrinks verführen, so lautet der Vorwurf der Wissenschaftler. Und Eltern würden bewusst getäuscht. Denn viele kaufen bestimmte Lebensmittel ja gerade deshalb, weil sie glauben, diese seien etwa wegen ihres hohen Vitamingehalts besonders geeignet für die Ernährung ihrer Kinder.

Doch der Markt der Extrawurst für Kinder scheint zu lohnen: Denn mit extra für Kinder angepriesenen Produkten lassen sich Kinder früh an Marken binden und Geschmacksprägungen schon in jungen Jahren erreichen. Mit Obst, Nudeln oder Säften lässt sich dagegen kaum Gewinn machen. Doch genau das sind Lebensmittel, die Experten den Kleinen für den reichlichen Konsum empfehlen. Stattdessen stehen zumeist Dickmacker wie Snacks, Süßwaren und Soft Drinks auf dem Speiseplan: Von ihnen verputzt der Nachwuchs laut der Studie rund das Doppelte der empfohlenen Menge. Von den reichlich zum Verzehr empfohlenen Lebensmitteln wie Obst und Gemüse dagegen essen Kinder nur die Hälfte.

Aggressives Marketing

Gehen die Bemühungen der Eltern, Pädagogen und Ernährungsexperten um eine gesunde, ausgewogene Ernährung der Kinder damit ins Leere? „Gegen das bereits im Kleinkindalter einsetzende aggressive Marketing, hochbezahlte Werbeprofis und das Überangebot ungesunder Produkte kommen Eltern und Schulen kaum an“, heißt es im Kinderlebensmittel-Report 2012 von foodwatch.

Doch auch der Staat habe versagt, so die Verbraucherschützer: Anstelle klarer Gesetze und Vorgaben für die Lebensmittelindustrie binde die Bundesregierung die Junkfood-Hersteller sogar noch in die Initiativen gegen ungesunde Ernährungsweise mit ein. Foodwatch fordert ein Werbeverbot für solche Kinderprodukte.

Drei von vier Kinderlebensmittel sind ungesund

Die untersuchten Lebensmittel für Kinder wurden anhand der Ernährungspyramide des vom Bundesverbraucherministerium geförderten Vereins „aid infodienst Ernährungsdienst, Landwirtschaft, Verbraucherschutz“ bewertet: Danach werden die Produkte in die drei Kategorien rot, gelb und grün einsortiert: Die rote Kennzeichnung tragen Lebensmittel, die von Kindern nur sparsam verzehrt werden sollen. Unter die gelbe Kategorie fallen Produkte, die Kinder nur „mäßig“ essen sollen. Und alle Lebensmittel mit der grünen Kennzeichnung dürfen von Kindern laut der aid-Empfehlung „reichlich“ genossen werden.

Beim Marktcheck der foodwatch-Studie fielen 1.109 und damit rund drei Viertel der untersuchten Kinderprodukte durch – von ihnen sollen Kinder täglich nicht mehr als eine Handvoll essen.

Kategorie: Gesundheit, Eltern, Kids

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Samstag, 24. März 2012

Warn-Button soll vor Abo-Fallen im Internet schützen

Ein unbedachter Klick auf einen Button – und schon ist es passiert: Gutgläubige Verbraucher tappen immer wieder in die Fallen von Trickbetrügern im Internet, werden unfreiwillig zu Abonnenten, Bestellern oder Käufern. Jetzt soll ein neues Gesetz damit aufräumen: Künftig müssen Verbraucher im Internet mit einem Warnbutton vor Kosten gewarnt werden.

Über fünf Millionen Internetnutzer wurden schon einmal Vertragspartner im Internet, ohne es zu wollen: Wer nicht genau aufpasst, wozu er sich eigentlich mit dem Klick auf einen Button verpflichtet, sitzt ganz schnell in der Kostenfalle. Da locken Gratis-Gewinnspiele, wo man eigentlich nur den Routenplaner nach der besten Verbindung von A nach B befragen wollte – und schon ist man ganz beiläufig stolzer Vertragspartner über ein dreimonatiges Abonnement für 69,90 Euro geworden.

Dasselbe kann beim Stöbern nach Rezepten, Gedichten, bei Gehaltsrechnern oder dem Herunterladen von Gratis-Software passieren: Viele von diesen Internet Angeboten verleiteten Verbraucher zum Abschluss von Verträgen wider Willen. Auch kostenlose Hausaufgabenhilfe, der Zugriff auf Song-Texte oder viele Formen der Beratung gehörten zu diesen ärgerlichen Geschäftspraktiken – meist üble Geschäfte ohne jeden Gegenwert.

Den „Kick mit dem Klick“ nutzten viele Trickbetrüger millionenfach für ihre windigen Geschäfte – doch jetzt soll damit Schluss sein. Auch die Verbraucherzentralen dürfen sich freuen, denn geschätzte 22.000 Beschwerden liefen allein wegen solcher Abo-Fallen und Internet-Abzocke bei ihnen auf.

Wer gutgläubig war, bekam die Rechnung

Hatte der ahnungslose Internetnutzer auf den verführerischen Button geklickt,  verlangten die Unternehmer anschließend Bares: Per Post oder E-Mail forderten sie zum Teil erhebliche Summen für angeblich bestellte Waren, abgeschlossene Kaufverträge oder vermeintlich bestellte Abonnements. Viele der Unternehmer drohten zugleich mit Inkassounternehmen oder sogar Anwälten – und Verbraucher fühlten sich gezwungen zu zahlen, allein um Ärger zu vermeiden. Doch dazu dürfte es künftig wesentlich seltener kommen: Die neue Regelung schreibt vor, dass Anbieter ihre Kunden unübersehbar über den Gesamtpreis ihrer Bestellung informieren müssen.

Die wesentlichen Vertragsinformationen müssen nach dem Gesetzeswortlaut "in hervorgehobener Weise" zur Verfügung stehen. Per Klick auf einen eindeutig gekennzeichneten Warn-Button muss der Internetnutzer bestätigen, dass ihm bewusst ist, dass seine Bestellung Geld kostet. Erst mit dem Klick auf diesen Warn-Button wird künftig ein rechtsgültiger Kaufvertrag zustande kommen.

Das Ende aller Netzbetrüger?

Das Gesetz hat neben dem individuellen Schutz der Verbraucher den Zweck, das Vertrauen der Internetznutzer in Internet-Handel  zu stärken und klare Regeln für den Rechtsverkehr im Internet zu schaffen – der inzwischen zum selbstverständlichen Bestandteil des Alltages geworden ist. Ob das neue Gesetz das Ende aller Netzbetrüger sein wird, dürfte mehr als zweifelhaft sein – denn findige Betrüger entwickeln immer wieder neue Methoden illegaler und betrügerischer Geschäftsmodelle im Internet. Verbraucher sollten also weiterhin sehr vorsichtig sein.

Das neue Gesetz müsse erst zeigen, ob es wirklich alle Schlupflöcher schließen könne, so die Verbraucherschützer. Vielen geht die neue Regelung nicht weit genug. So wollten etwa die Grünen auch die rechtliche Situation der Verbraucher stärken und ein verbindliches Muster für die Warn-Buttons einführen.

Wichtig: Verbraucher sollten sich wehren

Besondere Vorsicht ist immer dann geboten, wenn der Internet Nutzer etwa bei einem Gewinnspiel Angaben zu seiner Person und zur Bankverbindung in einer Maske ausfüllen soll, warnen die Verbraucherschützer. Oft geht es nur scheinbar darum, sich als Gewinnspielteilnehmer zu identifizieren.

Häufig merken die Verbraucher erst  später, dass sie ein Abonnement wider Willen abgeschlossen haben – doch auch dann ist bis zu 14 Tage lang Zeit, diesen so genannten „Fernabsatzvertrag“  zu widerrufen. Wer sicher gehen will, sollte den Vertrag nach den Vordrucken der Verbraucherzentralen widerrufen – also schriftlich Brief oder Fax und nicht nur per E-Mail. Generell gilt: Möglichst sorgfältig lesen, bevor man auf Buttons klickt oder das Häkchen „akzeptieren“ anklickt. 

In sehr vielen Fällen wurden Verbraucher von der Zahlungspflicht befreit – schon allein aus dem Grund, weil die Anbieter dieser dubiosen Webseiten sich davor fürchteten, von Internet-Nutzern in Chats als Abzocker bezeichnet zu werden und damit empfindliche Einbußen bei ihren „Geschäftsmodellen“ zu befürchten hatten. 


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Kinderparadies <b>hoch</b> über dem Ort

Selbstvergessen stecken vier Zweij?hrige in ihrer Spielecke bunte Legosteine aufeinander, w?hrend nebenan zwei M?dchen sich an den Netzen des neuen Spielpodestes hochhangeln. Hier ist das neue Vorzeigest?ck des Kindergartens Mainstockheim mit zahlreichen Gelegenheiten zum klettern, rutschen, austoben aber auch zum zur?ckziehen.

Im „Atelier“ nebenan haben sich einige Kinder um eine Erzieherin geschart und basteln, w?hrend im Bewegungsraum regelrecht der B?r steppt. Es herrscht quirliges Leben im frisch sanierten und erweiterten Kindergarten Mainstockheim, der jetzt auch ?ber eine Krippe mit zw?lf Pl?tzen, f?r Kinder im Alter von bis zu drei Jahren verf?gt.

Gro?, lichtdurchflutet, kindgerecht ausgestattet, dazu eine Terrasse und ein Garten vor der T?r. Der evangelische Kindergarten hoch ?ber den D?chern der Weinbaugemeinde ist ein richtiges Paradies f?r Kinder geworden, auf das Leiterin Ute Sycha, die inzwischen seit 31 Jahren hier arbeitet, sichtlich stolz ist. Dass der Kindergarten so geworden ist, wie er sich heute pr?sentiert, dazu brauchte es viele Ideen, viel Geld und viele flei?ige H?nde.

Die notwendige Sanierung des 1969 erbauten und 1991 von zwei auf drei Gruppen erweiterten Kindergartens und die gesetzliche Vorgabe der Bundesregierung, dass alle Gemeinden bis 2013 f?r jedes Kind einen Krippenplatz bereitstellen m?ssen, brachte Dynamik in die Sache, berichtet Hausherr Pfarrer Claus Deininger. Die Idee zur Sanierung gab es seit drei Jahren, konkret wurde sie dann im Herbst 2010.

Mit der Planung wurde Architekt Heiner Roth beauftragt. Mit im Boot war Projektplaner Gottfried Schilling von der Firma „Raumkonzept“ aus Kitzingen und vor allem rund 80 Eltern und Gro?eltern, die gemeinsam anpackten, um das Projekt voranzubringen. Alleine sie haben in den vergangenen Monaten rund 800 Stunden geleistet.

Vor dem Baubeginn stand das Problem der Finanzierung. Die stolze Summe von 1,1 Millionen Euro wollte aufgebracht sein. Die Kirchengemeinde steuerte durch Eigenleistung und Eigenmittel 107 000 Euro bei, 75 000 Euro stellte die Landeskirche zur Verf?gung. F?r den Rest, rund 950 000 Euro, m?ssen die Gemeinde Mainstockheim, der Bund und das Land aufkommen.

Am 16. M?rz 2011 ging's los, die Kleinkinder zogen in das Mesnerhaus um, die anderen Kinder fanden vor?bergehend im Zang-Haus eine Bleibe. Daf?r mussten dort die Sangesfreunde weichen und fanden f?r die Zeit des Umbaus bei der Feuerwehr Unterschlupf. Bereits am 10. Juni 2011 wurde das Richtfest gefeiert, am 21. September konnten die Kinder wieder in ihren nagelneuen Kindergarten einziehen. Neu entstanden sind die Gruppenr?ume f?r die Krippenkinder, ein Badezimmer mit Wickelraum, ein Ruhe- und ein Personalraum, ein gro?z?giger Eingangsbereich, das Kindergarten-Bistro samt K?che um nur einiges zu nennen.

Bis zur offiziellen Er?ffnung am Sonntag, 25. M?rz, sollen auch die letzten Spielger?te geliefert und die Gartengestaltung erledigt sein. Die Einweihungsfeier beginnt um 9 Uhr mit der Begr??ung der Ehreng?ste durch Regionalbischof Christian Schmidt im Rathaus, der sich um 9.30 Uhr ein Gottesdienst anschlie?t. Um 11 Uhr folgen dann die Segnung und Schl?ssel?bergabe mit Pfarrer Claus Deininger, Diakon Lorenz Kleinschitz, Architekt Heiner Roth und B?rgermeister Karl-Dieter Fuchs. Von 14 bis 17 Uhr kann sich schlie?lich die Bev?lkerung beim Tag der offenen T?r ein Bild vom Umbau machen.


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Freitag, 23. März 2012

Verwandeln Sie Ihr <b>Kinderzimmer</b> in ein Entdeckungsparadies – mit <b>...</b>

Pressemeldung / Pressemitteilung für newsmax Journal markieren

Eine anregende Umgebung, in der es viel zu entdecken gibt, ist daher ideal, um die kindliche Entwicklung zu stimulieren. Das sollte natürlich auch bei der Gestaltung des Kinderzimmers bedacht werden.

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FUNNY COLORS
Harheimer Weg 32
61118 Bad VilbelInformationen zu dieser Pressemeldung

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Donnerstag, 22. März 2012

Kraftspenderinnen im Kreißsaal

Wenn die Wehen einsetzen, wissen die meisten Schwangeren die praktische Erfahrung der Geburtshelferinnen zu schätzen – vor allem ihr sensibles Gespür für die Nöte und Ängste unter der Geburt. Doch immer mehr Hebammen haben Probleme, ihren Beruf auszuüben. Hebamme Susanne Haag kann ein Lied davon singen.

Für Susanne Haag war klar, dass Hebamme ihr Traumberuf ist. Nur Tierärztin wäre für sie noch in Frage gekommen, als sie vor rund 30 Jahren eine Entscheidung traf: Frauen in ihrer wohl prägendsten Lebensphase zu helfen und sie sicher durch Schwangerschaft, Geburt und Wochenbett zu begleiten. Den Müttern ihre Kinder zu erklären und ihre Kompetenz im Umgang mit ihnen und sich selbst zu stärken. Sie hat ein enormes Erfahrungswissen, das zugleich etwas melancholisch stimmt, denn Haag gibt nach 30 Berufsjahren ihre Berufung - die Geburtshilfe - auf.

Kinder "holen" lohnt nicht mehr

Trotz ihrer hohen Qualifikation und Verantwortung werden Hebammen schlecht bezahlt. Hinzu kommt: Immer mehr freie Hebammen müssen auf das verzichten, was ihre eigentliche Berufung ist: Frauen bei der Geburt beizustehen. Schuld sind die rasant gestiegenen Versicherungssummen, die sie zahlen müssen. Inzwischen muss eine freie Hebamme rund 5000 Euro jährlich an Beiträgen aufbringen. Ab Juli 2012 wird es einen erneuten Anstieg um 15% geben.

Susanne Haag und ihre Kolleginnen ziehen daraus notgedrungen ihre Konsequenz. „Wir werden ab Juli 2012 mit der Geburtshilfe aufhören“, resümiert sie. Ihr geht es wie vielen anderen freien Hebammen in der Geburtshilfe, für die Kinder holen nicht mehr lohnt.

„Wenn vor 30 Jahren Kinder im Kreißsaal schwere Geburten hatten oder starben, sprach noch nicht einmal der Chefarzt mit uns darüber. Jeder nahm diese tragischen Geburten so an, wie sie waren.“ Heute, sagt sie, versuchen die Krankenkassen, die immens gestiegenen Betreuungskosten eines geschädigten Kindes auf die Hebammen abzuwälzen.

Immer mehr Paare wollen eine Hebamme

Chinesische Heilmassagen, Akupunktur, Aromatherapie: Heute bieten Hebammen ganz andere Leistungen an als noch vor 30 Jahren. Vieles ist anders geworden, auch wünschen sich immer mehr Paare als früher eine Betreuung während und nach der Schwangerschaft. Auf den Geburtsstationen und auch im Berufsalltag der Hebammen hat sich vieles verändert: „Alles ist umständlicher, arbeitsintensiver, bürokratischer geworden“, klagt Susanne Haag. „Die Zeit mit der Patientin und ihre Zustimmung und Zufriedenheit spielt in diesem System scheinbar keine Rolle mehr. Es geht meist um Dokumentationen und Absicherung. Ein wahrer Papierkrieg.“

Hinzu kommt: Kaum jemand kann den Stress nachvollziehen, dem eine Hebamme permanent ausgesetzt ist. „Ständige Rufbereitschaft, Überarbeitung, Erschöpfung und soziale Isolierung machen uns Hebammen am meisten zu schaffen. Ich konnte noch nicht einmal am 85. Geburtstag meiner Mutter teilnehmen.“

„Hebammenhilfe ist nicht zu ersetzen“

Was aber, wenn immer mehr Hebammen aufgeben? Wenn die Versorgung der Schwangeren nicht mehr gewährleistet ist? Haag: „Es schmälert die Kraft der Frauen, es richtet sich gegen die so schutzbedürftigen Neugeborenen in ihrer Prägephase, gegen das Elternpaar und gegen die Familie.“ Was sie als Hauptaufgabe des Hebammenstandes sieht, bringt sie auf eine klare Formel: „Schwangere Frauen betreuen und ernsthaft und kompetent durch Schwangerschaft, Geburt und Wochenbett zu begleiten. Alles zu beruhigen. Hebammenhilfe mit Zeit, Kompetenz und Hingabe ist nicht zu ersetzen“.

Auf die Frage, welche Konsequenzen es hätte, wenn immer mehr Hebammen aufgeben, sagt sie: „Eltern und Kinder werden noch gestresster, geschwächter, kränker, bindungsunfähiger und später süchtiger nach Dingen, die doch niemals ersetzen können, was anfangs fehlte.“ Was das sei? „Ruhe, Zärtlichkeit, Geborgenheit und Vertrauen“, weiß Haag.

Schmerz macht Frauen stärker

Werdende Mütter wissen wohl, dass sie bei der Geburt ihres Kindes die vielleicht schmerzhafteste Erfahrung ihres Lebens machen werden. Da ist die Sorge, nicht mit dem Geburtsschmerz umgehen zu können oder nicht zu wissen, inwieweit sie selbst unter der Geburt die Anwendung einer Schmerzbehandlung mitbestimmen können. „Schmerz gehört zum Leben. Wir sind danach stärker, weil wir unsere eigene Kraft erfahren. Ich verspreche den Frauen, sie nicht zu überfordern und zu gefährden. Und so wird es gemacht.

Die Frauen machen das gut und sind danach mit sich und uns zufrieden“, meint Haag. Die technisierte Vorsorge- und Geburtsmedizin sieht sie kritisch. „Wir können viel über Sicherheit reden, aber wir sollten Frauen nicht ihre Selbstsicherheit nehmen“, zitiert sie einen befreundeten Frauenarzt. Über das in vielen Jahren erarbeitete Wissen und ihre Erfahrung, die sie in den langen Berufsjahren gesammelt hat, will sie jetzt ein Buch schreiben. Darin werden Schwangere erfahren, wie sie mehr Ruhe, Gelassenheit und Natürlichkeit in diese Lebensphase bringen können.

Kategorie: Schwangerschaft und Geburt

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Mittwoch, 21. März 2012

BILLIGER Vorhang “Kids” für <b>Hochbett</b> / Kinderbett | Stockbetten


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Anna Katharina Hahn: „Am Schwarzen Berg“ Mehr als ein Stuttgart-Roman

Anna Katharina Hahn hat ihren zweiten Roman vorgelegt. Foto: dapd Anna Katharina Hahn hat ihren zweiten Roman vorgelegt. Foto: dapd

Stuttgart - Es ist heiß in der Stadt – Sommer 2010, große Ferien, die Luft über dem Kessel flimmert in der Hitze, drunten braut sich etwas zusammen. Droben in der Vorort-Halbhöhe der Burghalde, bei den Raus und den Bubs ist die Katastrophe schon eingetreten. Peter, der vierzigjährige Sohn von Carla und Hajo Rau, der bei Emil und Veronika Bub im Nachbarhaus wie ein eigenes Kind ein und aus ging, hat sein altes Kinderzimmer wieder bezogen: ein Besiegter, verwahrlost, verzweifelt, verlassen von seiner Frau Mia; die beiden kleinen Söhne hat sie mitgenommen.

Im Halbdämmer starrt er in das Geflimmer des Shopping-Kanals, apathisches Opfer schwerster Depression. Und die beiden älteren Paare mühen sich um ihn und können es nicht fassen. Veronikas „Peterle“, der zarte, wilde Junge, dem der Deutschlehrer Emil einst die dunkel schimmernden Welten der Bücher wie der Aquaristik zu Füßen legte; Carlas „Schnuck“, dem sein Arztvater Hajo statt gemeinsamer Zeit große Erwartungen mitgab, liegt vor ihnen als schwärenbedecktes Jammerbild, dessen ganzes Leben, wie sich allmählich herausstellt, vor Längerem, nach und nach, in Trümmer gefallen ist.

„Am Schwarzen Berg“ ist der Titel des zweiten Romans der Stuttgarterin Anna Katharina Hahn. Wie in ihrem Erstling, dem vor zwei Jahren erschienenen Überraschungserfolg „Kürzere Tage“, bohrt die Autorin sich tief in die Eingeweide ihrer Heimatstadt, um eine universal gültige Geschichte zu erzählen. Und wieder geht es um die Geheimnisse ihres Lebens- und Erinnerungsortes mindestens ebenso sehr wie um die wechselvollen Konstellationen von Paaren, von ­Eltern und Kindern, um das Vergessene, Verdrängte und immerfort Raunende, Rauschende, aus dem Grund Quillende.


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Dienstag, 20. März 2012

Facebook: <b>Hoch</b> profitable Geldmaschine

Anhand der bei der US-Börsenaufsicht SEC für den Gang an die Börse eingereichten Unterlagen ist ersichtlich, dass Facebook eines der profitabelsten Unternehmen der Welt ist. Selbst bei einer zu teuren Emission bestehen gute Chancen auf Kursgewinne in den ersten Handelstagen.

Facebook startet mit Kursgewinnen
Der Aktienkurs von Yelp, einer Verbraucherplattform, stieg im März am ersten Handelstag um 64 Prozent. Gewinne hat das Unternehmen noch nie gemacht. Das Geschäftsmodell ist leicht kopierbar und wenig attraktiv. Ähnlich sah es beim Internetradio Pandora aus. Trotz mangelnder Profitabilität schoss der Titel in den ersten Handelstagen wie eine Rakete in die Höhe. Auch andere Internet-IPOs zeigten ein ähnliches Muster. Meist wurden die Aktien zu teuer platziert, wie beim Schnäppchenportal Groupon, dessen Geschäftsmodell gleichfalls wenig attraktiv ist. Groupon ist aufgrund der hohen Sachinvestitionskosten mittelfristig eher ein Pleitekandidat. Aufgrund der jüngsten Euphorie für Internetaktien wird der Börsengang von Facebook stark überzeichnet sein. Die Aktie wird zu teuer platziert werden und in den ersten Handelstagen vermutlich dennoch kräftig zulegen.

Facebook ist hochprofitabel
Der Konzern unterscheidet sich aber deutlich von anderen Internetfirmen. Er ist hochprofitabel. Die Bilanz und die Cash Flow-Rechnung sind beeindruckend. Der Umsatz betrug letztes Jahr 3,711 Milliarden US-Dollar, nach 1,974 und 0,777 Milliarden US-Dollar in den beiden Jahren zuvor. Der Gewinn betrug letztes Jahr 1,0 Milliarden US-Dollar, nach 606 und 229 Millionen US-Dollar in den beiden Vorjahren. 2009 wurde erstmals ein Gewinn erzielt. Der Konzern wächst rasant. Facebook hat die Margen eines Monopolisten. Alleine die EBIT-Marge lag letztes Jahr bei rund 50 Prozent. Die Umsatzrendite lag die letzten drei Jahre teilweise über dem Niveau von Apple oder Gazprom.

Fixkostendegression steigert die Margen
Noch beeindruckender sind die Schlüsse, die aus der Cash Flow-Rechnung gezogen werden können. Der Capex betrug die letzten drei Jahre kumuliert nur rund eine Milliarde US-Dollar. Die Investitionsausgaben von Facebook sind erstaunlich gering. Es muss wenig Geld in die Hand genommen werden, um ein hochprofitables Geschäft zu betreiben. Entsprechend saftig könnte sich zukünftig der freie Cash Flow entwickeln. Die vorgelegten Geschäftszahlen deuten auf ein Geschäftsmodell mit starker Fixkostendegression. Bei steigenden Umsätzen steigen die Kosten unterproportional, was auch dauerhaft operative Margen von über 30 Prozent zulassen könnte. Vermutlich wird sich das Umsatzwachstum bald deutlich abschwächen. Facebook soll laut Socialbakers 2012 bereits 1 Milliarde Nutzer erreichen. Die Märkte in den USA und in Europa sind gesättigt. Potenzial besteht in Asien und dem Rest der Welt. Facebook ist eine Art Litfaßsäule, wo andere ihre Werbung dran kleben. Die Kosten legen bei steigenden Umsätzen unterproportional zu. Das Aufstellen jeder neuen Litfaßsäule kostet weniger als bei der vorherigen.

Wie verdient Facebook Geld?
85 Prozent der Einnahmen werden durch Werbung generiert. Der Rest kommt von Drittanbietern wie dem Spieleentwickler Zynga, der 2011 erstaunlich hohe 12 Prozent zum Gesamtumsatz beitrug. Der hohe Umsatzbeitrag von Zynga zeigt, dass das Geschäft mit Drittanbietern, die Facebook als Vermarktungsplattform nutzen, viel Potenzial hat. Hier wird nach dem Motto „Andere arbeiten lassen und selbst die Hand aufhalten“ verfahren. Ähnlich wie Apple bei den Apps greift Facebook mit nur geringen eigenen Kosten einen erheblichen Teil des Umsatzes ab (bis zu 30 Prozent). Bei den Smartphones und Tablet-PCs zeigt Facebook bisher keine Werbung an. Alleine im Dezember loggten sich über die beiden Geräteklassen über 400 Millionen Nutzer in das Netzwerk ein. Das Potenzial für zusätzliche Werbeeinnahmen ist also beträchtlich, so lange Facebook die Nutzer nicht verärgert. Auf Bannerwerbung klickt im Internet bisher nur jeder 1.000 Nutzer. Der Wachstumsmarkt ist die personalisierte Werbung, wo die Klickraten und die Gewinnmargen viel höher sind.

10*Facebook = 1*Google
Google ist mit Facebook erstaunlich gut vergleichbar. Google setzte 2011 etwa 37,9 Milliarden US-Dollar um, also zehn Mal mehr als Facebook. Der Gewinn lag bei 10,2 Milliarden US-Dollar, was auch dem 10-fachen Facebook-Gewinn entspricht. Beide Unternehmen hatten die letzten drei Jahre im Durchschnitt eine Umsatzrendite von etwa 27 Prozent. Google hatte letztes Jahr 32.400 Vollzeitkräfte, Facebook kam auf 3.200 Mitarbeiter. Erstaunlicherweise ist Google trotz der vielen Geschäftstätigkeiten einseitig aufgestellt. 96 Prozent des Umsatzes wurden durch Werbung erzielt, was noch über den 85 Prozent von Facebook lag. Auch bei der regionalen Umsatzgenerierung ist Google weniger diversifiziert. Alleine 50 Prozent des Umsatzes kommen aus den USA. Facebooks Nutzer sind in Asien, Europa, den USA recht gleichmäßig verteilt, wobei es keine Umsatzangaben zu den Regionen gibt.

Wo liegen die Gefahren?
Die größte Gefahr für Facebook geht von Google+ aus. Die „Facebook-Kopie“ kommt bereits auf 90 Millionen Nutzer, obwohl es den Dienst noch nicht mal ein Jahr gibt. Facebook kam erst nach fünf Jahren auf dieselbe Nutzerzahl. Man kann davon ausgehen, dass es anders als bei Coca-Cola und Pepsi Cola keinen Markt für zwei Platzhirsche gibt. Es macht für einen sozialen Netzwerker keinen Sinn, zwischen Anbietern zu wechseln oder zwei Plattformen zu nutzen, um mit allen Freunden in Kontakt zu treten. Der Standardnutzer will von einer Plattform aus alle Freunde kontaktieren. Facebook muss unbedingt verhindern, dass eine kritische Masse an Usern zu Google+ wechselt. Sollte dies geschehen, ist der Point und no Return schnell überschritten und das Geschäftsmodell wäre gescheitert. Google hat allerdings in den letzten Jahren zahlreiche Flops produziert. Google Buzz konnte es mit Twitter nicht aufnehmen. Google Orkut (ein Vorgänger von Google+) ist nur in Brasilien und Indien erfolgreich. Google Wave (eine Mischung aus Blog und Chatprogramm) war ein Mega-Flop. Google+ ist bisher sehr erfolgreich und weist viele Gemeinsamkeiten zu Facebook auf.

Was ist die Aktie wert?
Vermutlich wird Facebook mit sehr aggressiven Multiplen an der Börse platziert werden. Der IPO von Google erfolgte zu einem KGV von 58. Die Aktie hat sich seitdem vervielfacht. Ein vergleichbares KGV beim Facebook-IPO scheint nach jetzigem Stand durchaus gerechtfertigt, wenn man unterstellt, dass Mark Zuckerberg die exzellenten Wachstumschancen seines Unternehmens auch zu nutzen versteht. Sollte das KGV jedoch an der Obergrenze bei 100 liegen, wäre die Aktie zum Emissionskurs etwa 70 Prozent teurer bewertet als es Google war. Dafür müssten die Gewinne bei Facebook zukünftig noch schneller zulegen als es bei Google nach dem IPO der Fall war. Das ist sehr unrealistisch. Wichtig werden die Geschäftszahlen zum ersten Quartal. Es sollte überprüft werden, ob sich die Wachstumsdynamik eventuell schon abschwächt. Erst nach der Bekanntgabe der Quartalszahlen kann ein fairer Emissionspreis ermittelt werden.

Amazon mit abartig hoher Bewertung
Das Beispiel von Amazon zeigt, wie irrational Aktionäre agieren, wenn Euphorie im Spiel ist. Die Aktie wird seit Jahren mit zum Teil grotesken Bewertungen gehandelt. Das Kurs-Gewinn-Verhältnis (KGV) lag die letzten Jahre regelmäßig zwischen 60 und 80. Selbst 2008 war der Titel nur temporär unter einem KGV von 35 zu haben. Das ist unverständlich, da es sich um ein Internetunternehmen mit einer kostenintensiven Infrastruktur handelt. Als Logistiker muss Amazon hohe Sachinvestitionen vornehmen. Entsprechend gering sind die Cash Flow-Margen im Vergleich zu Facebook. Amazon hat in den besten Geschäftsjahren eine Umsatzrendite von unter 4,0 Prozent erreicht. Das ist gerade das Doppelte dessen, was im deutschen Einzelhandel bei Discountern wie Penny und Aldi erzielt wird. Amazon hat zwar einen mehr als zehnmal größeren Umsatz als Facebook, aufgrund der unterschiedlichen Geschäftsmodelle ist jeder generierte US-Dollar an Umsatz jedoch viel weniger wert als bei Facebook.

Fazit: Facebook hat viel Potenzial
Facebook ist derzeit ein überragendes und daher zu Recht sehr teures Unternehmen. Strategische Fehler können wie in der Branche üblich dramatische Folgen nach sich ziehen. Das Amazon-Beispiel zeigt, dass Aktionäre bei Internetfirmen schnell jede Vernunft verlieren und die Geschäftsmodelle oft auch nicht richtig einordnen. Zum jetzigen Zeitpunkt sind folgende Punkte hervorzuheben:

1. Die Facebook-Aktie dürfte zu teuer platziert werden und dennoch nach dem IPO steigen.
2. Facebook hat derzeit eine Quasi-Monopolstellung und ist eine hochprofitable Cash-Maschine.
3. Der Bereich der individualisierten Werbung ist ein gewaltiger Wachstumsmarkt. Google ist der Hauptkonkurrent.
4. Macht Facebook keine großen Fehler, kann der Umsatz auf Sicht von zehn Jahren durchaus um 500 Prozent bei konstanten Margen steigen. Ein Emissions-KGV in Höhe des damaligen Google-Niveaus von 58 wäre recht „günstig“.

Jens Lüders

Technischer Analyst und Redakteur bei Godmode-Trader.de

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Sonntag, 11. März 2012

Bewegte Zeiten

Samstag, 11. Februar 2012 | Von: Inge Schwohn Alt-Bürgermeister Helmut Ohlsen und Eyke Jahn gehören dem MTV seit weit über einem halben Jahrhundert an. Alt-Bürgermeister Helmut Ohlsen und Eyke Jahn gehören dem MTV seit weit über einem halben Jahrhundert an.

Deutsches Turnfest in Essen 1963: (vordere Reihe v.li.) Edith Stührk, Günter Hilke, die Supersportler Adolf Krambeer und Walter Smolka sowie Helmut Martens Foto/Repro: Schwohn Deutsches Turnfest in Essen 1963: (vordere Reihe v.li.) Edith Stührk, Günter Hilke, die Supersportler Adolf Krambeer und Walter Smolka sowie Helmut Martens Foto/Repro: Schwohn

Burg - 1887 wurde der Burger "Turn- und Sportverein” gegründet. Erst 45 Jahre später erhielt er seinen endgültigen Namen Männerturnverein (MTV), obwohl damals schon Damen zu den Mitgliedern zählten.

Zu den Gründungsvätern des Vereins gehörten laut Chronist Hinrich Rühmann (1896-1979), der dem Verein von 1927 bis 1933 und von 1950 bis 1968 vorsaß, Hinrich Hadenfeld, Nikolaus Heuer, Wilhelm Hansen und Karl Danz. Der erste Vereinsvorsitzende war der Lehrer F. Blunck. Turnhallen gab es damals in Burg noch nicht. Die Männer übten ihren Sport im Saal des Gasthofes "Zur Fernsicht” aus und zwar von Anfang an erfolgreich. Schon ein Jahr nach seiner Gründung lud der Verein die Dithmarscher Turner zum ersten Burger Gauturnfest ein.

Nachdem der Verein während des Ersten Weltkrieges geruht hatte, "waren es die Berufsschüler Knafla, Seestädt und Wittorf, die mich baten, das Turnen wieder aufzunehmen”, schrieb Rühmann. Es wurde nicht mehr nur geturnt: Verschiedene Ballsportarten kamen dazu und die sportlichen Aktivitäten wurden auf mehrere Säle verteilt. Wie engagiert Sportler damals waren, belegt ein Protokolleintrag von 1926: "Die Burger Schlagballer schlugen die Konkurrenz aus Meldorf erfolgreich aus dem Feld.” Eigentlich kein Wunder, denn die Meldorfer hatten die Anreise zu Fuß unternommen und waren sicherlich von dem dreistündigen Fußmarsch stark gehandicapt.

Das erfolgreiche Auftreten der Burger Sportler bescherte dem Verein großen Auftrieb und veranlasste den Vorstand, auch Frauen- und Mädchenturnen anzubieten. Ein modern gesinntes Fräulein Zobel übernahm die Frauen- und Mädchenabteilungen und führte Gymnastik und Bewegungsschulung unter Musikbegleitung ein. "Unsere Schauturnfeste im Holsteinischen Haus konnten die Gäste kaum fassen”, schrieb Chronist Rühmann. Das 1890 für Jungen gegründete "Trommler- und Pfeifer Corps” wurde als Spielmannszug reaktiviert, der Verein organisierte für seine Aktiven Wanderungen und Feste und nahm Handball in sein Angebot auf.

1933 begannen schwere Zeiten für den MTV. Drogist Karl Kruse führte den "entmündigten Verein”, wie es in der Chronik heißt, unter schwersten Bedingungen durch die folgenden Jahre. 1939 kaufte die Gemeinde den Saal von "Schütt’s Gasthof” und richtete ihn als Turnhalle her. 1950 erwachte der MTV unter Mithilfe von Lehrerschaft und Eltern rasant zu neuem Leben. Einen gewichtigen Anteil daran hatte der 1920 in Breslau geborene Walter Smolka, der 1945 nach Burg kam, zunächst beim FC, dann in den MTV einstieg und ihn viele Jahre nicht nur als exzellenter Turner verstärkte, sondern ihn auch als engagierter Übungsleiter, Kampfrichter, Oberturnwart, Sportabzeichenprüfer und Leiter von Turnfahrten voran brachte. Ein weiterer überaus aktiver Sportler und Ehrenamtler war Adolf Krambeer, der 35 Jahre im Vorstand mitarbeitete, von 1976 bis 1985 als erster Vorsitzender.

1962, im 75. Jubiläumsjahr, hat der Verein rund 250 Mitglieder, darunter fünf Kinder-, zwei Jugend-, und je eine Männer- und Hausfrauenabteilung, die Faustball, Handball und Tischtennis spielen, Leichtathletik betreiben und Schwimmen. 1966 bietet der Verein bereits 17 Sparten an, später wird Basketball wieder aufgenommen und Judo eingeführt.

Eyke Jahn, geborene Peters (70) stärkte den Verein seit der Neugründung jahrzehntelang als Sportlerin und Ehrenamtlerin. Sie heimste zahlreiche Erfolge am Barren, Schwebebalken, Stufenbarren und Reck ein und war Mitglied der Tanzgruppe. Gern erinnert sich die Burgerin an die großen MTV-Zeiten, als der Verein erfolgreich Mannschaften zu Turnfesten in ganz Deutschland entsandte.

Besonders das Jahr 1958 ist ihr in bester Erinnerung: Damals erkämpfte sich die Burger Gruppe beim Deutschen Turnfest in München unter 40 000 Teilnehmern aus 150 Vereinen nicht nur den 26. Platz auf Bundesebene, sie wurden mit ihrer Leistung die zweitbeste Mannschaft in ganz Schleswig-Holstein. "Die Fahrten waren immer sehr schön, wir waren eine tolle Clique und hatten viel Spaß, aber die Fahrt nach München, die wir mit Hinrich Rühmann, seiner Frau Wilma und seinen beiden Töchtern machten, war sagenhaft”, erinnert sich Eyke Jahn lachend. "Wir wohnten in Schliersee, zwanzig Mädchen in einem Zimmer, in dem nur ein Hochbett stand, sonst nichts. Es war ein sehr breites Bett, das von einer Wand zur anderen reichte. Wir lagen quer darin, dicht an dicht aneinander gereiht. Zehn oben und zehn unten.”

Dass die Mädels damals morgens zum Waschen nach draußen an die Pumpe gemusst hätten, könne sich heute niemand mehr vorstellen. "Aber Urlaub konnte sich damals kaum jemand erlauben und uns haben diese Fahrten unheimlich viel Spaß gemacht. Auch die Zeltlager in List auf Sylt mit Edit und Rudolf Günzl waren einfach großartig”

Mit dem Sport auf den Sälen war es vorbei, als in Burg neue Sportstätten entstanden: 1964 wurde die heute (kleine genannte) Turnhalle gebaut, 1978 die Großsporthalle und 1980 das Sportstadion. Nach Adolf Krambeer übernahm Werner Gaster 1985 den MTV, der zwei Jahre später sein 100. Gründungsjubiläum mit 536 Mitgliedern feiern konnte. Im Jahr 2006 überschritt der Verein die Tausender-Marke, Werner Gaster legte sein Amt nach 21 Jahren nieder und übergab den Stab an Kirsten Grimm, die bis heute den Vorsitz führt.


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Samstag, 10. März 2012

hochbett rutsche

Dieses Wetter ist Dies augenblickliche Foto eines Vorganges (Wettergeschehen), Dies einander hauptsÃundefinedre abspielt. Es kann einander - im Unterschied zur Wetterlage sowie Witterung - mehrmals tÃundefinedndern.

Dies Wetter hinein der Region| Krüger Nationalpark ist in den Sommermonaten Ãundefinedllig sowie bloÃ? eine gute Abende werden mit 5 bis 10 Grad kalt. Diese Regenzeit fÃundefineduft bis Mai. Unmiitelbar nach einem Regentag erscheint diese Luft ganz klar und wir (sich für etwas) aussprechen Ihnen eine Einkauf der Panorama Reiseplan in der Region. Zwischen schönem Wetter haben Sie bezüglich verschiedenen Aussichtspunkten eine Weitsicht bis Mozambik.

Dies Wetter kann Uff ( berlinerisch ) Teneriffa durchaus auf kleinem Freizügigkeit Ãundefinedllt in dem Winter manchmal Schnee d.H. diese Temperaturen liegen um mehr als 20 C unterhalb dieser Temperaturen an der Ufer.

Das Wetter der Kanaren und von Teneriffa bestimmt unter weiteren gleichsam diese Nachbarschaft über das afrikanischen Kontinent, zeitvertreib sich besonders bei Winden aus Süd sowie Südost mittels warme Luft sowie eine wirklich schlechte Sicht bemerkbar macht. Das Wetter, Dieses Calima so genannt wird, bringt Puder in der Luft aus dieser Sahara, mit Sichtweiten bis unter mann Kilometer, mit.

Als Wetter (v. althochdt. : wetar = Wind, Flattern) bezeichnet mann den spürbaren, kurzfristigen Zustand dieser AtmosphÃundefinedre ) an einem bestimmten Ort einer ErdoberflÃundefinedlte in ChimÃundefined1¤/www.facebook.com/nils.wetter">nils wetter

1 Kinderbett hochbetten eventuell Die promotion Etagebett ermöglicht Ihnen Spielfeld haus halten und ebenfalls synchron das Kinderzimmer kreativ einzurichten. hochbetten Hochbetten eignen gegenseitig wenn 1 kleines Zimmer Spielraum übers Schlafen, Spielen und ebenfalls Erlernen geben sollte. Unter dem Hochbett finden Auch sie einen Schreibtisch, Bücherregale eventuell eine Spielecke einrichten, wo Ihre Kinder tagsüber die Zeitdauer kann.

Dieser zirkus Kinderbett hochbetten verfügt Bezüglich partner Mindestabstand betreffend für einen Meter über das Grund. sofort nach Modell kann jene Ebene unter dem Bett sinnvoll genutzt werden. Zunächst bietet es einander hinein den ersten Jahren an, beispielsweise Spielsachen und ähnliches darunter verstauen. hochbett Später findet unter für einen Bett, dieser zirkus inside entsprechender Höhe Eine gute Schlaffläche hat, Das Schreibtisch Platz. So wird in dem fach Spielraum selbst zusätzliche Ebene geschaffen. Immer noch vor wenigen Jahren fristete dieses Kinderbett hochbetten gar nicht lediglich hinein Kinder- und Jugendzimmern ein Anwesenheit als mehr oder minus zweitklassige Lösung. Heute hat einander dies gänzlich gewandelt und ebenfalls immer häufiger entdecken gleichsam Erwachsene Jene Vorteile der hochgelegenen Schlafstätte z . hd . gegenseitig.

Dies Jugendzimmer Kinderbett hochbetten wird überhaupt nicht ausschließlich für winzige Räume diese ideale , um bis dahin ungenutzten Spielraum unter der Decke sinnvoll nutzbar zu machen und ebenfalls amplitudenmodulation zu händen zusätzliche Nutzfläche zu sorgen. hochbetten Da werden genauso Fliegen mit einer Klappe geschlagen. So wird 1 Titel mehr Lebensqualität erzeugt.

Mit diesem stabilen Kinderbetten hochbetten aus Massivholz werden Kinderträume wahrheitsgetreu. Oben wird geschlafen und gespielt sowie hinter dem Vorhang werden Höhlen durchforscht, Kellergewölbe aufgespürt oder Teepartys gefeiert. hochbett Der Phantasie werden keine Angrenzen gesetzt. Ein Sportstätte hinterm Gardine wird jedoch gleichsam 1 praktischer Stauraum, falls schnell aufgeräumt werden muss.

Logischer Weise birgt so ein Kinderbetten hochbetten ein gewisses Gefahrenpotential zusammen mit unbedachten motorischen Aktivitäten. Also sollten gewisse Schutzmaßnahmen heimgesucht (von) werden. hochbetten Zunächst kommt seitlich Die promotion Abschlussbrett ran, dies muss wirklich bloß 5 cm Wegen jene Oberkante der Perron (schweiz.) aufstreben um dem Schläfer gleichsam in dem fach Traum dies Ende des Bettes (sowie des Traumes) signalisieren. In dem Feld Stufen / Baumstamm sollte auch Das dickes Seil o.ä. zu einem Speichern vorliegen. Welche person den Baumstamm bis zur Zimmerdecke durchgehend lässt hat Dort genug Befestigungsmöglichkeiten.

Sonst wirkt es ergötzlich noch senkrecht Die promotion Seil und / oder ne beziehung Ast bis zur Decke verlaufen lassen, hinein diesem Kategorie gehört 1 Griff in diese Luft. Bei den Weg unmiitelbar nach herunter wirkt natürlich ebenfalls eine Rutsche etc. denkbar. hochbett Ein steile Treppe läuft einander hinaus jeden Fall immer schwieriger hinab als hinauf.

Um größtmögliche Stabilität bei dem Hochbett nach gewährleisten, kann man gegenseitig durchdachte sowie bewährte Baupläne bei diverse Hochbetten besorgen, Eine gute eine gute benötigten Materialien aufweisen sowie Dieser zirkus exakte Vorgehen Aufbau spezifizieren. hochbetten Jene Konstruktion betreffend einem Kinderbetten hochbett sollte spitzfindig gleichwohl vornehmlich stabil sein. Dieses Gleiche gilt für jene Art und Weise einer Verankerung von Hochbetten. Welche person sich Bau bezüglich mann Kinderbetten hochbetten gar nicht sicher fühlt, sollte ausgerechnet ne beziehung kompetenten Zimmerer zu Rate ziehen.

Nach dieser Anfrage warum Sie persönlich einander z . hd . ein Hochbett entscheiden, gibt es sogar sicherlich viele Entgegen setzen. hochbetten Fast jedes Sort spielt gerne Verstecken, liebt aufwärts eine Turm klettern, nach rutschen und zu schaukeln. Folgende Vorlieben begünstigen Eine gute sportlichen Aktivitäten und Diese Entwicklung des Nachwuchses, sowie bereichern den Alltag, einer immer mehr mithilfe Dies Television und Computerspielen geprägt wird. Ausnahmslos alle folgende Vorteile sowie vieles stellen wir Ihnen zusammen mit unseren Betten bzw. Etagenbetten.


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Freitag, 9. März 2012

Hilfe für missbrauchte Kinder in Not

Duisburg.   Der Kinderschutzbund therapiert seit Jahren Kinder, die Opfer sexualisierter Gewalt wurden. Das Angebot wird allein durch Spenden und Bußgelder getragen. Dabei gibt es kaum Alternativen.

Das Haus ist völlig windschief, scheint keinen Halt zu haben. Aber das Mädchen ist die schöne, große Prinzessin, der böse Mann im Hintergrund ist nur noch ein kleiner schwarzer Wicht. Das Bild ist Zeugnis einer Heilung, ist das Ergebnis langer Therapiearbeit nach sexuellem Missbrauch an Kindern.

Therapie, die der Kinderschutzbund kostenlos anbietet, weil sexueller Missbrauch nicht als Erkrankung gilt und die Behandlung deshalb auch nicht von Kassen getragen wird. Warum das so ist, diese Logik erschließt sich Ellen Bollmann nicht. Sie kümmert sich seit 21 Jahren um Kinder und Jugendliche, die Missbrauch erlebten und Hilfe brauchen. 1500 Kinder begleitete die Heilpädagogin und Gestalttherapeutin seither feinfühlig zurück ins normale Leben, brachte diverse Täter hinter Gitter, unterstützt Eltern und andere Begleitpersonen im Umgang mit der heiklen Thematik.

Ellen Bollmann leitet, nein, ist die Fachberatungsstelle für von sexueller Gewalt betroffene Mädchen und Jungen und deren Bezugspersonen des Kinderschutzbundes. Und seit 21 Jahren bangt sie regelmäßig um ihren Job, denn getragen wird ihre Arbeit von Mitgliedsbeiträgen, Spenden, Bußgeldern.

Im Schnitt zwei Jahre dauert eine Therapie, die jüngsten Patienten sind 3, die ältesten 21 Jahre alt. Bei vielen ist der Täter ein Familienmitglied - Vater, Bruder, Opa. Fälle mit fremden Außentätern sind seltener, Frauen als Täterinnen liegen statistisch bei 10 Prozent, oft als Teil eines Paares. Mädchen sind häufiger das Opfer, in 100 Fällen ist weniger als ein Drittel männlich. Aber auch die Jungs brauchen Hilfe, die in den letzten zehn Jahren ein männlicher Therapeut leistete. Vergangenheit. Sein Vertrag musste gekündigt werden, weil der Kinderschutzbund das Gehalt nicht mehr zahlen konnte und alles Spendengetrommel nicht half.

Jetzt gilt es einmal mehr, wenigstens das Angebot für die Mädchen zu sichern. Was sie erlebt haben, reicht vom Übergriff im heimischen Kinderbett über Pädophilie auf dem Schulklo bis zum Missbrauch via Internet per Webcam. Die Art der sexualisierten Gewalt ist bei jedem anders, die Beziehung zum Täter auch - allen gleich ist am Ende aber der Verlust von Sicherheit, der Vertrauensbruch mit der Erwachsenen-Welt. Dieses Vertrauen muss Bollmann mühsam wieder herstellen, erst dann kann die eigentliche Arbeit beginnen.

Übers Spielen, „das ist das Medium für Kinder, wie sie die Welt erleben“, sagt Bollmann. Im Spielzimmer des Kinderschutzbundes gibt es Maltische und Puppenhäuser, Berge von Kuscheltieren, Häuser zum Verstecken, gemütliche Ecken. „Vater, Mutter, Kind mögen die meisten besonders, es gibt Aufarbeitungsmöglichkeiten über dieses Rollenspiel“, erzählt Bollmann, die täglich mehr zu hören bekommt, als einem lieb sein kann. Als man hier schreiben könnte. In Supervisionen lernte sie „die Nähe zum Kind, gleichzeitig aber auch die Distanz zum Problem zu wahren“. Am Ende ist ihr Beruf eine Berufung. Wird sie gebraucht, ist sie da.

Und leistet Dinge, die ein niedergelassener Therapeut nicht leisten kann. Er rechnet pro Stunde ab, Bollmanns Arbeit geht aber über die reine Therapie hinaus, umfasst das Kindeswohl in all seinen Facetten. Ein Beispiel: Der Vater ist der Täter, die Mutter hat es zwar geschafft, Hilfe für ihr Kind zu suchen, schafft es aber nicht, sich vom Vater zu trennen, ein Abhängigkeitsverhältnis, eigene Missbrauchsgeschichte spielt eine Rolle. Dann unterstützt Bollmann auch die Mutter in langen Gesprächen, mit weiteren Hilfsangeboten in Kooperationen. Sie nimmt den Namen des Vereins wörtlich: Kinder-Schutz-Bund. Damit der Täter auf jedem Bild am Ende der kleine schwarze Wicht ist.

Annette Kalscheur


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Donnerstag, 8. März 2012

PINGULINA Spielbett <b>Hochbett</b> Kiefer massiv weiß <b>...</b> - zauberfee.eu »

Gepostet am 4.02.2012 von zauberfeePINGULINA Spielbett Hochbett Kiefer massiv weiß Zauberfee rosa

Kategorie: Möbel & Wohnen > Kindermöbel > Betten > Hochbetten

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PINGULINA Spielbett Hochbett Kiefer massiv weiß Zauberfee rosa Artikelnummer: 68310
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Artikelbeschreibung
Produktinformation
Modell Hochbett Modellbezeichnung PINGULINA
Artikelnummer 68310 Material Kiefer Massivholz Farbe Natur lackiert
Produktmaße*
Stellfläche (Breite / Länge ) 96 cm x 205 cm Liegefläche 90 cm x 200 cm Pfostenstärke 5,4 cm x 5,4 cm Höhe 114 cm
Nischenhöhe 70 cm Brettstärke 2 cm
*Angaben sind circa-Werte
Besonderheiten
Markenprodukt im modernen Design
beidseitig montierbare, bis zum Boden reichende Leiter
Kinderfreundlicher Wasserlack
Vorhang 100% Baumwolle
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Preis: 139,00 EUR
Angebotsende: 14.02.2012, 18:05:16 Uhr

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Mittwoch, 7. März 2012

Zapf 809563 – Baby born <b>Hochbett</b> mit Rutsche Reviews <b>...</b>

Zapf 809563 – Baby born Hochbett mit Rutsche

Zapf 809563 – Baby born Hochbett mit Rutsche – Dieses niedliche Stockbett für Baby Born enthält eine Matratze, Kissen, Decken, Vorhänge und eine Leiter. Puppen sind nicht enthalten. GröÃ?e: 36 x 47 x 25cm.Passend zur neuen Wickelkommode von BABY born® ist das Hochbett mit Rutsche erhältlich. Gleich zwei Puppen finden darin Platz! Jedes Bett hat sein eigenes, bunt bedrucktes und weiches Bettzeug (Kissen und Decke). Hinter dem Vorhang gibt es mit Sicherheit eine ruhige Nacht. Für viel SpaÃ?

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Dienstag, 6. März 2012

Hausach: "Keller Bolle" triftt Bollenhut

Papst und Pfarrer gaben sich die Ehre bei den "Kellerkindern" (links) und bei "Rainer, Reiner & Numoloiner" (rechts oben); fetzig wurde es mit den "Schnurrkrainern". Foto: Schwarzwälder-Bote Papst und Pfarrer gaben sich die Ehre bei den "Kellerkindern" (links) und bei "Rainer, Reiner & Numoloiner" (rechts oben); fetzig wurde es mit den "Schnurrkrainern". Foto: Schwarzwälder-Bote

Von Alexander Gehringer Hausach. Ob nächtliche Schrecksekunden, vergessene Möbel oder manches Ticket-Debakel: Den Hausacher Schnurranten blieb keine Peinlichkeit im Städtle verborgen. Am Samstag brannten sie ihr großes Schnurr-Feuerwerk ab."Hausach – fremd und geheimnisvoll – die Halle isch immer voll – nur nicht mit uns!" Die "Kellerkinder" singen dem Tanzsportclub aus der Seele. Egal, wann dieser zur 30-Jahr-Feier die Stadthalle mieten will: Stets hat eine russische Hochzeitsgesellschaft den Hase-Igel-Wettlauf schon gewonnen. "Die Hall' wird mit unserm Steuergeld finanziert, aber bei de Belegung werde mir eiskalt abserviert!", lautet die Spitze gegen den Kulturbüroleiter. Der letzte Ausweg heißt Wolfach, und die Narrenzunft bekommt fürs 2014er-Treffen den Rat, die Halle früh zu buchen.

Auch bei einem anderen Großereignis fühlen sich die Hausacher übergangen: Lässt sich doch der Papst in Freiburg von "scheinheilige Gutacher Evangole" flankieren! Erkenntnis der "Kellerkinder": "Die richtige Bolle am richtige Ort – da schickt dich net mal die Schweizergarde fort!"

Und damit nicht genug des Nachbarschafts-Geplänkels. Wie der (aus Hausach stammende) Wolfacher Bauhof-Leiter zum Opfer seiner Hilfsbereitschaft wird – die "Kaulquappen" bringen's aufs Tapet. Fasziniert von der hübschen Blondine, die ihn zum Regalaufbau zu sich heimbittet, vergisst er seine Einkäufe auf dem Möbelhaus-Parkdeck.

Die grauen Zellen leisteten sich 2011 ohnehin manchen Aussetzer. Beim Kinderbett-Transport nach Berlin lässt der Ehrennarrenvater nicht nur viel Geld an der Tank- und bei der Bußgeldstelle; am Ziel fällt ihm auch ein, dass das arme Enkelkind nun beim Hausach-Besuch ohne Schlafplatz dasteht. Für "Rainer, Reiner & Numol­oiner" ein ebenso gemachtes Bett wie die Ansprache des "Hohenpriesters Koppelstätter" zur goldenen Hochzeit: Erst im Gottesdienst fällt dem Geistlichen ein, dass das Manuskript noch auf dem "Kuchetisch" liegt. Wie gut, dass es "d' Jeanette" gibt!

Nicht besser ergeht es Pfarrers Diener: Im Schneegestöber findet der Urnenträger das Grab nicht. Ob wenigstens die Stadt ihr Gedächtnis wahren kann? Immerhin: Auch ohne die "unsichtbar gebliebene" Bühler-Chronik berichten die "Amigos" Interessantes über die Bewohner um 1318 – über den korpulenten Henker aus dem Untergeschoss, daher genannt "de Keller Bolle", ebenso wie über den Kutschenmacher, der als Raddieb den Namen "Fahrrad-Stehle" bekam.

Mit Tickets scheint der Hausacher Fußballfan seine liebe Not zu haben: Nach verpasstem Flug gen Manchester muss das Trio umbuchen und zahlt für den einfachen Weg 500 Euro pro Person; Hin- und Rückflug hätten nur 65 Euro gekostet – aber das Rückflugticket steckt ja bereits in der Tasche. Nicht viel besser ergeht es dem Kartenkäufer fürs Bayern-Spiel: Nach Absagen seiner Freunde leidet er an Ticket-Überschuss – bis er vor dem Stadion versehentlich die eigene Karte mitverkauft.

Auch die Familie eines Einbacher Hofs ist den "Anonymen Schwarzwäldern" – in diesem Jahr nur als Duo dabei – vor die Flinte gelaufen: Ihre Idee, den BH zum Pilzsammel-Körbchen zu machen, imponiert sogar den erfinderischen Japanern. Dieselbe Familie animiert zudem die "Blättle" zur Hundekunde, da der intelligente Vierbeiner die Tochter auf den Balkon gesperrt hat, von dem sie sich mit einem Sprung rettet – mitten in die Schnecken im Salat.

Ein tierisches Schnurrvergnügen bieten auch die "Gassegoscher"; die betroffene Katze indes dürfte nicht gerade vor Wonne schnurren, wenn Frauchen die Katzenklappe als Rauchabzug missbraucht. Wenig zu lachen hatte auch "de Burgis": Billig-Öl gekauft und ohne Hilfe der Werkstatt nachgefüllt – das bekommt seinem Auto nicht.

Weitere Schrecksekunden, so wissen die "Machos", verdankte der Stadtchef seinem Feuerwehrkommandanten: Mitten in der Nacht vermutet "Paule" eine Rathaus-Überflutung; ein Glück, dass die Feuchtigkeit, die vom zweiten Stock herabtropft, nur von der Bewässerungsanlage herrührt. Die "Original Schnurrmusikonde" – alias: "Schnurrkrainer" – machen den Reigen nächtlicher Horror-Szenen perfekt: Der vermutete Einbrecher in einem Wohnhaus entpuppt sich als der wild gewordene neue Saugroboter.

"Es ist und bleibt ein kleiner Mann, der über sich selbst nicht lachen kann", verkünden die "Gassegoscher" eine alte Weisheit. Doch egal, ob über sich oder über andere: Die Hausacher lachen an diesem Abend viel und lang – bis weit nach ein Uhr.


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Montag, 5. März 2012

Galerie der Helden Teil 1 Boris Becker

© Ole Könnecke Die Idole unserer Kindheit - Teil 1: Boris Becker Geboren: 22. November 1967.

Populär seit: Sommer 1985.

Bei: Frauen (25-35 Jahre), Männern (5-75 Jahre).

Besonderes Kennzeichen: Becker-Faust, Becker-Hecht (bis 1997), Kamera vorm Gesicht (heute).

Typisches Zitat: „Ich war mental gut drauf.“

Vielleicht ist es ein Menetekel gewesen, dass Boris Becker unter den großen deutschen Sportheroen die mit Abstand blödesten Spitznamen trug. Franz Beckenbauer war der Kaiser, Helmut Rahn der Boss, Henry Maske der Gentleman. Und Boris Becker? Bobbele. Oder, nicht besser: Bumm-Bumm-Boris. Da ist es nur logisch, dass der Tennisrentner Becker wie ein tapsiges Bobbele durch sein zweites Leben stolpert, dass er mit vollem Risiko - bumm! bumm! - immer wieder neue Dinge ausprobiert und gern mal kräftig danebenhaut.

Vier Kinder von drei Frauen, eine spektakuläre Scheidung, eine Bewährungsstrafe wegen Steuerhinterziehung, ein paar Talkshows, die schneller abgesetzt wurden, als ihr Gastgeber „äh“ sagen konnte: Die Post-Tennis-Karriere des Boris Becker verläuft durchwachsen. All die jüngeren Auf- und Fehltritte überlagern beinahe die phantastische Sportlerlaufbahn Beckers und sogar jenen 7. Juli 1985, an dem er zum jüngsten Wimbledonsieger und zum 17-jährigsten Leimener aller Zeiten avancierte. Dem unermüdlich kämpfenden, rothaarigen jungen Wilden gelang es im Doppel mit der kreuzbraven Steffi Graf, die Bundesrepublik zum Tennisland zu machen, in dem jeder, der nicht wusste, was „deuce“ bedeutet, mit gesellschaftlicher Ächtung rechnen musste - und jeder, der sein Kind nicht im Verein anmeldete, mit dem Jugendamt.

Der reifende Becker begriff sich als Weltmann und „Botschafter des neuen Deutschland“, wie er 2001 dem „Spiegel“ sagte, der sein Gesicht aufs Cover hob und nur ein einziges Wort dazusetzte: „Ich“. Denn egal, ob er sich als Unternehmer versucht oder Unterhalter, als Playboy oder Pokerspieler - es bleibt stets ein Zweitjob des hauptberuflichen Boris Becker. Seine Rolle als Idol hat er derart verinnerlicht, dass er sie wie ein Staatsamt ausübt: Also verkündet er dem Volke seine Hochzeit auf der Couch von „Wetten, dass . . .?“ und versendet auf seiner Internetseite „becker.tv“ Videoansprachen an die Nation. Pech nur, dass diese Botschaften meist todlangweilig sind. Es wäre wohl dringend an der Zeit für ihn, mal wieder einen Wimbledon-Sieg zu holen.

In dem Buch „Unsere Helden: Von Flipper bis Lady Gaga“ porträtieren Jörg Thomann (Texte) und Ole Könnecke (Illustrationen) rund 50 Kinder- und Jugendidole aus Pop, Film, Fernsehen,
Comic oder Sport. Sanssouci-Verlag, 128 Seiten, 9,90 Euro.

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Galerie der Helden Teil 1

Boris Becker

Von Was wären Kindheit und Jugend ohne Idole? Die Poster aus dem Kinderzimmer mögen verschwunden sein, doch ihre Spuren bleiben. Wir präsentieren eine kleine Galerie der Helden. Heute Held Nummer 1: Boris Becker.

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Sonntag, 4. März 2012

Vierlinge sind wohlauf - OB Claus KAMINSKY übernimmt Ehrenpatenschaft

Ende November letzten Jahres erblickten Vierlinge im Klinikum Hanau die Welt. Das hat es seit mindestens 40 Jahren nicht mehr gegeben. Die kleine Hira Nur, ihre Schwester Halide Naz und die beiden Br?der Beraat und Mirac wurden in den vergangenen elf Wochen im Mutter-Kind-Zentrum Hanau, Perinatalzentrum der h?chsten Versorgungsstufe (Level 1), kr?ftig aufgep?ppelt und haben ihr Gewicht mittlerweile mehr als verdoppelt. Davon wollte sich nun auch Oberb?rgermeister Claus Kaminsky ein Bild machen und besuchte die Vierlinge auf der Fr?h- und Neugeborenen-Intensivstation des Klinikums Hanau. Der Oberb?rgermeister hat die Ehrenpatenschaft f?r die vier Kleinen ?bernommen und ?bereichte Mutter Sevim und Vater Ahmet bei seinem Besuch auf der Neugeborenenintensivstation des Klinikums nun die offiziellen Urkunden. Die Dokumente best?tigen jedem Kind, die vom Oberb?rgermeister ?bernommene Ehrenpatenschaft.

?Wir sind mit der Entwicklung der Vierlinge sehr zufrieden, es ist uns gelungen bei allen Kindern die gef?rchteten Komplikationen einer extremen Fr?hgeburt zu verhindern?, betont der ?rztliche Leiter der Fr?h- und Neugeborenenintensivstation, Dr. Bernhard Bungert. Er und sein Team freuen sich sehr ?ber den guten Zustand der vier Geschwister. Zwischen 2600 und 2900 Gramm wiegen sie mittlerweile. Bei ihrer Geburt am 29. November 2011 brachten die Vier gerade einmal 1100 bis 1200 Gramm auf die Waage.

Die Vierlinge lagen beim Besuch von Claus Kaminsky schon alle in einem normalen Kinderbett. ?Sie halten ihre K?rpertemperatur v?llig eigenst?ndig?, berichtet die Bereichsleiterin der Pflege, Martina Wichels. ?Die Fr?hchen trinken nach eigenem Bedarf und schaffen mittlerweile auch mal gerne 130 Milliliter?, erz?hlt die Kinderkankenschwester stolz. Zus?tzlichen Sauerstoff ben?tigen sie nicht. Oberb?rgermeister Kaminsky war begeistert, wie fit die Kleinen mittlerweile sind. Er gratulierte nochmals allen Beteiligten: ?Das war eine tolle Leistung der Mama, aber auch des gesamten Teams des Mutter-Kind-Zentrums Hanau?. Die Vierlings-Eltern freuten sich sehr ?ber den Besuch des Oberb?rgermeisters und gaben dem Ehrenpaten sogleich eines der kleinen M?dchen auf den Arm. Als Geschenk brachte Claus Kaminsky der Familie Babyfl?schen, eine ganze Menge Windeln und f?r jedes Baby ein Willkommenspaket der Stadt Hanau mit.

Die Hanauer Vierlinge sind in der 28. Schwangerschaftswoche und damit rund zw?lf Wochen zu fr?h auf die Welt gekommen. ?Vierlinge werden immer fr?h geboren, die Risiken sind vielf?ltig?, erkl?rt Chefarzt der Frauenklinik, Privatdozent Dr. Thomas M?ller. ?Das Mutter-Kind-Zentrum Hanau ist als einziges Perinatalzentrum der h?chsten Versorgungsstufe (Level 1) im Main-Kinzig-Kreis spezialisiert auf die Entbindung von Mehrlingen und Risikoschwangerschaften?, betont der ?rztliche Direktor Dr. Andr? Michel. Dazu geh?ren beispielsweise Gestationsdiabetes, Fehlbildungen, Wachstumsverz?gerungen des Kindes oder Fr?hgeburtlichkeit. Aber auch bei einer normalen Schwangerschaft sch?tzen viele Eltern diese Rundumversorgung und entscheiden sich f?r eine Entbindung im Klinikum Hanau. Von dem hohen Qualit?tsstandard profitierten auch die Vierlings-Eltern aus Hanau und ihre Babys. Die vier neuen Hanauer wurden kurz nach dem Besuch ihres Ehrenpaten aus dem Krankenhaus entlassen.+++


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